Die europäische Normung. Normungsverfahren -
Startseite » Sicherheit » Recht » Die euro­päi­sche Normung

Normungsverfahren

Die euro­päi­sche Normung

Anzeige
Sicher­heits­in­ge­nieure und Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit können Normen mitge­stal­ten. Wie das geht, was dabei zu beach­ten ist und welche Vorteile es hat, sich in die Normung einzu­brin­gen, schil­dert der folgende Beitrag.

Wer ein Kuchen­re­zept auspro­biert, schaut sich vermut­lich zunächst die Zuta­ten­liste an. Um den Über­blick zu behal­ten sollte man außer­dem das Rezept vor Beginn einmal ganz lesen. Bei der Normung ist es ähnlich: Man muss wissen, was in einer guten Norm stehen soll und wie der Weg von der Normungs­idee zum ferti­gen Doku­ment ist. Anders als beim Kuchen­ba­cken in der eige­nen Küche hat man aber in der Normung nicht immer alles selbst in der Hand. Je genauer man sich jedoch auskennt, desto besser wird das fertige Doku­ment.

Dieser einfa­che Vergleich greift auch mit Blick auf Europa: Die euro­päi­sche Normung kann man sich als einen Kuchen vorstel­len, der in einer Küche in Europa zube­rei­tet wird. Fach­leute können Vorschläge machen, welche Zuta­ten in den Teig sollen. Nach eini­ger Zeit erhal­ten sie Kost­pro­ben, die bewer­tet werden sollen. Am Ende steht als guter Kompro­miss ein Kuchen, der hoffent­lich allen schmeckt. Der Beitrag schil­dert, wie das Rezept für die Normung genau aussieht.

Normung – was ist das?

Normen sind allge­gen­wär­tig, sei es morgens im Bad in Form der Zahn­bürste oder auf dem Weg zur Arbeit mit genorm­ten Waggons im öffent­li­chen Nahver­kehr. Sie erleich­tern den Alltag und spie­len eine wich­tige Rolle in der Arbeits­welt. Dort wird mit genorm­ten Maschi­nen oder Büro­stüh­len gear­bei­tet und hoffent­lich auch in einer ergo­no­mi­schen Umge­bung. Was genau ist eine Norm? Laut DIN 820–3, die das Normungs­ver­fah­ren regelt, ist Normung die „plan­mä­ßige, durch die inter­es­sier­ten Kreise gemein­schaft­lich im Konsens durch­ge­führte Verein­heit­li­chung von mate­ri­el­len und imma­te­ri­el­len Gegen­stän­den zum Nutzen der Allge­mein­heit.“ Einfach ausge­drückt: Normen helfen beispiels­weise, dass Dinge zusam­men­pas­sen. Eine Schraube zur Mutter, Brief­pa­pier in einen Brief­um­schlag oder Papier in einen Drucker. Neben Normen für Produkte gibt es auch solche, in denen Anfor­de­run­gen zum Beispiel an Dienst­leis­tun­gen, Mess­me­tho­den oder Manage­ment­sys­teme genormt werden. So viel­fäl­tig die Themen der Normung sein können, beru­hen doch alle Normen auf dem glei­chen „Grund­re­zept“.

Verbind­lich oder frei­wil­lig?

Die Anwen­dung von Normen ist frei­wil­lig. Das unter­schei­det Normen von Geset­zen oder staat­li­chen Regeln. Dennoch können Normen verbind­li­chen Charak­ter erhal­ten, indem zum Beispiel Vorschrif­ten auf sie verwei­sen. Beson­ders bedeut­sam sind in Europa harmo­ni­sierte Normen. Das sind Normen, die die euro­päi­sche Normungs­or­ga­ni­sa­tion CEN im Auftrag der Euro­päi­schen Kommis­sion erar­bei­tet hat und die bestimmte euro­päi­sche Richt­li­nien oder Verord­nun­gen konkre­ti­sier­ten. Der Titel und die Nummer der Norm listet die EU in ihrem Amts­blatt. Dadurch erhal­ten die Normen eine Art Adelung, die Konfor­mi­täts­ver­mu­tung. Diese bietet Herstel­lern von Produk­ten einen großen Vorteil: die Umkehr der Beweis­last. Passiert ein Unfall mit ihrem Produkt, das sie nach einer harmo­ni­sier­ten Norm herge­stellt haben, müssen andere nach­wei­sen, dass das Produkt fehler­haft und dadurch unsi­cher war.

Ist alles normier­bar?

Auf euro­päi­scher und inter­na­tio­na­ler Ebene werden immer weitere Felder für die Normung erschlos­sen – so gibt es beispiels­weise sogar eine Norm zu Bestat­tungs­dienst­leis­tun­gen. Konflikt­po­ten­zial liegt vor allem dann vor, wenn in verschie­de­nen Ländern unter­schied­li­che Vorschrif­ten und Regel­werke vorhan­den sind. So haben einige Länder den Wunsch, Normen zu Themen zu erstel­len, für die es in Deutsch­land ein verbind­li­ches staat­li­ches Regel­werk gibt. Hierzu zählen beispiels­weise Gesund­heits­dienst­lei­tun­gen. Das Gesund­heits­we­sen fällt in die Verant­wor­tung der einzel­nen Mitglied­staa­ten. Vor allem aus Deutsch­land kommt daher viel Kritik, dass in diesem Bereich genormt wird. Mittel, diese Normung zu verhin­dern, gibt es aller­dings wenig. Die beste Möglich­keit, den „Scha­den“ gering zu halten ist, stetig an der Normung mitzu­ar­bei­ten, um die Normin­halte zu beein­flus­sen.

Normung – das Grund­re­zept

Normen entste­hen nach einem fest­ge­leg­ten Verfah­ren, das eben­falls genormt ist. Dabei bezieht die Normung auch die Öffent­lich­keit ein, was ein wich­ti­ger Schritt für die Akzep­tanz einer Norm am Markt ist. Jeder kann eine Kost­probe vom Kuchen­teig bekom­men und Verbes­se­rungs­vor­schläge machen. Die einzel­nen Etap­pen zu kennen, wie euro­päi­sche und inter­na­tio­nale Normen entste­hen, ist wich­tig, um die Inter­es­sen des Arbeits­schut­zes zum rich­ti­gen Zeit­punkt mit den passen­den Mitteln einbrin­gen zu können.

Am Anfang jeder Norm steht eine Idee. Jeder Mensch kann eine Idee für eine Norm an die jewei­lige natio­nale Normungs­or­ga­ni­sa­tion rich­ten. Auf den Inter­net­sei­ten von DIN (Deut­sches Insti­tut für Normung) gibt es dazu ein Online‐Formular, das nach einer kosten­freien Regis­trie­rung genutzt werden kann. In Deutsch­land ist DIN laut einem Vertrag mit der Bundes­re­gie­rung die einzige Orga­ni­sa­tion, welche die Inter­es­sen der Normung euro­pä­isch und inter­na­tio­nal vertritt – eine Art „Konditoren‐Monopol“. Da die Globa­li­sie­rung auch vor der Normung nicht Halt macht, prüft DIN nach Einge­hen eines Antrags zunächst, ob statt einer deut­schen Norm eine euro­päi­sche oder inter­na­tio­nale Norm erstellt werden soll.

Bei einer euro­päi­schen Norm rich­tet DIN einen Antrag an CEN (Euro­päi­sches Komi­tee für Normung). Auch die Euro­päi­sche Kommis­sion kann Normungs­auf­träge an CEN ertei­len.

Euro­päi­sche Normen

Bevor Fach­leute begin­nen, eine Norm zu erar­bei­ten, muss zunächst sicher­ge­stellt werden, dass ausrei­chend viele CEN‐Mitglieder Inter­esse haben, mitzu­ar­bei­ten. Außer­dem muss die Finan­zie­rung der Arbeit gesi­chert sein. Hier ist Vorar­beit möglich: Fach­leute können bereits vor dem Antrag Unter­stüt­zung bei Kolle­gen aus ande­ren Ländern anfra­gen, so dass diese der Erar­bei­tung einer Norm eben­falls zustim­men und gege­be­nen­falls mitar­bei­ten.

Danach ordnet CEN die Arbei­ten einem tech­ni­schen Komi­tee (TC) zu. Dieses Komi­tee gibt einen Auftrag an eine seiner unter­ge­ord­ne­ten Arbeits­grup­pen (WG). Nun kann die Arbeit losge­hen. Welche Zuta­ten sollen in den Kuchen­teig gege­ben werden? Welche sind optio­nal? In der Arbeits­gruppe setzen sich Fach­leute zusam­men und bera­ten die Anfor­de­run­gen, die zum Beispiel an eine Maschine gestellt werden. Diese Arbei­ten beglei­tet auf natio­na­ler Ebene ein so genann­tes Spie­gel­gre­mium. An dieser Stelle besteht die beste Möglich­keit, einen Norm­text zu beein­flus­sen: über die aktive und konti­nu­ier­li­che Mitar­beit auf euro­päi­scher Ebene oder im natio­na­len Spie­gel­gre­mium. Viele Arbeits­schutz­fach­leute, zum Beispiel der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung, nutzen diese Möglich­keit. So tragen sie beispiels­weise zu siche­ren Arbeits­mit­teln bei, von denen letzt­lich Arbeit­ge­ber und Beschäf­tigte profi­tie­ren. Der Vorteil besteht darin, dass Beschäf­tigte schon zu einem frühen Zeit­punkt erfah­ren, welche Zuta­ten andere Länder vorschla­gen und früh­zei­tig die Kuchen­pro­ben zum Testen auf dem Teller hat.

Alle können mitwir­ken

Sind sich die Fach­leute in der Arbeits­gruppe einig gewor­den und haben einen euro­päi­schen Norm­ent­wurf erstellt (prEN), muss das TC diesen frei­ge­ge­ben, bevor er an die CEN‐Mitglieder verteilt wird. Diese haben dann Zeit, den Entwurf in die Landes­spra­che zu über­set­zen (sofern sie möch­ten – der Entwurf wird auf Englisch, Fran­zö­sisch und Deutsch heraus­ge­ge­ben) und der Öffent­lich­keit zur Kommen­tie­rung zur Verfü­gung zu stel­len. Während der öffent­li­chen Umfrage ist es möglich, Stel­lung­nah­men zu dem Norm‐Entwurf abzu­ge­ben. Es werden also die Kuchen­pro­ben bewer­tet: Fach­leute schrei­ben auf, welche Verän­de­run­gen sie bei den Zuta­ten noch vorneh­men möch­ten, um das für sie ideale Ergeb­nis zu erhal­ten. An dieser Stelle können Anwen­der, Sicher­heits­in­ge­nieure und Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit ihre prak­ti­schen Erfah­run­gen direkt, zum Beispiel über das Norm‐Entwurfs‐Portal von DIN einbrin­gen (vgl. Link­tipp). In Deutsch­land gibt es häufig Norm‐Entwürfe, die neben der deut­schen Sprach­fas­sung auch den engli­schen „Origi­nal­text“ enthal­ten. So kann direkt geprüft werden, ob ein Problem von der Über­set­zung herrührt oder ein tech­ni­scher Kommen­tar notwen­dig ist.

Das natio­nale Spie­gel­gre­mium trifft sich zur Einspruchs­be­ra­tung und disku­tiert die einge­gan­ge­nen Kommen­tare. Dabei besteht die Möglich­keit, die eige­nen Kommen­tare persön­lich zu erläu­tern. Im Spie­gel­gre­mium wird aus den bera­te­nen Kommen­ta­ren eine natio­nale Stel­lung­nahme erstellt, ins Engli­sche über­setzt und zurück an CEN gesen­det. Wenn die eige­nen Kommen­tare bereits auf Englisch einge­reicht werden (auch natio­nal), lassen sich Über­set­zungs­feh­ler vermei­den.

Spezi­al­zu­tat Arbeits­schutz

Auf euro­päi­scher Ebene gibt es eben­falls eine Einspruchs­sit­zung, bei der über die natio­na­len Stel­lung­nah­men bera­ten wird. Die Arbeits­gruppe arbei­tet die Ergeb­nisse dann in den Norm‐Entwurf ein. Im Normal­fall verab­schie­det das TC dieses Doku­ment dann als Schluss­ent­wurf (FprEN) und sendet es erneut an die CEN‐Mitglieder zur Umfrage. Diese haben nun nur noch die Möglich­keit mit „ja“, „nein“ oder „Enthal­tung“ zu stim­men. Inhalt­li­che Kommen­tare können sie nicht mehr einbrin­gen. Aber auch hier hat der Arbeits­schutz noch eine Möglich­keit, Einfluss zu nehmen. Sind bestimmte Voraus­set­zun­gen erfüllt, zum Beispiel die lang­an­dau­ernde Mitar­beit im Gremium, kann DIN keine Meinung gegen die Posi­tion des Arbeits­schut­zes abge­ben. Im Klar­text bedeu­tet das, dass DIN einer Norm, die Anfor­de­run­gen enthält, die zum Beispiel deut­lich unter dem im Normungs­pro­zess immer wieder gefor­der­ten Arbeits­schutz­ni­veau liegen, nicht zustim­men darf. Die Spezi­al­zu­tat Arbeits­schutz hat also eine große Bedeu­tung für den Kuchen. Hat eine Norm in der Schluss­ab­stim­mung die erfor­der­li­che Mehr­heit erreicht, wird sie als euro­päi­sche Norm veröf­fent­licht. Für euro­päi­sche Normen gibt es eine Über­nah­me­ver­pflich­tung für alle CEN‐Mitglieder. Aus jeder EN wird also immer eine DIN EN, welche die deut­sche, unver­än­derte (!) Über­set­zung enthält.

Alle fünf Jahre über­prüft das zustän­dige tech­ni­sche Komi­tee eine Norm. Es entschei­det, ob die Norm unver­än­dert weiter­be­stehen bleibt, ob eine Über­ar­bei­tung notwen­dig ist oder ob die Norm sogar zurück­ge­zo­gen wird. Bestehen Probleme mit einer Norm, muss nicht die turnus­ge­mäße Über­prü­fung abge­war­tet werden. Mit guten Grün­den ist es möglich, jeder­zeit einen Antrag auf Über­ar­bei­tung der Norm zu stel­len.

Inter­na­tio­nal ist nicht gleich euro­pä­isch

Das Verfah­ren der ISO (Inter­na­tio­nale Orga­ni­sa­tion für Normung)-Normung weicht in eini­gen Punk­ten von dem der euro­päi­schen Normung ab.
So gibt es nicht nur eine, sondern zwei Entwurfs­pha­sen. Der erste Entwurf ist der Komitee‐Entwurf (CD), der zweite Entwurf ist der inter­na­tio­nale Norm‐Entwurf DIS. Was natio­nal in die öffent­li­che Umfrage gege­ben wird, vari­iert. Im Ideal­fall wird bereits der Komitee‐Entwurf zur öffent­li­chen Umfrage verteilt: In diesem frühen Stadium ist es noch leich­ter, den Norm‐Text an die Stel­lung­nah­men anzu­pas­sen.

Eine weitere Beson­der­heit besteht bei der natio­na­len Über­nahme der ferti­gen Norm. Für inter­na­tio­nale ISO‐Normen gibt es keine Über­nah­me­ver­pflich­tung. Sie können, müssen aber nicht, unver­än­dert als DIN ISO‐Normen über­nom­men werden. Sofern DIN sie verän­dert über­nimmt, bekom­men sie eine eigene, reine DIN‐Nummer. Manche Normen werden paral­lel auf inter­na­tio­na­ler und euro­päi­scher Ebene erar­bei­tet. Dafür gibt es zwei Verein­ba­run­gen: das „Wiener Abkom­men“ für die Zusam­men­ar­beit von ISO und CEN sowie das „Frank­fur­ter Abkom­men“ für die Zusam­men­ar­beit der elek­tro­tech­ni­schen Normungs­in­sti­tu­tio­nen IEC und CENELEC.

Noch Fragen zum Rezept?

Immer wenn es um das Thema Arbeits­schutz in der Normung geht, hilft die KAN (Kommis­sion Arbeits­schutz und Normung) weiter. In der KAN sind alle am Arbeits­schutz inter­es­sier­ten Kreise in Deutsch­land vertre­ten: Staat, Unfall­ver­si­che­rung, Arbeit­neh­mer, Arbeit­ge­ber und DIN. Dadurch kann die KAN als eine Stimme für den deut­schen Arbeits­schutz in der Normung spre­chen. Die KAN unter­stützt Fach­leute aus dem Arbeits­schutz, zum Beispiel beim Schrei­ben von Stel­lung­nah­men, oder bringt sie an einen Tisch, um Posi­tio­nen abzu­stim­men.


Autorin: Katha­rina von Rymon Lipin­ski
Refe­ren­tin in der Geschäfts­stelle der Kommis­sion Arbeits­schutz und Normung (KAN)
vonrymonlipinski@kan.de

Foto: Fukuda – Foto Menke

Was sagt die Bezeich­nung von Normen aus?

DIN steht für eine rein natio­nale Norm in Deutsch­land. EN steht für eine Euro­päi­sche Norm, ISO für eine inter­na­tio­nale Norm. Da jede EN natio­nal unver­än­dert über­nom­men werden muss, wird sie immer auto­ma­tisch zu einer DIN EN. Wird eine ISO‐Norm euro­pä­isch über­nom­men, also zur EN ISO, dann wird sie auch zur DIN EN ISO. Eine reine ISO‐Norm kann eben­falls natio­nal über­nom­men werden, sie bekommt dann DIN ISO voran­ge­stellt. Anders als EN können ISO‐Normen auch in verän­der­ter Form über­nom­men werden.


Glos­sar

  • DIN: Deut­sche Normungs­or­ga­ni­sa­tion,
    Deut­sches Insti­tut für Normung
  • CEN: Euro­päi­sche Normungs­or­ga­ni­sa­tion,
    Comité euro­péen de norma­li­sa­tion
  • ISO: Inter­na­tio­nale Normungs­or­ga­ni­sa­tion,
    Inter­na­tio­nal Orga­ni­za­tion for Stan­dar­di­za­tion
  • EN: Euro­päi­sche Norm
  • prEN: Eeuro­päi­scher Norm‐Entwurf,
    das „pr“ steht für preli­mi­nary
  • FprEN: Schluss­ent­wurf einer euro­päi­schen Norm,
    das „F“ steht für Final
  • CD: Inter­na­tio­na­ler Komitee‐Entwurf,
    CD steht für Commit­tee Draft
  • DIS: Inter­na­tio­na­ler Norm‐Entwurf,
    DIS steht für Draft Inter­na­tio­nal Stan­dard
  • FDIS: Inter­na­tio­na­ler Schluss­ent­wurf,
    FDIS steht für Final Draft Inter­na­tio­nal Stan­dard
  • WG: Arbeits­gruppe, englisch Working Group
  • TC: Tech­ni­sches Komi­tee, englisch Tech­ni­cal Commit­tee

Link‐Tipp


Jeder Mensch kann eine Idee für eine Norm an die jewei­lige natio­nale Normungs­or­ga­ni­sa­tion rich­ten.“


DIN darf einer Norm, die Anfor­de­run­gen enthält, die zum Beispiel deut­lich unter dem im Normungs­pro­zess immer wieder gefor­der­ten Arbeits­schutz­ni­veau liegen, nicht zustim­men.“


Bestehen Probleme mit einer Norm, muss nicht die turnus­ge­mäße Über­prü­fung alle fünf Jahre abge­war­tet werden.“

Anzeige

News­let­ter

Unsere Dosis Wissens­vor­sprung für Sie. Jetzt kosten­los abon­nie­ren!

Meistgelesen

Jobs

Sicher­heits­be­auf­trag­ter

Titelbild Sicherheitsbeauftragter 12
Ausgabe
12.2018
LESEN
ARCHIV
ABO

Sicher­heits­in­ge­nieur

Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de