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Beson­de­res Sicher­heits­ri­siko: Studie­rende

Zu Besuch bei der Hochschule Heilbronn
Beson­de­res Sicher­heits­ri­siko: Studie­rende

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Man spürt es sofort: Uwe Ortwein mag seine Arbeit und iden­ti­fi­ziert sich mit seinen Aufga­ben als Sicher­heits­be­auf­trag­ter, die in einer tech­nisch gepräg­ten Hoch­schule sehr abwechs­lungs­reich ausfal­len. „Oberste Prio­ri­tät hat, die Studie­ren­den sicher durch ihr in der Regel sieben Semes­ter langes Studium zu brin­gen“, defi­niert er das Haupt­ziel.

Petra Jauch

Mit insge­samt rund 8.400 Studie­ren­den ist die Hoch­schule Heil­bronn (HHN) eine der größ­ten Hoch­schu­len für Ange­wandte Wissen­schaf­ten (HAW) in Baden-Württemberg. Am Stand­ort Sont­heim sind es circa 2.600. Uwe Ortwein ist seit 2008 hier beschäf­tigt, zunächst als Elek­tro­meis­ter im Labor­be­reich, seit Novem­ber 2018 als Tech­ni­scher Sach­be­ar­bei­ter im Faci­lity Manage­ment. Die über­wie­gend tech­ni­schen Studi­en­gänge wie Mecha­nik, Elek­tro­tech­nik, Chemie und Infor­ma­tik sind alle in Sont­heim ange­sie­delt. „Das macht es hier so inter­es­sant“, erklärt Ortwein. Hinzu komme, dass Studie­rende – also zunächst einmal Laien – an die Anla­gen und Maschi­nen der jewei­li­gen Fach­rich­tun­gen heran­ge­führt würden. „Das ist eine Beson­der­heit von Hoch­schu­len. Und dadurch ist das Thema Sicher­heit hier sehr sensi­bel.“

Unter­wei­sun­gen als täglich Brot

In den verschie­de­nen Labor­ein­hei­ten am Stand­ort gilt den „neuen“ Studie­ren­den demnach das Haupt­au­gen­merk in Sachen Sicher­heit. Zwar durch­lau­fen sie den Labor­be­trieb jeweils nur kurz, aber jeder Einzelne muss hinrei­chend über poten­zi­elle Gefah­ren aufge­klärt werden. In seiner Zeit als Labor­meis­ter hat Ortwein deshalb etli­che Unter­wei­sun­gen durch­ge­führt. „Man kann das trocken machen – mit Lektüre, die nur über­flo­gen wird.“ Doch es geht auch anders: Der Labor­meis­ter arbei­tete mit Praxis­bei­spie­len und nutzte Anschau­ungs­ma­te­rial der Unfall­kasse Baden-Württemberg. Das kam gut an: „Wenn man aufzeigt, was alles passie­ren kann, sind die Studie­ren­den einsich­tig.“

Gehirn­schmalz inves­tiert

Eine leichte Hürde zu Beginn seiner Tätig­keit bestand darin, dass sich Ortwein mit 24, 25 in einem ähnli­chen Alter wie die Studie­ren­den befand. „Da war ich als Labor­meis­ter erst­mal per Sie, um mir hinrei­chend Respekt und Gehör zu verschaf­fen.“ Eine etwas größere Heraus­for­de­rung bringt das inter­na­tio­nale Publi­kum mit sich. Die HHN zählt 100 verschie­dene Natio­na­li­tä­ten ihrer Studie­ren­den, mit demnach auch unter­schied­lich ausge­präg­ten Deutsch­kennt­nis­sen. Für den Labor­meis­ter war es obers­tes Gesetz sich zu verge­wis­sern, dass seine Ausfüh­run­gen auch rich­tig verstan­den wurden.

Von 95 auf 100 Prozent

Vom Meis­ter in Unter­wei­sun­gen zum enga­gier­ten Sicher­heits­be­auf­trag­ten war es kein allzu großer Sprung: Als die Hoch­schul­lei­tung Ortwein 2012 das Amt des Sicher­heits­be­auf­trag­ten über­tra­gen wollte, musste er nicht lange über­le­gen: „Ich habe gegoo­gelt, welche Aufga­ben damit verbun­den sind, und kurz nach­ge­dacht, ob mir das even­tu­ell zu viel wird. Ich kam aber schnell zu dem Schluss, dass ich 95 Prozent davon ohne­hin schon mache. Außer­dem hilft mir das Wissen im Arbeits­schutz weiter, auch auf meiner jetzi­gen Posi­tion“, erklärt Ortwein. Bei der zwei­tä­gi­gen Schu­lung für Sicher­heits­be­auf­tragte durch die UK BW bestä­tigte sich diese Einschät­zung. „Von meiner Ausbil­dung her hatte ich schon vieles ein Stück weit auf dem Schirm.“

Arbeits­si­cher­heit ist Team­sa­che

Zudem ist Ortwein nicht auf sich allein gestellt, sondern einge­bun­den in eine gut vernetzte Arbeits­schutz­or­ga­ni­sa­tion: Insge­samt gibt es 13 Sicher­heits­be­auf­tragte am Stand­ort Sont­heim. Je nach Fach­be­reich bezie­hungs­weise Lehr­gang haben alle ihr persön­li­ches Stecken­pferd. Im Lehr­gang Produk­tion und Prozess­ma­nage­ment etwa geht es haupt­säch­lich um mecha­ni­sche Gefähr­dun­gen: Bei der Hand­ha­bung der Maschi­nen ist darauf zu achten, dass sich niemand verletzt.

Wo spezi­elle Gefähr­dun­gen anfal­len, gibt es neben den Sibe weitere Beauf­tragte, etwa die Laser­schutz­be­auf­trag­ten in der Optik oder die Strah­len­schutz­be­auf­trag­ten in der Grund­la­gen­phy­sik. Gemein­sam arbei­ten alle der Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit zu. „Mit unse­ren vielen Augen sehen wir einfach mehr“, kenn­zeich­net Ortwein die gute Zusam­men­ar­beit. Auch bei den ASA-Sitzungen sind alle Sibe dabei – „die komplette Mann­schaft“, schmun­zelt Ortwein. Hier werden Probleme ange­spro­chen – falls es sie denn gibt. Im Schnitt verzeich­net die Hoch­schule circa fünf bis sechs Wege­un­fälle pro Jahr, außer­dem kommt es hin und wieder zu Verlet­zun­gen beim Hoch­schul­sport. Die Zahl der Arbeits­un­fälle ist laut Ortwein hinge­gen verschwin­dend gering.

Inten­sive Bege­hun­gen

Das kommt nicht von unge­fähr, sondern ist natür­lich auch Ergeb­nis einer erfolg­rei­chen Präven­ti­ons­ar­beit. Diese basiert unter ande­rem auf regel­mä­ßi­gen Bege­hun­gen in den verschie­de­nen Gebäu­den. Mehr­mals im Jahr inspi­ziert Ortwein, der auch Perso­nal­rats­mit­glied ist und diese Termine folg­lich in Doppel­funk­tion wahr­nimmt, mit dem Betriebs­arzt, der Sifa und den jewei­li­gen Sibe die Räum­lich­kei­ten. „Wir werfen gemein­sam einen ganz­heit­li­chen Blick auf das Gebäude, gehen alles durch, von oben bis unten. Sind alle Elek­tro­ge­räte geprüft? Wie steht es um die Feuer­lö­scher und Flucht­wege? Wann ist die nächste TÜV-Untersuchung für die Aufzüge?“ Der Betriebs­arzt wiederum schaut vorran­gig nach den Erste-Hilfe-Kästen oder prüft, ob die Hygie­ne­vor­schrif­ten einge­hal­ten werden. Wenn sich der fünf bis sechs Mann starke Trupp durch das Haus bewege, wecke er in jedem Fall Aufmerk­sam­keit. Viele Kolle­gen begeg­ne­ten den Arbeits­schüt­zern dabei mit offe­nen Ohren und seien dank­bar für Tipps.

Erzie­hungs­maß­nah­men“ für Studie­rende

Bei den Studie­ren­den sieht das schon mal anders aus. Manch­mal erin­nern sie Ortwein gar an seine beiden klei­nen Kinder. „Sich auf ein Gelän­der zu setzen und die Beine baumeln zu lassen, während es nach hinten sechs Meter in die Tiefe geht – darauf muss man erst­mal kommen“, gibt er ein Beispiel für allzu große Sorg­lo­sig­keit. Ein Klas­si­ker sind zudem Nach­läs­sig­kei­ten beim Tragen der vorge­schrie­be­nen PSA. „Eine unge­liebte Pflicht ist vor allem, in der Werk­statt Sicher­heits­schuhe anzie­hen zu müssen. Inzwi­schen wurden einige Wege­flä­chen ausge­wie­sen, die auch ohne began­gen werden können“, erzählt Ortwein. Warum Sicher­heits­schuhe auf so viel Ableh­nung stoßen, kann er selbst nicht nach­voll­zie­hen. Weil er häufig im gesam­ten Gebäu­de­kom­plex unter­wegs ist, trägt er der Einfach­heit halber den ganzen Tag welche – und fühlt sich wohl darin. „Früher waren sie klobig, heute merkt man kaum einen Unter­schied.“

Werden Sicher­heits­vor­schrif­ten miss­ach­tet, weist Ortwein zunächst freund­lich darauf hin. Sollte dies keine Wirkung zeigen, hat er die Möglich­keit, „einen Gang höher zu schal­ten“: Ein wieder­hol­ter Regel­ver­stoß führt beispiels­weise zum Labor­aus­schluss in dem Semes­ter. Das will natür­lich niemand riskie­ren. Aber nicht nur Studie­rende, auch Profes­so­ren werden bei Versäum­nis­sen von ihm ange­spro­chen. „Ja klar – Hier­ar­chie­den­ken sollte es in der Arbeits­si­cher­heit nicht geben“, unter­streicht der 36-Jährige.

Reale Arbeits­be­din­gun­gen

In der Lern­fa­brik­halle der Hoch­schule, wird der Indus­trie­be­trieb so perfekt wie möglich simu­liert. Die Ausbil­dung erfolgt deshalb an Real­ma­schi­nen. „Unsere Ausstat­tung entspricht eins zu eins den Arbeits­plät­zen in der Indus­trie. Das ist zwar teuer, aber wich­tig“, meint Ortwein. Die Studie­ren­den lernen hier zum Beispiel den Umgang mit fahrer­lo­sen Trans­port­sys­te­men, Spritz­guss, Gravur­la­ser und CNC-Maschinen. Im Studi­en­gang Produk­tion und Prozess­ma­nage­ment (PPM) stel­len sie im 6. oder 7. Semes­ter dann selbst ein Produkt her. Dabei blei­ben sie natür­lich nicht sich selbst über­las­sen. „Hier wursch­telt niemand alleine rum. Das Labor­per­so­nal ist immer dabei, beant­wor­tet Fragen, leitet an und weist auf Gefah­ren hin“, betont Uwe Ortwein.

Vorbild­lich in Sachen Sicher­heit

Was die Arbeits­si­cher­heit angeht, bildet die Lern­fa­brik nicht unbe­dingt die Real­be­din­gun­gen in vielen Produk­ti­ons­stät­ten ab, sondern sieht sich in der Vorrei­ter­rolle. „Die Studie­ren­den nehmen das ja von hier mit. Wir wollen deshalb möglichst den Ideal­fall darstel­len, sind da pein­lich genau hinter­her“, erklärt Ortwein. In den letz­ten fünf Jahren ist eini­ges dafür getan worden – vor allem in Sachen Ordnung und Sauber­keit. „Wir setzen hier die 5S-Methode prak­tisch um. Alles hat bei uns einen festen Platz“, erklärt Ortwein und deutet auf die mit Abbil­dun­gen verse­he­nen Inven­tar­lis­ten auf den PSA-Schränken. An diesen Beschil­de­run­gen hat er selbst mitge­wirkt. Ein selbst­ge­bau­tes 5S-Board dient zudem als Start­punkt für die Unter­wei­sun­gen, die immer bei den allge­mei­nen Grund­la­gen anset­zen.

Erst kommt die Gefähr­dungs­ana­lyse

Bei jeder Maschine oder Anlage hängt inzwi­schen die Betriebs­an­wei­sung mit PSA-Emblemen aus – und zwar gut sicht­bar. „Die muss einfach zugäng­lich sein“, betont der Sicher­heits­be­auf­tragte. Die Betriebs­an­wei­sun­gen basie­ren auf der jewei­li­gen Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung. „„Erst kommt die Gefah­ren­ana­lyse. Sie ist die Vorstufe zur Betriebs­an­wei­sung, nicht umge­kehrt. Da muss ich häufi­ger darauf hinwei­sen“, schmun­zelt Ortwein. „Sonst würde das Pferd ja von hinten aufge­zäumt.“ Die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung wird vom Labor­ver­ant­wort­li­chen – in der Regel dem Meis­ter – erstellt. Die Sifa prüft, ob etwas verges­sen wurde, die Sibe sind bera­tend tätig. Der tech­ni­sche Bereich nutzt für Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen inzwi­schen die Soft­ware der Unfall­kasse. „Das ist kein Muss, aber hilf­reich.“ Muster­for­mu­lare für Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen und Betriebs­an­wei­sun­gen, ASA-Protokolle und sons­tige Doku­mente wie auch alle Ansprech­per­so­nen sind im Intra­net hinter­legt. Zugang dazu hat das gesamte Perso­nal, unter­streicht Ortwein.

Aus Fehlern wird man klug“

Auch im Faci­lity Manage­ment, mit dem Ortwein haupt­be­ruf­lich befasst ist, spielt die Arbeits­si­cher­heit eine große Rolle. Ein Haupt­pro­blem sieht der Tech­ni­sche Sach­be­ar­bei­ter darin, auf dem großen Campus alles mitzu­krie­gen. Inso­fern weiß er es zu schät­zen, wenn ihm riskante Stel­len gemel­det werden. Die Bear­bei­tung erfolgt per Ticket­sys­tem. Auf diese Weise wird sicher­ge­stellt, dass einge­hende Meldun­gen regis­triert, abge­ar­bei­tet und abge­schlos­sen werden. Ein größe­res Unglück hat er bislang nur einmal miter­lebt. „Da ist ein Mitar­bei­ter mit einem Flur­för­d­er­zeug, einer soge­nann­ten Ameise, in den Keller­be­reich hinun­ter­ge­fah­ren. „Durch ein situa­ti­ons­be­ding­tes ‘Fehl­ver­hal­ten‘ kam es dann zum Unfall“, beschreibt er den Hergang. Nach dem Unfall wurde der Bereich began­gen, um vorbeu­gende Maßnah­men abzu­lei­ten. „Wir haben alles auf den Prüf­stand gestellt – nicht nur dort, sondern auch an vergleich­ba­ren Stel­len.“ Nun warnen Schil­der vor dem Befah­ren mit Hubwa­gen, zudem ist an abschüs­si­gen Wegen das Gefälle ange­ge­ben. Ortwein findet es zwar trau­rig, dass erst etwas passie­ren musste, aber immer­hin: „Aus Fehlern wird man klug. Und dem verun­glück­ten Kolle­gen geht es auch wieder gut.“

Für das Faci­lity Manage­ment stehen derzeit mehrere Groß­vor­ha­ben an: Alle Hoch­schul­ge­bäude müssen Schritt für Schritt über­holt werden. Los geht es mit der Kern­sa­nie­rung des D‑Baus. „Je besser man plant, desto weni­ger Probleme gibt es im Nach­gang“, weiß Ortwein. Ein Knack­punkt sei zum Beispiel der Brand­schutz, außer­dem ist Barrie­re­frei­heit ein großes Thema. „Die Hoch­schule muss auch für Menschen mit Behin­de­rung zugäng­lich sein.“ Im D‑Bau sind zudem die Chemie und die E‑Technik unter­ge­bracht. „Hier geht es also um Gefahr­stoffe, Säuren und Laugen sowie Lötar­bei­ten und Rauch­ab­sau­gung – die Arbeits­si­cher­heit rauf und runter.“ Lang­wei­lig werde es ihm so schnell nicht, versi­chert Ortwein lachend. Für ihn genau das Rich­tige: „Mein Umfeld gefällt mir! Ich habe hier die Möglich­keit, etwas zu bewe­gen und die Weichen für die nach­fol­gende Genera­tion zu stel­len. Die Studie­ren­den nehmen von hier etwas mit und tragen es in die Breite“, erklärt er seine Mission und Moti­va­tion.


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Steck­brief

  • Uwe Ortwein
  • 36 Jahre
  • Elek­tro­meis­ter
  • Aktu­elle Posi­tion: Tech­ni­scher Sach­be­ar­bei­ter Faci­lity Manage­ment
  • Sicher­heits­be­auf­trag­ter seit 2012
  • Bran­che: Bildung, Lehre und Forschung

Hoch­schule Heil­bronn

Die Hoch­schule Heil­bronn (HHN) ist eine Hoch­schule für Ange­wandte Wissen­schaf­ten mit den Schwer­punk­ten Tech­nik, Wirt­schaft und Infor­ma­tik. Mit ihren Stand­or­ten Heil­bronn, Künzelsau und Schwä­bisch Hall ist sie eine der größ­ten Hoch­schule für Ange­wandte Wissen­schaf­ten in Baden-Württemberg. Die Hoch­schule verteilt sich auf vier Stand­orte: Campus in Heilbronn-Sontheim, Bildungs­cam­pus in Heil­bronn, Reinhold-Würth-Hochschule Campus Künzelsau, Campus Schwä­bisch Hall.

  • insge­samt rund 8.400 Studie­rende
  • mehr als 200 Profes­so­ren
  • rund 500 Beschäf­tigte
  • insge­samt sieben Fakul­tä­ten, davon fünf in Heil­bronn
  • Ange­bot von mehr als 50 Bachelor- und Master­stu­di­en­gän­gen sowie berufs­be­glei­tende Studi­en­gänge. Dane­ben gibt es auch das Koope­ra­tive Studi­en­mo­dell. Es verbin­det eine klas­si­sche Fach­ar­bei­ter­aus­bil­dung mit einem Inge­nieur­stu­dium. Zudem bietet die HHN das Studium mit vertief­ter Praxis an, bei dem Studie­rende in ihrer vorle­sungs­freien Zeit in Betrie­ben Praxis-Erfahrung sammeln.
  • www.hs-heilbronn.de
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