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Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Gefahrstoffen

So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Gefahrstoffen

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Schutzk­lei­dung, Hand­schuhe und Atem­schutz bilden die Ker­nele­mente in der Per­sön­lichen Schutzaus­rüs­tung (PSA) von Beschäftigten, die bei ihrer Arbeit in Kon­takt mit Chemikalien oder Biostof­fen kom­men. Im Sem­i­nar „Per­sön­liche Schutzaus­rüs­tung beim Umgang mit Gefahrstof­fen“ wur­den alle drei PSA-Bausteine inten­siv beleuchtet.

Petra Jauch

Möglich macht dies eine Koop­er­a­tion der Her­steller DuPont, Mapa und Dräger, die das Sem­i­nar in Zusam­me­nar­beit mit den Zeitschriften Sicher­heitsin­ge­nieur und Sicher­heits­beauf­tragter gemein­sam gestal­ten und somit einen kom­pak­ten Ein­blick in die The­matik ver­mit­teln kön­nen. Der Zusam­men­schluss liegt zudem ganz auf der Höhe der Zeit. „Es ist sehr wichtig, dass die gesamte PSA zusam­men­passt. Die Her­steller müssen zusam­me­nar­beit­en und ihre Pro­duk­te aufeinan­der abstim­men“, erk­lärt Patrick Stock­maier, regionaler Verkauf­sleit­er des Hand­schuh­spezial­is­ten MAPA. Dass dieses koop­er­a­tive Konzept nach dem Mot­to „Wis­sen teilen, Lösun­gen find­en, Kon­tak­te knüpfen“ ankommt, zeigte unter anderem das gut besuchte Tagessem­i­nar in Mannheim.

Lebendiger Austausch

Schon zur Begrüßung ste­ht fest: Hier geht es um keine eindi­men­sion­ale Ver­anstal­tung, bei der Her­steller ihre Pro­duk­te anpreisen, son­dern aus­drück­lich um ein Geben und Nehmen, um Fach­in­for­ma­tio­nen, Prob­lem­lö­sun­gen und prak­tis­che Erfahrun­gen. „Wir brauchen die Rück­mel­dun­gen von Anwen­dern zur Weit­er­en­twick­lung unser­er Pro­duk­te. Wir leben von Ihren Erfahrun­gen“, wirbt Björn Ander­ssohn, Mar­ket­ing Man­ag­er von Dräger Safe­ty, gle­ich zu Beginn für eine rege Beteili­gung. „Fordern Sie uns, stellen Sie uns Fra­gen, es soll leb­haft zuge­hen“, ermuntert zudem Michael Korb, Geschäfts­führer der PSA Unternehmens­ber­atung, die Teil­nehmer.

Die Ange­sproch­enen sind zum größten Teil Fachkräfte für Arbeitssicher­heit und Sicher­heits­beauf­tragte, die Mehrzahl von ihnen stammt aus der Chemis­chen Indus­trie. Zu ihren Haup­tan­liegen gehört die Klärung der Fra­gen „Was bietet der Markt, was ist der neuste Stand der Entwick­lung? Wie set­ze ich vorhan­dene PSA richtig ein?“ Einige haben auch konkrete Fragestel­lun­gen mit­ge­bracht, etwa zur Beschaf­fung, Reini­gung, Lagerung und Entsorgung von PSA.

Gefahren durch Biostoffe

Mit von der Par­tie sind zudem eine Betrieb­särztin, zwei Ange­hörige der Feuer­wehr und zwei Bere­itschaft­spolizis­ten aus Rhein­land-Pfalz. Auch let­ztere kom­men zunehmend in Kon­takt mit gefährlichen Stof­fen, beispiel­sweise bei Unfällen mit Gefahrgut­trans­portern oder bei Ermit­tlun­gen in verun­reinigten Räu­men – Stich­wort Taubenkot. „Wir brauchen Anzüge, die sta­bil sind – und müssen trotz­dem noch an unsere Pis­tole kom­men“, erk­lärt ein Polizist die beson­deren Anforderun­gen. Gewün­scht sind zudem Anzüge in dezen­tem Grün oder Blau, um die Bevölkerung nicht unnötig in Alarm zu ver­set­zen.

Das Schutzbedürf­nis im Umgang mit biol­o­gis­chen Gefahrstof­fen nimmt zu, bestätigt Ewald Karst. Der Key-Account-Man­ag­er von DuPont de Nemours benen­nt zudem weit­ere Gefahren­quellen für Beschäftigte: Flüs­sigkeit­en, Stäube, Gase, Krankheit­ser­reger. Kri­tisch sei ins­beson­dere die Berührung mit schädlichen Stof­fen, die sich nicht unmit­tel­bar bemerk­bar macht­en: „Säuren spüre ich sofort auf der Haut. Ben­zol tut mir nicht weh, kann aber nach 10 oder 15 Jahren Krebs aus­lösen“, ver­an­schaulicht Karst das Prob­lem – inklu­sive der zuge­höri­gen Schutzdi­men­sion: „Es gilt, zwei Quadrat­meter Haut zu schützen.“

Schutz wichtiger als Komfort

Um die Beschäftigten adäquat für ihre jew­eili­gen Tätigkeit­en aus­rüsten zu kön­nen, müssen vor allem fol­gende Fra­gen gek­lärt wer­den: Hat das Pro­dukt die richti­gen Bar­ri­ereeigen­schaften? Hat es das richtige Design, den richti­gen Tragekom­fort? An let­zterem werde immer gear­beit­et, ver­sichert Karst. Im Zweifels­fall gebe es allerd­ings eine ein­deutige Ran­gord­nung: „Schutz hat erste Pri­or­ität – noch vor Kom­fort. Wir kön­nen nicht jed­er­manns Liebling sein.“

Die Auswahl des Bar­ri­ere­ma­te­ri­als richtet sich nach Art der Gefahrstoffe. Zur Abwehr von Stäuben etwa emp­fiehlt Karst einen leicht­en Chemikalien­anzug. Ein „Blau­mann“ allerd­ings genüge nicht. „Staub soll nicht durch die Klei­dung wan­dern. Wenn er auf dem Unter­stoff verbleibt, haben im Umk­lei­der­aum außer­dem noch alle etwas davon.“

Auf­schluss über die Durch­läs­sigkeit gebe unter anderem der Handtest: Wenn sich das Mate­r­i­al als durch­scheinend erweise, sei Vor­sicht geboten. Zudem könne man mit dem Fin­ger­nagel über das Gewebe kratzen und prüfen, ob es bere­its auf diese Weise zer­stört werde. 100 Prozent Schutz gebe es allerd­ings in keinem Fall: Mit 99 Prozent Dichtigkeit gegenüber Stäuben sei das Mate­r­i­al Tyvek unange­focht­en auf Platz eins. Grund­sät­zlich gelte jedoch die Maxime „Ordentlich schützen, aber nicht über­schützen“: Beim Halle-Aus­fe­gen reiche ein ein­fach­er SMS-Over­all.

Fragwürdige Belastungstests

Bei der Vorstel­lung der ver­schiede­nen Belas­tung­stests, die die Pro­duk­te durch­laufen müssen, äußert Karst auch kri­tis­che Töne: Nicht jede Norm sei sin­nvoll, der „Dachrin­nen­test“ zum Beispiel auf Grund des kurzen Prüfzeitraums von nur ein­er Minute eher irreführend als hil­fre­ich. Ohne­hin komme es nicht nur auf das Mate­r­i­al an, son­dern eben­so auf die Ver­ar­beitung. „Nähte und Reißver­schlüsse sind ein Ein­fall­stor!“, warnt Karst. Ein ein­fach­er Belas­tung­stest könne auch hier Schwach­stellen aufzeigen: „Ziehen Sie die Naht auseinan­der. Wenn sie dann bere­its platzt, wurde am falschen Ende ges­part.“

„Es gibt kein Mate­r­i­al, das undurch­läs­sig für alle Gefahrstoffe ist. Man muss immer abwä­gen, wom­it man es zu tun hat“, nimmt Patrick Stock­maier den Faden seines Vorred­ners auf. Der Hand­schuh­ex­perte erörtert mit den Ver­sam­melten die Vor- und Nachteile von han­del­süblichen Mate­ri­alen wie PVC, Naturla­tex, Nitrilka­utschuk, Neo­pren, Butyl und Flu­o­re­las­tomer. Beson­deres Augen­merk ver­di­ene die jew­eilige Durch­bruch­szeit, denn Chemikalien kön­nen den Hand­schuh auf moleku­lar­er Ebene durch­wan­dern – und zwar unbe­merkt. „Das Pro­dukt sieht immer noch top aus, doch der Gefahrstoff ist bere­its auf der Haut!“, warnt Stock­maier. Eben­so wie der Ver­merk des Her­steller­da­tums sei die Angabe zur Degra­da­tion nach neuer Norm verpflich­t­end.

Bedingungen vor Ort entscheidend

Zwar liefer­ten die vorgeschriebe­nen Prü­fun­gen auf Abriebfes­tigkeit, Schnit­tfes­tigkeit, Reißfes­tigkeit und Stich­fes­tigkeit wichtige Anhalt­spunk­te zur Auswahl eines geeigneten Hand­schuhs, doch weit aus­sagekräftiger seien Tests unter den jew­eili­gen Laborbe­din­gun­gen vor Ort. „Bei unseren Bege­hun­gen in inter­essierten Unternehmen schauen wir uns die Prozesse in der Pro­duk­tion genau an“, ver­sichert MAPA-Verkauf­sleit­er Sven Hun­sick­er. Wie wichtig der Hand­schutz generell ist, verdeut­licht der Ref­er­ent anhand von Zahlen: „Berufs­der­matosen treten zu neun­zig Prozent an den Hän­den auf. Dadurch entste­ht ein volk­swirtschaftlich­er Schaden von bis zu zwei Mil­liar­den Euro jährlich.“ Auch ein nor­maler­weise unbe­den­klich­er Stoff wie Wass­er sei eine Chemikalie, auf die der Kör­p­er reagiere: „Bei ständi­gem Hän­de­waschen zig­mal am Tag kön­nen Der­matosen entste­hen“, gibt Stock­maier zu bedenken.

Doch nicht nur die Haut benötigt Schutz, auch die Atemwege sind ver­let­zlich: Schad­stoffe in der Luft, schad­stoffhaltiger Staub, Nebel, Rauch, Gase und Dämpfe kön­nen Asbestose, Allergien oder Krebs verur­sachen. Die Schädi­gung erfol­gt zumeist auf lange Sicht, tritt aber mehr und mehr zutage. „22 Prozent der Ver­dachts­fälle auf eine Beruf­skrankheit bewe­gen sich im Bere­ich der Atemwegserkrankun­gen“, erk­lärt Björn Ander­ssohn, Mar­ket­ing Man­ag­er bei Dräger Safe­ty.

Akzeptanz Persönlicher Schutzausrüstung erhöhen

Die Her­aus­forderung beim Atem­schutz beste­he darin, Atem­luft durchzu­lassen, Gefahrstoffe jedoch zuver­läs­sig her­auszu­fil­tern. Dabei könne es sich um Par­tikel in der Luft, aber auch um flüchtige Stoffe han­deln. Das Prob­lem: Jede höhere Schutzstufe führt zu höheren Atemwider­stän­den und damit zu deut­lichen Ein­bußen beim Tragekom­fort. Um die Belas­tung für die Träger so ger­ing wie möglich zu hal­ten, rät Ander­ssohn eben­so wie seine Vorred­ner zur gefahrstoff­spez­i­fis­chen Betra­ch­tung – es muss nicht immer der Komb­i­fil­ter sein! „Eine niedrigere Belas­tung erhöht die Akzep­tanz. Es ist eine Her­aus­forderung für Entwick­ler, dies gut auszubal­ancieren.“

Sparsamkeit hier keine Tugend

Den Tragekom­fort erhöhen kann unter anderem auch die Masken­form und die Auswahl zwis­chen Ein- und Zweifil­tern mit ihren jew­eili­gen Vorzü­gen. Wichtige Stich­punk­te sind zudem die Tragezeit­be­gren­zung und Fil­ter­sät­ti­gung – hierzu kom­men auch einige Nach­fra­gen und Beiträge aus dem Pub­likum. Noch leb­hafter wird die Diskus­sion bei der Frage nach der kor­rek­ten Lagerung, Wiederver­wend­barkeit beziehungsweise Entsorgung der PSA: Betrieb­särztin Christi­na Ruf etwa berichtet von Mitar­beit­ern, die ihre Laborhand­schuhe nach der Arbeit waschen, trock­nen und auf diese Weise eine Woche lang ver­wen­den. „Sie kön­nen ein­fach nichts weg­w­er­fen.“ Auch andere wis­sen von dieser Hemm­schwelle. Die sofor­tige Entsorgung sei keine Ver­schwen­dung, son­dern notwendig, stellen die Ref­er­enten klar. Dabei müsse die PSA genau­so entsorgt wer­den wie der Stoff, gegen den sie einge­set­zt wird. Auf einen weit­eren Knack­punkt aus falsch ver­standen­er Sparsamkeit ver­weist Michael Korb: „Bitte aus Kosten­grün­den nicht immer nur XXL und M bestellen: Der Anzug muss passen!“

Praxisteil mit Aha-Erlebnissen

Wie ein Anzug sitzen muss, wie er ange­zo­gen und vor allem kor­rekt aus­ge­zo­gen wird, kön­nen die Teil­nehmer nach der Mit­tagspause selb­st aus­pro­bieren oder mitver­fol­gen. Die Prax­is-Work­shops der Her­steller wer­den in drei Kle­in­grup­pen durch­laufen, sodass jed­er, der mag, unter fachkundi­ger Anleitung zum Zuge kommt. „Die Arbeit ist been­det, wenn der Anzug aus ist – nicht wenn der Hochdruck­reiniger aus ist. Rou­tine ist unser größter Feind!“, lenkt Michael Korb die Aufmerk­samkeit ins­beson­dere auf das richtige Able­gen der Schutzk­lei­dung, das am besten per Abrollen gelingt. Ein Aha-Erleb­nis gibt es auch beim Hand­schuht­est mit Sven Hun­sick­er: Der Spezial­hand­schuh greift auch im öli­gen Umfeld. „Ein Unter­schied wie Tag und Nacht“, bestätigt Test­per­son Thomas Wirbel.

Fortsetzung geplant

Im Jahr 2017 gab es bun­desweit sechs Ter­mine für das Gefahrstoff-Sem­i­nar. Weit­ere Gemein­schaftsver­anstal­tun­gen dieser Art sind in Pla­nung.


„Ich finde es gut, dass die Ref­er­enten so stark in die Details gehen. Das ist hier keine Verkaufsver­anstal­tung, son­dern ein wirk­lich infor­ma­tives Sem­i­nar zum The­ma Sicher­heit. Ger­ade für mich als neue Sicher­heits­beauf­tragte ist es zum Beispiel inter­es­sant zu erfahren, wie Schutzanzüge getestet wer­den und auf was ich in der Prax­is acht­en muss – beziehungsweise was ich hin­ter­fra­gen sollte, weil die Beze­ich­nun­gen teil­weise irreführend sind. Im zweit­en Teil der Ver­anstal­tung war es dann gut, Hand­schuhe, Atem­masken und Schutzanzüge mit unter­schiedlichen Eigen­schaften selb­st testen und miteinan­der ver­gle­ichen zu kön­nen – alles zum Anfassen, sozusagen. In der Hal­bleit­er­pro­duk­tion bei uns im Werk müssen wir uns vor allem vor dem direk­ten Kon­takt mit Säuren und Lau­gen schützen.“

Sara Cac­camo, Sicher­heits­beauf­tragte, IXYS Semi­con­duc­tor GmbH

Foto: Jauch

„Bei uns geht es darum, eine Entschei­dung­shil­fe beziehungsweise Auswahlhil­fe zur Ver­schlankung unser­er PSA zu bekom­men. Wir haben ver­schiedene Pro­duk­te im Ein­satz und wollen das Ange­bot jet­zt bess­er und über­sichtlich­er für die Mitar­beit­er gestal­ten, sodass sich die Akzep­tanz gegenüber der PSA verbessert. Schutz ist bei uns im Geschäft, bei der Kanalun­ter­hal­tung, generell ein großes The­ma. Wir benöti­gen bedi­ener­fre­undliche, möglichst schlanke PSA. Dazu möcht­en wir gezielt vorge­hen und mit möglicher­weise gefährlichem Halb­wis­sen aufräu­men. Ich habe hier nach Input und Kon­tak­ten gesucht, um für Klarheit zu sor­gen sowie Zweifel und Unsicher­heit auflösen zu kön­nen. Die Teil­nahme an der Ver­anstal­tung hat sich in jedem Fall gelohnt.“

Thomas Wirbel, Bautech­niker, Auf­sichts­führen­der Kanalun­ter­hal­tung, Abwasserzweck­ver­band Breis­gauer Bucht

Foto: Jauch

„Ich fand die Ver­anstal­tung sehr infor­ma­tiv, mal etwas ganz anderes. Es waren zwar eher Teil­nehmer aus der Indus­trie dabei, die andere Ansprüche und Prob­lem­stel­lun­gen mit­brin­gen als wir von der Feuer­wehr. Unsere Fra­gen wur­den aber auch beant­wortet: Ich habe mir einen Überblick über PSA für den Gefahrstof­fein­satz gewün­scht, meinen Kol­le­gen inter­essierte ins­beson­dere das The­ma Ablegereife und Lagerung. Zudem woll­ten wir uns nach einem Chemikalien­schutzanzug erkundi­gen. Wir hat­ten schon einen bes­timmten Typ im Hin­terkopf, den wir hier auch vorge­fun­den haben und somit konkret begutacht­en kon­nten. Unsere Erwartun­gen wur­den also voll erfüllt.“

Achim Zschun­ke, AGT-Wart, Ver­bands­ge­meinde Otter­bach-Otter­berg

Foto: Jauch

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