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Motivierende Tools der „kommmitmensch“-Kampagne

Motivierende Tools der „kommmitmensch“-Kampagne
Sicherheitskultur spielerisch weiterentwickeln

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Seit 2017 ver­wen­den immer mehr Unternehmen und Insti­tu­tio­nen die Instru­mente und Mate­ri­alien der „kom­m­mit­men­sch“ Kam­pagne der DGUV und der Beruf­sgenossen­schaften. Wie kön­nen sie mit diesen Hand­lung­shil­fen ihre Präven­tiv- und Gespräch­skul­tur in Bezug auf Sicher­heit und Gesund­heit verbessern? Der Artikel stellt einige Beispiele vor.

In den ver­gan­genen Jahrzehn­ten wurde in den Unternehmen viel in den Bere­ichen Sicher­heit und Gesund­heit erre­icht. Tech­nis­che und organ­isatorische Maß­nah­men befind­en sich flächen­deck­end auf einem hohen Niveau. Das Ergeb­nis: Die Unfall­häu­figkeit hat sich in den ver­gan­genen Jahrzehn­ten um mehr als die Hälfte ver­ringert. Doch damit wollte sich der Spitzen­ver­band der geset­zlichen Unfal­lver­sicherun­gen, die Deutsche Geset­zliche Unfal­lver­sicherung (DGUV), nicht zufriedengeben. Mit ihrer „Vision Zero“ soll die Arbeitswelt eines Tages eine Welt ohne Arbeit­sun­fälle und arbeits­be­d­ingte Erkrankun­gen sein. Um dieses Ziel schneller zu erre­ichen, startete die DGUV zusam­men mit ein­er Rei­he von Beruf­sgenossen­schaften vor zwei Jahren die Kam­pagne „kom­m­mit­men­sch – Sich­er. Gesund. Miteinander.“

Umfangreicher Werkzeugkasten

Ihren Mit­glied­sun­ternehmen stellt die DGUV dazu fundiertes Wis­sen und konkrete Hand­lung­shil­fen für die Unternehmensfelder Führung, Kom­mu­nika­tion, Beteili­gung, Fehlerkul­tur, Betrieb­skli­ma sowie Sicher­heit und Gesund­heit bere­it. Zudem wurde ein umfan­gre­ich­er Instru­menten-Kas­ten (Tool-Box) ein­gerichtet, der in den Bere­ichen Wis­sen, Werkzeuge, Sem­i­nare, Kom­mu­nika­tion und Medi­en sowie Film und Inter­net­clips Betrieben Unter­stützung anbi­etet. Ziel ist es, eine Sicher­heits- und Präven­tion­skul­tur zu etablieren, in der die Werte Für­sorge, Ver­ant­wor­tung und soziales Miteinan­der einen hohen Stel­len­wert haben. Dabei wur­den einige der Instru­mente allein von der DGUV im Rah­men der Dachkam­pagne konzip­iert, andere hinge­gen von den beteiligten Beruf­sgenossen­schaften für ihre eige­nen Trägerkam­pag­nen entwick­elt. Die Mit­glied­sun­ternehmen kön­nen aber sowohl auf die Instru­mente und Mate­ri­alien der DGUV als auch diejeni­gen ihrer jew­eili­gen Beruf­sgenossen­schaft zurückgreifen.

Dialoge Box für offene Diskussionen

Aber was genau sind diese Instru­mente? Ein Beispiel ist die Dialoge Box (kom­m­mit­men­sch-Dialoge). Mit ihr kön­nen sowohl Führungskräfte als auch Beschäftigte im Rah­men von Work­shops ver­schiedene Prob­lem- und Hand­lungs­felder aus dem eige­nen Arbeit­sall­t­ag disku­tieren und Ideen für mögliche Verbesserungs­maß­nah­men sam­meln. Die Dialoge Box soll einen offe­nen Aus­tausch aus unter­schiedlichen Per­spek­tiv­en auf spielerische Art und Weise ermöglichen. Bei den Hand­lungs­feldern han­delt es sich um die Bere­iche Führung, Kom­mu­nika­tion, Beteili­gung, Betrieb­skli­ma sowie Sicher­heit und Gesundheit.

Kultur-Check als Startpunkt

Wie läuft das konkret ab? Im Vor­feld wird der „Kul­tur-Check“ durchge­führt. Dabei han­delt es sich um eine Online-Mitar­beit­er­be­fra­gung, die von den teil­nehmenden Beruf­sgenossen­schaften für ihre jew­eili­gen Mit­glieds­be­triebe ange­boten und auch aus­gew­ertet wird. Die Ergeb­nisse der Umfrage sind dann der Ansatzpunkt für die anschließen­den kom­m­mit­men­sch-Dialoge. Am Beispiel des Kul­turchecks der Beruf­sgenossen­schaft Holz und Met­all (BGHM) erläutert Edith Münch, Mitar­bei­t­erin der Stab­sstelle Öffentlichkeit­sar­beit und Kam­pag­nen­beauf­tragte bei der BGHM, das Prinzip: „Die Fra­gen sind iden­tisch, wer­den jedoch ein­mal von den Beschäftigten und ein­mal vom Unternehmer oder der Führungskraft beant­wortet. Let­ztere füllen den Bogen so aus, wie sie denken, dass ihre Beschäftigten antworten wür­den. Dabei wird das Hand­lungs­feld aus­gewählt, bei dem die Ergeb­nisse am meis­ten voneinan­der abwe­ichen – sprich: Ergeb­nisse der Umfrage der Mitar­beit­er gegenüber Ein­schätzung der Führungskräfte.“

Eine Rei­he von Mit­glied­sun­ternehmen der BGHM haben diesen Kul­tur-Check bere­its im eige­nen Unternehmen durchge­führt, darunter ein Pro­duk­tions­bere­ich bei Scha­ef­fler, Auto­mo­bil- und Indus­triezulief­er­er im fränkischen Schwe­in­furt. Bernd Spall, Sicher­heits­fachkraft bei Scha­ef­fler, sagt: „Die Auswert­ergeb­nisse des Kul­tur-Checks waren bei allen Hand­lungs­feldern sehr aus­geglichen. Deswe­gen wurde erst zu Beginn der Dia­log-Work­shops in den einzel­nen Grup­pen ein Hand­lungs­feld herausgegriffen.“


„Es kon­nten mehrere Verbesserungsvorschläge her­aus­gear­beit­et werden“

Bernd Spall, Schaeffler


Mod­eriert wur­den die Work­shops von einem Präven­tion­s­mi­tar­beit­er der Beruf­sgenossen­schaft. Im Anschluss waren die Grup­pen gefordert, Beispiele und typ­is­che All­t­agssi­t­u­a­tio­nen zu suchen, auf große Karteikarten zu schreiben und den ver­schiede­nen Bew­er­tungsstufen zuzuord­nen. Zugle­ich über­legten alle Teil­nehmer, welche Verbesserun­gen sich ableit­en lassen, die dann auf einem Flipchart zu ein­er Liste zusam­menge­fasst wurden.

Verbesserungen abgeleitet

Im Anschluss an die Dialoge eines jeden Teams wur­den die Ergeb­nisse der Dialoge und Verbesserungsvorschläge allein mit dem Team­leit­er besprochen sowie die Ver­ant­wortlichkeit­en für die Maß­nah­menum­set­zung fest­gelegt. Bernd Spall bilanziert: „Es kon­nten mehrere Verbesserungsvorschläge her­aus­gear­beit­et wer­den, wie die Anbringung von Infor­ma­tion­stafeln über Änderun­gen bei Arbeitsabläufen, eine Opti­mierung des sicher­heit­sori­en­tierten Anler­nens für das Steuern und Rüsten der Maschi­nen oder die Ein­führung von Führungskräfte-Work­shops zur Verbesserung der Sicher­heit­skul­tur. Im Zuge der Work­shops zeigte sich zudem, dass auch The­men jen­seits der Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit nach­halti­gen Ein­fluss auf ein gutes Miteinan­der im Betrieb haben. So wur­den Verbesserun­gen bei der Urlaub­s­pla­nung eben­so angeregt wie eine größere Trans­parenz bei der Ein­teilung von Sonderschichten.“

Völlig neue Ansätze eröffnet

Die Dialoge Box kam auch schon beim Energie­un­ternehmen Vat­ten­fall Wärme Berlin AG im Rah­men von Führungskräfte-Work­shops zum Ein­satz. Für Katrin Keilig, Head of Health und Safe­ty bei Vat­ten­fall, hat sich die Anschaf­fung gelohnt: „Ich habe ein Plakat der kom­m­mit­men­sch-Kam­pagne im Berlin­er Stadt­ge­bi­et gese­hen. Daraufhin bestellte ich die Dialoge Box. Die Spielidee und die humor­vollen Karten haben uns sofort gefall­en. Sie bilde­ten die Grund­lage für sehr angeregte und offene Diskussionen.“


„Die Dialoge Box hat unseren Blick auf den Hand­lungs­be­darf enorm geschärft“

Har­ald Flügel, Vattenfall


Und Har­ald Flügel, Leit­er Erzeu­gung Gas, ergänzt: „Das Karten-Set und die Poster haben uns demon­stri­ert, dass wir unsere Poten­ziale in Hin­sicht auf den Arbeitss­chutz im Unternehmen noch nicht aus­geschöpft haben. Wir sind mit teil­weise völ­lig neuen Ansätzen aus dem Work­shop her­aus­gekom­men. Die Dialoge Box hat unseren Blick auf den Hand­lungs­be­darf im Unternehmen enorm geschärft.“

Visuelle Botschaften

Im Bere­ich Kom­mu­nika­tion und Medi­en kön­nen Mit­glied­sun­ternehmen Videos pro­duzieren und im Inter­net veröf­fentlichen, in denen sie unter dem Slo­gan „Wir sind kom­mit­men­schen“ zeigen, wie in ihren Betrieben mit guter Führung, Kom­mu­nika­tion auf Augen­höhe, fairem Miteinan­der und einem gesun­den Betrieb­skli­ma für ein gesun­des und sicheres Arbeit­en gesorgt wird. Abge­se­hen von der Außen­darstel­lung und dem Imagegewinn eignen sich die Video­clips auch sehr gut dazu, bei den eige­nen Mitar­beit­ern das The­ma „Kul­tur der Präven­tion“ im Unternehmen bekan­nter zu machen.

Eigene Kinder dienen als Models

Ein Beispiel hier­für ist die WEVG Salzgit­ter GmbH & Co. KG, das Stadtwerk der nieder­säch­sis­chen Großs­tadt. Schw­er­punkt des etwas mehr als vier­minüti­gen Films ist die Plakat-Kam­pagne des Energiev­er­sorg­ers. Die Plakate basieren auf Ideen der Beruf­sgenossen­schaft ETEM und wur­den von der WEVG betrieb­sspez­i­fisch verän­dert und angepasst. Die Motive, die über­all im Unternehmen ange­bracht sind, zeigen Kinder in ver­schiede­nen Arbeitssi­t­u­a­tio­nen, die die Erwach­se­nen mit sehr per­sön­lichen Botschaften ein­dringlich auf­fordern, unbe­d­ingt auf die Sicher­heit und die eigene Gesund­heit zu acht­en. Der Clou dabei: Die abge­bilde­ten Kinder sind nicht anonyme „Mod­els“, son­dern Kinder der Beschäftigten!


„Die Plakat-Kam­pagne war der totale Knaller“

Mar­co Sklomeit, WEVG


Mar­co Sklomeit, Net­zteam­leit­er bei WEVG Salzgit­ter, weiß, dass diese Plakatak­tion bei den Mitar­beit­ern sehr gut ankam: „Die Plakat-Kam­pagne war der totale Knaller. Was vor allem auch damit zu tun hat, dass wir Kinder unser­er Kol­le­gen für die Plakate aus­ge­sucht haben. Denn der Effekt ist mit den eige­nen Kindern ein­fach viel größer als mit anony­men Kindern, zu denen man keinen direk­ten Bezug hat.“

Kartenspiele: Zocken mit der Sifa

Ein anderes Instru­ment der kom­m­mit­men­sch-Trägerkam­pagne der BG ETEM sind Karten­spiele. Zum einen „Das ist Quatsch!“, das direkt bei den Beschäftigten anset­zt. Es sen­si­bil­isiert für die Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit, indem gängige Ausre­den dafür, warum man sich nicht mit einem The­ma befasst oder beste­hende Vorschriften mis­sachtet hat, spielerisch entkräftet wer­den. Das zweite Spiel, „Prinzip­i­en­Fest“, regt zum Reflek­tieren und Disku­tieren an, indem blinde Fleck­en im alltäglichen Han­deln sit­u­a­tions­basiert aufgedeckt und daraus wün­schenswerte Hand­lung­sprinzip­i­en abgeleit­et werden.

Azubis spielerisch abholen

Auch wenn diese Karten-Sets alle Alters­grup­pen ansprechen sollen, eignen sie sich doch beson­ders für jün­gere Beschäftigte, also Auszu­bildende und Nach­wuch­skräfte, um diese mit dem The­ma Arbeitssicher­heit und dessen Stel­len­wert auf spielerische Art ver­traut zu machen. Dies dachte sich auch Her­mann Sick­en, Sifa bei der BD Rowa Ger­many GmbH. Das Eifel­er Unternehmen entwick­elt Kom­mis­sion­ier­auto­mat­en und dig­i­tale Sys­teme für Apotheken. Auch wenn alle notwendi­gen Dreh‑, Fräs- und Bohrteile sowie alle Blechzuschnitte fer­tig von Zulief­er­ern kom­men, sind ins­beson­dere Schnittver­let­zun­gen ein nicht zu unter­schätzen­des Risiko für die Beschäftigten inner­halb des Unternehmens. Außer­halb des Betriebes entste­hen Gefährdun­gen bei der Aus­liefer­ung und Instal­la­tion der Sys­teme durch Verkehrsun­fälle sowie durch Heben und Tra­gen der Systemteile.

Was läuft – was nicht?

Sick­en erzählt von seinen Grün­den, die bei­den Karten­spiele bei der BG ETEM zu bestellen: „Wir haben schon gute Erfahrun­gen mit den Starter­sets der Beruf­sgenossen­schaft gemacht, zu denen unter anderem DVDs und Broschüren gehören. Für unsere jun­gen Arbeit­nehmer wollen wir schon bald die Unter­weisun­gen ganz neu gestal­ten. Vor diesem Hin­ter­grund wollte ich aus­pro­bieren, inwiefern die bei­den Karten-Sets die Lust der jun­gen Leute an Arbeitss­chutzthe­men weck­en oder steigern kön­nen.“ Wie lief die Erprobung der Karten­spiele ab? Beim Spiel „Prinzipen­Fest“ wur­den von den Nach­wuch­skräften zunächst Pro- und Con­tra-Argu­mente für die Prinzip­i­en zusam­mengestellt, die im Karten-Set aufge­führt wur­den. In einem weit­eren Schritt wur­den die drei Prinzip­i­en iden­ti­fiziert, die nach Ansicht der jun­gen Beschäftigten tat­säch­lich gelebt wer­den. Schließlich wur­den die drei Prinzip­i­en benan­nt, bei denen für die jun­gen Leute im Betrieb noch Nach­holbe­darf besteht.

Relevant für Beinahe-Unfälle

Wir sagen Bescheid! Wir sind aufmerk­sam! Wir teilen uns mit! Diese noch nicht gelebten Prinzip­i­en, so Sick­en, seien ins­beson­dere beim The­ma „Beina­he­un­fälle“ rel­e­vant: „Denn nur allzu oft nehmen die Men­schen ein­fach an: Es ist eben nichts passiert, also ist doch let­z­tendlich alles gut gegan­gen. Deshalb brauchen wir uns um die Sicher­heit keine weit­eren Gedanken zu machen.“ Diese Prob­lematik sei nicht auf die jun­gen Mitar­beit­er beschränkt, auch bei der älteren Belegschaft sei dies ein Problem.

Auch auf­grund der Ergeb­nisse der Karten­spiel-Work­shops mit den jun­gen Beschäftigten ist man dieses The­ma in der Zwis­chen­zeit kon­se­quent ange­gan­gen. So sei bere­its bei den Jahreszie­len des ver­gan­genen Geschäft­s­jahres für alle Mitar­beit­er des oper­a­tiv­en Bere­ich­es fest­gelegt wor­den, dass jed­er Mitar­beit­er drei Beina­he­un­fälle melden muss. Diese Mel­dun­gen wür­den alle im Com­put­er­sys­tem EHS-Con­nect doku­men­tiert und jew­eilige Prob­lem­lö­sun­gen fest­gelegt. Sick­en meint: „Somit haben wir erre­icht, dass die Mitar­beit­er nicht nur nicht wegschauen, son­dern auch Bescheid sagen, wenn sie Risiken ent­deck­en.“ Durch die Mel­dun­gen von Beina­he­un­fällen seien die Mitar­beit­er auch ver­stärkt motiviert wor­den, soge­nan­nte Pflaster-Unfälle im Pro­duk­tions­bere­ich zu melden, wodurch weit­ere Risiken aufgedeckt wer­den konnten.

Her­mann Sick­en bilanziert: „Ger­ade die gezielte Aufar­beitung von Beina­he-Unfällen kann dabei helfen, schlim­mere Unfälle zu ver­hin­dern. Eine Kul­tur, in der solche Vor­fälle offen und lösung­sori­en­tiert disku­tiert wer­den, fördert die Sicher­heit und die Gesund­heit aller Beschäftigten.“

Neue Erkenntnisse und Motivation

Die neue Unternehmen­spoli­tik hin­sichtlich der Beina­he-Unfälle ist sich­er nicht nur auf Grund­lage der Karten­spiele der Kom­m­mit­men­sch-Kam­pagne ent­standen. Aber den jun­gen Rowa-Beschäftigten haben sie so oder so viel Erken­nt­nis­gewinn und Moti­va­tion gebracht.


„Man kann sich viel bess­er an Sit­u­a­tio­nen erin­nern, bei denen man auf­passen muss“

Yan­nick Kar­tels, Rowa


So meint der Azu­bi Yan­nick Kar­tels: „Mit dem Spiel kann man sich viel bess­er im All­t­ag an Sit­u­a­tio­nen erin­nern, bei denen man auf­passen muss. Zum Beispiel nicht vergessen, den Schutzhelm aufzuset­zen.“ Seine Kol­le­gin Leonie Roth schätzt ins­beson­dere den Spaß­fak­tor bei den Karten­spie­len: „Denn wenn Schu­lun­gen und Unter­weisun­gen zum Arbeitss­chutz immer nur ernst sind, dann nimmt man das The­ma mit der Zeit auch nicht mehr ernst.“


Foto: privat

Autor: Dr. Joerg Hensiek

Fachau­tor und freier Journalist


Linktipps

  • Die Videos „Wir sind kom­m­mit­men­schen – WEVG Salzgit­ter GmbH & Co. KG“, „Wir sind kom­m­m­mit­men­schen – Vat­ten­fall Wärme AG Berlin“ und „Zock­en mit der Sifa“ sind online abruf­bar unter www.bgetem.de (Web­code 19898320).
  • Mehr über die Kam­pagne kom­m­mit­men­sch und die einzel­nen Instru­mente aus der Tool­box gibt es auf der Web­seite www.kommmitmensch.de.
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