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Kommunikation über ein unbeliebtes Thema

Denun­zia­tion oder nicht?

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Verstöße zu Recht melden, oder denunzieren? Wo ist die Grenze? Ein Thema, das in Unternehmen und durch Arbeitsschutzabteilungen thematisiert werden sollte. Foto: ©Christophe Fouquin – stock.adobe.com
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Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denun­zi­ant!? Das Sprich­wort ist bekannt, aber hat es auch seine Berech­ti­gung? Auch im Arbeits­schutz? Oder handelt es sich bei Meldun­gen von Auffäl­lig­kei­ten um ein berech­tig­tes Eingrei­fen, um das Unter­neh­men und die Betrof­fe­nen zu schüt­zen? Wie wird der nega­tive Vorwurf, dass es sich um eine Denun­zia­tion handelt – ausge­schlos­sen und Mitar­bei­ter zur Zusam­men­ar­beit mit der Arbeits­schutz­ab­tei­lung oder der Führung ange­hal­ten?

Unter­neh­men bieten viel­fäl­tige Möglich­kei­ten arbeits­si­cher­heits­re­le­vante Tatbe­stände zu melden. Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit (Sifa) zeigen persön­li­che Präsenz, geben der Aufgabe ein „Gesicht“ und bieten sich für Gesprä­che an. In größe­ren Unter­neh­men sind sogar Kontakt­mög­lich­kei­ten mit der Compli­ance über eine anonyme Hotline bereit­ge­stellt. Hinweise auf die Möglich­kei­ten Infor­ma­tio­nen weiter zu geben finden sich in Inter­net, Intra­net und werden bei Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen thema­ti­siert.

Bei der Frage, welche Auffäl­lig­kei­ten gemel­det werden sollen, ist die Antwort rasch zur Hand. Im Zwei­fels­fall besser zu viel als zu wenig, denn es geht im Arbeits­schutz ja um den Schutz von Leib, Leben und Gesund­heit. Soweit zur Theo­rie.

Eine andere Frage wird im Betriebs­all­tag aller­dings kaum thema­ti­siert, nämlich die Frage nach der Ethik. Die zur Meldung mehr oder weni­ger moti­vier­ten und ange­hal­te­nen Mitar­bei­ter kennen even­tu­ell sogar die konse­quente Verfol­gung bei Arbeits­schutz­ver­stö­ßen und den damit verbun­de­nen Folgen für dieje­ni­gen, welche entspre­chende Vorga­ben nicht einhal­ten. Jahre­lang gedul­de­tes Verhal­ten oder schein­bar unbe­deu­tende Verge­hen können zur Abmah­nung oder Kündi­gung, letzt­lich zur Been­di­gung der beruf­li­chen Karriere führen.

Verstöße fallen über­wie­gend in der Zusam­men­ar­beit mit vertrau­ten Kolle­gen auf. Nicht anonyme Dritte, sondern Mitar­bei­ter oder Vorge­setzte werden auffäl­lig. Werden diese mittels einer Meldung nicht „ans Messer gelie­fert“? Stellt eine Meldung dann eine Denun­zia­tion dar? Bei dieser Bewer­tung fühlen sich Betrof­fe­nen fast immer alleine. Dabei werden die Mitar­bei­ter, welche loyal zum Unter­neh­men stehen und an sich und andere entspre­chende ethi­sche Ansprü­che stel­len, von Gewis­sens­bis­sen geplagt und prüfen selbst­kri­tisch, ob ihre Meldung nicht eine Denun­zia­tion sein könnte. Deshalb soll­ten Verant­wort­li­che und Arbeits­schutz­ab­tei­lun­gen durch­aus auch gemein­sam über den Sach­ver­halt „Denun­zia­tion“ infor­mie­ren und Hinweise geben, welche Entschei­dung die ethisch „Rich­tige“ ist.

Merk­male der Denun­zia­tion

Deutsch­lands Geschichte weist tota­li­täre Regime auf. Wer vor 25 Jahren, unter Einhal­tung bestehen­der Gesetzte, in Magde­burg oder Pots­dam jeman­den denun­zierte, der eine regie­rungs­kri­ti­sche Äuße­rung gemacht hatte, konnte so die Exis­tenz eines Menschen zerstö­ren. Hier war der Vorwurf der Denun­zia­tion (lat. denun­tio, „Anzeige erstat­ten“) gerecht­fer­tigt. Deshalb ist es wich­tig zu wissen, gerade hier in Deutsch­land, was Denun­zia­tion ist und bedeu­tet, aber auch was nicht.

Im ethi­schen Verständ­nis, und auch in unse­rer Geschichte, wird Denun­zia­tion fest­ge­stellt, wenn in einem nicht frei­heit­li­chen System Menschen in aggres­si­ver Weise bei staat­li­chen Voll­zugs­be­hör­den beschul­digt werden. Dabei ist dem anzei­gen­den Denun­zi­ant klar, dass er den Betrof­fe­nen damit der Gefahr der (poli­ti­schen) Verfol­gung aussetzt. Diese Defi­ni­tion gilt es für den unter­neh­me­ri­schen Alltag umzu­deu­ten. Unter­neh­men müssen und sollen arbeits­schutz­re­le­van­ten Gesetzes‐ und Regel­ver­stö­ßen konse­quent begeg­nen. Wer den Fort­be­stand des Unter­neh­mens im Allge­mei­nen, aber auch ganz konkret seinen Arbeits­platz, seine Gesund­heit und die seiner Kolle­gen gefähr­det, darf nicht die Wort­hülse „Denun­zia­tion“ benut­zen, um Handeln oder auch Nicht‐Handeln zu recht­fer­ti­gen.

Schlicht pauschal zu prokla­mie­ren, dass es in deut­schen Unter­neh­men aufgrund der frei­heit­lich demo­kra­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung Denun­zia­tion nicht geben kann, macht es aller­dings zu einfach. Nur ein nähe­rer Blick auf die Defi­ni­ti­ons­be­stand­teile der Denun­zia­tion ermög­licht die Bewer­tung des einzel­nen Vorgan­ges. Tabelle 1 führt diese Merk­male auf. Im Rahmen der im Folgen­den vorge­stell­ten Schu­lun­gen und Gesprä­che werden diese Merk­male disku­tiert.

Formale Verant­wort­lich­keit

Wer hier­ar­chisch vorge­setzt ist, denun­ziert nicht. Wer sich der Verant­wor­tung stellt, Mitar­bei­ter zu führen und Arbeits­si­cher­heit zu verant­wor­ten, stellt sich dieser Aufgabe frei­wil­lig, wobei die Kontrolle ein Bestand­teil jeder Führungs­auf­gabe ist. Die Möglich­keit einer früh­zei­ti­gen Prüfung der Arbeits­si­cher­heit nach Über­nahme der Verant­wor­tung ist für eine neue Führungs­kraft die Chance, das Thema Sicher­heit und Gesund­heit von Anfang an als wich­tig und nach­hal­tig in die Köpfe der Mitar­bei­ter zu bekom­men.

Mit der Akzep­tanz der Verant­wor­tung hat eine Führungs­kraft die Mitar­bei­ter darauf aufmerk­sam zu machen, dass Kontroll­auf­ga­ben zu seiner Posi­tion gehö­ren. Und dass diese Kontroll­auf­ga­ben expli­zit auch Sach­ver­halte der Arbeits­si­cher­heit beinhal­ten – und bei Verstö­ßen entspre­chend sank­tio­niert werden. Dabei ist es hilf­reich, sich schwie­ri­gen, unan­ge­neh­men Tatbe­stän­den zügig zu stel­len, werden diese doch sonst unmerk­lich in die ferne Zukunft verscho­ben.

Folgen für das Unter­neh­men

Jeder Mitar­bei­ter sollte wissen, dass Arbeits­schutz­ver­stöße Folgen nach sich ziehen: Denn die Gesund­heit der Mitar­beit wird gefähr­det, empfind­li­che Stra­fen drohen, die Repu­ta­tion des Unter­neh­mens wird bedroht. Schein­bar kleine Auffäl­lig­kei­ten können zur Aufde­ckung von syste­ma­ti­schen Sicher­heits­lü­cken führen. Die Meldung eines Einzel­falls kann über die damit verbun­dene Unter­su­chung zur Aufde­ckung weite­rer, viel­leicht schwer­wie­gen­der und syste­ma­ti­scher Schwach­stel­len beitra­gen.

Persön­li­cher Vorteil des Melden­den

Eine Meldung nach „Oben“ kann zu persön­li­chen Vortei­len des Melden­den führen, da aufgrund konse­quen­ter Maßnah­men ein schwer­wie­gen­der Verstoß zur Ablö­sung des Betrof­fe­nen führen kann. So lässt sich ein lästi­ger Konkur­rent oder ein unbe­lieb­ter Vorge­setz­ter als will­kom­me­ner Begleit­ef­fekt „entsor­gen“.

Es ist mensch­lich, dass die Bereit­schaft zur Meldung steigt, wenn die Konse­quen­zen einen unbe­lieb­ten Kolle­gen tref­fen, als wenn ein vertrau­ter, befreun­de­ter Arbeits­kol­lege betrof­fen ist oder wenn die Möglich­keit besteht, dass die Posi­tion frei wird, welche der Meldende selber besetz­ten möchte. Aller­dings sollte sich der Meldende bewusst machen, dass nicht er die Folgen eines Fehl­ver­hal­tens verant­wor­tet, sondern derje­nige, welcher falsch gehan­delt hat, vor allem, wenn eine Führungs­kraft oder Arbeits­schutz­ab­tei­lung wieder­holt die Konse­quen­zen entspre­chen­den Verhal­tens aufzeigt.

Sank­ti­ons­er­war­tun­gen

Sank­ti­ons­er­war­tun­gen sind unmit­tel­bar mit dem vorhe­ri­gen Punkt verknüpft. Pauscha­li­sierte Bestra­fun­gen durch das Unter­neh­men ohne Berück­sich­ti­gung der Motive und des Arbeits­um­felds führen aller­dings schnell zum Eindruck einer „Bestra­fung“. Dies verstärkt den Eindruck einer Denun­zia­tion, weshalb von einer Meldung zurück­ge­schreckt wird. Auch deshalb gilt es durch die Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit zu gewähr­leis­ten, dass die Maßnah­men nicht als drako­ni­schen Stra­fen aufge­fasst werden, sondern das Gefähr­dungs­po­ten­tial, die Dauer der Versto­ßes und der Zusam­men­ar­beit Berück­sich­ti­gung finden – und dass Arbeits­schutz­ver­stöße keine Baga­tel­len sind. Erach­ten Unbe­tei­ligte die Lösung als ange­mes­sen, fällt es diesen sehr viel einfa­cher Vorwürfe zu melden, als wenn bei gering­fü­gi­gen Verstö­ßen die beruf­li­che Exis­tenz des Verur­sa­chers bedroht wird.

Meldung an …

Wer erin­nert sich nicht an den Vorwurf in der Schule eine „Petze“ zu sein, wenn man einem Lehrer das Fehl­ver­hal­ten eines Mitschü­lers meldete. Vor diesem Hinter­grund erscheint es oftmals ange­mes­se­ner, den betref­fen­den Mitar­bei­ter persön­lich anzu­spre­chen, anstatt sofort die Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit oder den Vorge­setz­ten zu infor­mie­ren. Diese Aufgabe fällt im Betriebs­all­tag oft den Sicher­heits­be­auf­trag­ten zu.

Zwar kann es im Einzel­fall eine gute Lösung sein, wenn bspw. ein Kollege einma­lig keine Schutz­aus­rüs­tung benutzt, im Zwei­fels­fall sollte aber der Vorge­setze oder die Arbeits­schutz­ab­tei­lung infor­miert werden – vor allem ist es wich­tig, die Kollegen/Sicherheitsbeauftragten davor zu warnen, eigene Unter­su­chun­gen und Allein­gänge als „Hilfs­she­riff“ durchzuführen‐ um anschlie­ßend die Ergeb­nisse vorzu­le­gen. Diese Gefahr droht vor allem bei Vorge­setz­ten, die in ihrem
Verant­wor­tungs­be­reich eigen­stän­dig für „Ordnung“ sorgen wollen, und von Arbeits­schutz und den zugrun­de­lie­gen­den (psycho­lo­gi­schen) Moti­ven keine wirk­li­che Ahnung haben.

Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit und Sicher­heits­in­ge­nieure verfü­gen über das notwen­dige Know‐how, um gerichts­feste Infor­ma­tio­nen zu erfas­sen, Gesprä­che mit „Beschul­dig­ten“ zu führen, die Ergeb­nisse in einen weite­ren Zusam­men­hang einzu­ord­nen und notwen­dige Maßnah­men umzu­set­zen, welche den Einzel­fall würdi­gen, aber über diesen hinaus gehen.

Führung und Denun­zia­tion

Von entschei­den­der Bedeu­tung, den Vorwurf einer Denun­zia­tion zu entkräf­ten ist das Verhal­ten der Unter­neh­mens­lei­tung beim Befol­gung von Geset­zen und Verord­nun­gen. Dies schließt auch ein, den Primat des Rechts über die Wirt­schaft zu akzep­tie­ren, sprich auch mal einen Euro weni­ger zu verdie­nen (z.B. PSA kaufen und pfle­gen), dafür aber die Gesund­heit der Mitar­bei­ter zu scho­nen.

Kommen die Mitar­bei­ter zu der Ansicht, dass Arbeits­schutz­ver­stöße von Vorge­setz­ten tole­riert, gedeckt oder sogar selber vorge­nom­men werden, ist es nutz­los an die Mitar­bei­ter zu appel­lie­ren, diese Verhal­tens­wei­sen zu unter­las­sen. Um Theo­dor W. Adorno zu zitie­ren: Es gibt nicht das gute Leben im schlech­ten. Wer für sich selbst den Arbeits­schutz passend „zurecht­biegt“, sollte von keinem ande­ren Geset­zes­treue einfor­dern.

Vorge­setzte, Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit und Sicher­heits­in­ge­nieure müssen ihrer Vorbild­funk­tion gerecht werden, im Großen wie im Klei­nen. Dies zeigt sich konkret, wenn bspw. einzelne Mitar­bei­tern oder Vorge­setzte „schnell“ durch die Produk­tion laufen und auf die notwen­dige Schutz­aus­rüs­tung verzich­ten, während ande­ren dies dage­gen verbo­ten wird.

Anspra­che in Schu­lun­gen

Wird das Thema „Denun­zia­tion oder nicht“ in Schu­lun­gen ange­spro­chen, stehen keine ferti­gen Lösun­gen im Mittel­punkt. Viel­mehr sollen die Mitar­bei­ter bei der Beant­wor­tung dieser, nicht immer einfa­chen Frage unter­stützt werden. Hier­bei wird sich oft eine Verbin­dung mit ande­ren Sach­ver­hal­ten anbie­ten, so dass gemein­sam mit der Compli­ance oder dem Daten­schutz das Thema „Denun­zia­tion“ behan­delt wird.

Im Rahmen einer Schu­lung können verschie­dene Situa­tio­nen erläu­tert und ergeb­nis­of­fen disku­tiert werden. In z.B. einem ersten Schritt können die Teil­neh­mer ihre spon­tane Einschät­zung abge­ge­ben, was Denun­zia­tion ist und was nicht, woran sich die Diskus­sion anschließt. Die Schu­lungs­teil­neh­mer werden ihre Meinun­gen, Ideen und Lösun­gen aufzei­gen, der Schu­lende diese in Form der in Tabelle 2 darge­stell­ten Punkte zusam­men­fas­sen. Dabei werden Beispiele unter­neh­mens­in­di­vi­du­ell ange­passt, um sowohl auf das Geschäfts­mo­dell als auch einzelne Vorkomm­nisse, einge­hen zu können.

Schluss­end­lich werden die Betei­lig­ten befragt werden, ob sich ihre Meinung und Wahr­neh­mung zum Thema „Arbeits­schutz­ver­stöße melden, oder Denun­zia­tion“ geän­dert hat, und ob ihrer Wahr­neh­mung nach sich Denun­zia­tion im Unter­neh­men ereig­net hat bezie­hungs­weise ereig­nen könnte.

Pro und Contra Meldungs­zwang

Kein Mitar­bei­ter kann zur Meldung von Auffäl­lig­kei­ten gezwun­gen werden. Im Nach­hin­ein und im Zwei­fel­fall prokla­miert ein Mitar­bei­ter für sich, dass er die Situa­tion nicht entspre­chend einge­schätzt oder schlicht nichts bemerkt hat. Vorge­setzte und Arbeits­schutz­ab­tei­lun­gen können die Möglich­keit erhö­hen, entspre­chene Meldun­gen zu erhal­ten, indem die Vorgänge und Reak­tio­nen seitens des Unter­neh­mens durch eine sach­li­che, trans­pa­rente und als ange­mes­sen wahr­ge­nom­mene Vorge­hens­weise erläu­tert werden. Dabei gilt es, nicht fron­tale Unter­rich­tun­gen durch­zu­füh­ren, sondern auch Mutma­ßun­gen und Gerüchte, welche im Unter­neh­men umher gehen, aufzu­grei­fen und darauf zur reagie­ren. Dies gilt vor allem dann, wenn z.B. der „Flur­funk“ meldet, dass lang­jäh­rige, loyale Mitar­bei­ter wegen schein­bar belang­lo­ser Verge­hen „drako­nisch bestraft“ wurden. Solche Gerüchte ermög­li­chen es Inter­es­sier­ten, den Pauschal­vor­wurf der Denun­zia­tion auch dort zu adres­sie­ren, wo dieser keines­falls ange­bracht ist.

Schluss­fol­ge­rung

Lösun­gen sind nicht schwarz oder weiß, sondern allen­falls grau, so wie die Arbeits­welt und das Verständ­nis der Arbeits­si­cher­heit. Von entschei­den­der Bedeu­tung für Sifa und Sicher­heits­in­ge­nieur ist, dass das Thema Denun­zia­tion nicht der „Gerüch­te­kü­che“ über­las­sen wird, sondern eine offene Diskus­sion einge­lei­tet und gestal­tet wird.

Beim aufge­zeig­ten Vorge­hen kann nicht ausge­schlos­sen werden, dass Mitar­bei­ter einzelne rele­vante Vorfälle als Denun­zia­tion deuten und die Weiter­gabe von Infor­ma­tio­nen verwei­gern. Dennoch ist eine Unter­neh­mens­kul­tur (inklu­sive guter Arbeits­si­cher­heit), die ethi­sche Ansprü­che nicht nur bei den Mitar­bei­tern einfor­dert, sondern sich diesen eigen­ver­ant­wort­lich stellt und vorlebt, lang­fris­tig wirkungs­vol­ler.


Autor:

Thomas Schnei­der

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