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Früh übt sich: Rollentausch am Lenkrad

Begleitetes Fahren ab 17
Früh übt sich: Rollentausch am Lenkrad

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Wer den Führerschein beste­ht, darf hin­ters Steuer. Doch den meis­ten Fahran­fängern man­gelt es noch an Erfahrung und Selb­stre­flex­ion, wie das erhöhte Unfall­risiko in der Alters­gruppe der 18- bis 24-Jähri­gen zeigt. Weit weniger gefährdet sind die jun­gen Leute, die das Mod­ell „Begleit­etes Fahren ab 17“ nutzen: Mit einem „alten Hasen“ an ihrer Seite sam­meln sie im Ide­al­fall ein Jahr lang Fahrprax­is und verin­ner­lichen einen sicheren Fahrstil.

Petra Jauch

Die Grun­daus­bil­dung der motorisierten Verkehrsteil­nehmer geschieht in der Fahrschule. Wie viel die Schü­lerin­nen und Schüler aus dem Pflicht­pro­gramm mit­nehmen und wie sich­er sie sich anschließend im Straßen­verkehr bewe­gen, hängt von vie­len Fak­toren ab: von der Per­sön­lichkeit und Reife des Fahran­fängers, von den Fähigkeit­en des Fahrlehrers, von möglichen Vor­erfahrun­gen. Fest ste­ht: Es ist noch kein Meis­ter vom Him­mel gefall­en. „Es gibt bei­de Extreme: Manche fahren viel zu schnell, andere lassen vor lauter Angst das Steuer los“, erzählt Sina Ronke, Fahrlehrerin aus der Fahrschule Cae­sar in Mannheim. Ihr Tipp: Üben, so oft es geht – gerne auch auf dem Verkehrsübungsplatz.

Mit der Übung kommt die Sicher­heit – dies gilt nicht nur für den Führerschein­er­werb, son­dern auch in der ersten Zeit danach. Die Fahrschule kann nicht auf alles vor­bere­it­en, aus Uner­fahren­heit oder auch aus Über­mut wird es für die Fahran­fänger schon mal bren­zlig. Ein attrak­tives Ange­bot für einen behut­samen Ein­stieg ist das Begleit­ete Fahren ab 17 (BF17): Unter der Auflage, bis zum 18. Geburt­stag nur in Begleitung eines erfahre­nen Aut­o­fahrers das Lenkrad zu übernehmen, kön­nen Jugendliche bere­its mit 17 eine Fahrerlaub­nis der Klasse B oder BE erwer­ben. „Mit diesem Ange­bot erre­ichen wir Jugendliche quer durch alle Schicht­en und Bil­dungsklassen“, freut sich Hen­drik Pis­tor, Refer­at­sleit­er „Junge Kraft­fahrer“ beim Deutschen Verkehrssicher­heit­srat (DVR): „Die Vor­sichti­gen machen es, um mehr Sicher­heit und Selb­st­be­wusst­sein zu gewin­nen. Wer große Lust aufs Aut­o­fahren hat, will hinge­gen möglichst früh ans Steuer.“ Nur ganz wenige Jugendliche lehn­ten es grund­sät­zlich ab, dass ihnen nach der Prü­fung zunächst noch jemand auf die Fin­ger schaut.

Anforderungen an die Begleiter

Tat­säch­lich ist nicht jed­er dazu geeignet: Als Begleit­er in Frage kom­men Per­so­n­en, die 30 Jahre oder älter sind, seit min­destens fünf Jahren unun­ter­brochen einen Führerschein der Klasse B besitzen und nicht mehr als einen Punkt im Fahreig­nungsreg­is­ter in Flens­burg haben. „Damit wird sichergestellt, dass der Begleit­er aus der Sturm- und Drang-Phase her­aus ist und ein ver­ant­wor­tungsvolles Fahrver­hal­ten besitzt“, erk­lärt Pis­tor den Hin­ter­grund. Die Anwe­sen­heit eines erfahre­nen Erwach­se­nen bewahre den Anfänger vor ver­mei­d­baren Fehlern und halte ihn von riskan­ten Fahrmanövern ab. Das Ziel: „Die jun­gen Fahrer sollen sich zu bewussten Verkehrsteil­nehmern entwickeln.“

„Am Anfang war es schon toll, dass jemand neben mir sitzt. Das stärkt das Selb­stver­trauen und hil­ft bei der Entschei­dungs­find­ung – zum Beispiel beim Einord­nen oder Über­holen“, berichtet Han­nah von ihren Erfahrun­gen. Die Gym­nasi­astin aus Mannheim legte kurz vor ihrem 17. Geburt­stag erfol­gre­ich die Fahrprü­fung ab. Von der Fahrschule und ihrer Fahrlehrerin fühlte sie sich gut vor­bere­it­et. „Ich war mir nach der Prü­fung ziem­lich sich­er, dass ich wirk­lich Auto fahren kann.“ Noch an ihrem Geburt­stag machte sie mit ihrer Mut­ter, die eben­so wie ihr Vater einge­tra­gene Begleit­per­son ist, die Probe aufs Exem­pel. „Ich habe die Prüf­bescheini­gung vom TÜV abge­holt und ihr dann das Steuer über­lassen“, erzählt Jut­ta Junk. Ganz leicht fiel ihr die frei­willige Ver­ban­nung auf den Beifahrersitz nicht. „Das war schon ein komis­ches Gefühl. Es hat aber alles gut geklappt, selb­st um 17 Uhr im Feierabendverkehr.“

Für Jut­ta Junk war es allerd­ings nicht das erste Mal, dass sie ihre Tochter hin­term Steuer erlebte. „Han­nah und ihre Fahrlehrerin hat­ten mir ange­boten, bei ein­er Fahrstunde dabei zu sein. Das hielt ich für eine sehr gute Idee, denn mir war klar, dass meine Tochter ihren eige­nen Fahrstil haben würde. Ich wollte einen Anhalt­spunkt dafür bekom­men, wie ich mich am besten mit ihr im Auto ver­halte“, erzählt die Mut­ter. Diese gemein­same Fahrstunde kurz vor der Prü­fung habe ihr sehr dabei geholfen, bei den ersten Fahrten entspan­nt zu bleiben und sich mit Kom­mentaren zurück­zuhal­ten. „Ich wusste ja, dass sie ern­sthaft an die Sache herangeht.“

Griff ins Lenkrad ist tabu

Bei der bun­desweit­en Ein­führung von BF17 im Jahr 2011 habe es noch in nahezu allen Fahrschulen eine Infor­ma­tionsver­anstal­tung für Begleit­er gegeben, um sie auf ihre Rolle vorzu­bere­it­en. Die Nach­frage und damit auch das Ange­bot hät­ten aber stark nachge­lassen, weiß Hen­drik Pis­tor. „Die meis­ten Eltern sehen hier keine Notwendigkeit“, bestätigt Fahrlehrerin Sina Ronke. Insofern verzichte ihre Fahrschule auf einen Extra-Ter­min für kün­ftige Begleit­per­so­n­en, ermögliche aber gern die Mit­fahrt bei der Fahrstunde. Wis­sen müssen die Begleit­er vor allem eines: „Sie dür­fen auf keinen Fall ins Lenkrad greifen“, unter­stre­icht Pis­tor. „Aber das passiert eigentlich auch nicht.“

Schon eher man­gele es den rou­tinierten Mit­fahrern an Geduld: „Es ist für manchen schw­er zu ertra­gen, dass die Jugendlichen so langsam und vor­sichtig fahren.“ Kon­flik­t­trächtig sei zudem der Umgang mit Kup­plung und Motor­bremse. „Ich habe etwas Angst ums Getriebe. Deshalb haben wir uns ein biss­chen über das Schal­ten gestrit­ten“, gibt Jut­ta Junk zu. Han­nah habe in einem Mer­cedes der A‑Klasse Fahren gel­ernt und müsse sich jet­zt auf einen Diesel umstellen. „Das Auto war für mich anfangs schon sehr unge­wohnt“, bestätigt die Schü­lerin. Auch das Ein­parken funk­tion­ierte nicht exakt nach der erlern­ten Formel. Doch diese ersten Anlauf­schwierigkeit­en sind bere­its passé: „Der Lern­ef­fekt ist deut­lich spür­bar. Sie wird von Fahrt zu Fahrt sicher­er“, freut sich die Mutter.

Keine Scheu vor schwierigen Situationen

Natür­lich läuft auf den gemein­samen Touren auch nicht immer alles glatt. „Wir empfehlen, dass sich der Erwach­sene während der Fahrt zunächst zurück­hält und erst anschließend Feed­back gibt – auch dazu, was der Fahrer gut gemacht hat. Am besten lädt er den Jugendlichen nach der Fahrt dazu ein, sein Ver­hal­ten in den unter­schiedlichen Sit­u­a­tio­nen zu reflek­tieren“, erk­lärt Pis­tor. Eben­so prak­tiziert es Fahrlehrerin Sina Ronke: Gravieren­des Fehlver­hal­ten spielt sie nachträglich noch ein­mal mit den Fahran­fängern durch.

Genau richtig, find­et Han­nah: „Von meinem Begleit­er wün­sche ich mir, dass er in ein­er bren­zli­gen Sit­u­a­tion ruhig bleibt – man merkt ja schließlich selb­st, wenn etwas schief läuft. Ger­ade dann ist mir mit schlauen Reden nicht geholfen.“ Völ­lig regungs­los sollte ihr Beifahrer aber auch nicht sein, find­et die junge Fahrerin: Emo­tionale Bestä­ti­gung sei „schon schön“, zum Beispiel wenn sie sich über das Ver­hal­ten eines anderen Verkehrsteil­nehmers ärgere.

Richtig ärg­ern musste sie sich, als ihr ein Aut­o­fahrer auf der Auto­bahn die Vor­fahrt nahm. An ein­er Baustelle mit einem Zubringer ohne Beschle­u­ni­gungsstreifen lenk­te der Mann seinen Wagen knapp vor ihr ein­fach auf die Fahrbahn. „Han­nah hat das toll gemacht, sie hat sog­ar noch in den Rück­spiegel geschaut, bevor sie etwas aus­geschert ist“, erzählt Jut­ta Junk. Den­noch prallte ihr Auto leicht mit einem Fahrzeug auf der zweit­en Spur zusam­men, während sich der Unfal­lverur­sach­er aus dem Staub machte. In dieser Sit­u­a­tion hätte sie auch nicht bess­er reagieren kön­nen, betont die Mut­ter: „Der war ganz plöt­zlich da, wir hat­ten keine Chance.“

Han­nah hat das Ganze den­noch mitgenom­men. „Obwohl das Unfallgeschehen ein­deutig war, hat mich der Vor­fall verun­sichert.“ Immer­hin hat sie auf diese Weise schon ein­mal erlebt, wie man einen Unfall abwick­elt – und sich auch gle­ich wieder hin­ter das Steuer gek­lemmt. „Das war mir wichtig, damit sich die Angst nicht festsetzt.“

Sicherheit wächst mit jedem Kilometer

Hen­drik Pis­tor plädiert in jedem Fall dafür, den Jugendlichen auch unter erschw­erten Bedin­gun­gen das Lenkrad zu über­lassen – zum Beispiel bei ungün­sti­gen Wit­terungsver­hält­nis­sen. Ger­ade in neuen, her­aus­fordern­den Sit­u­a­tio­nen sei es gut, die ersten Erfahrun­gen in Begleitung zu sam­meln. Weil das Unfall­risiko über die Zeit und mit jedem gefahre­nen Kilo­me­ter abnehme, soll­ten die Teil­nehmer des BF17 grund­sät­zlich so viel wie möglich fahren. Der Zusam­men­hang ist ein­deutig belegt: Nach ein­er ersten Studie zur Wirk­samkeit des ursprünglich nieder­säch­sis­chen Mod­ell­pro­jek­ts aus dem Jahr 2007 ließen auch die pro­jek­t­be­glei­t­ende Eval­u­a­tion (2010) sowie eine bun­desweite sum­ma­tive Eval­u­a­tion (2011) durch das Kraft­fahrt-Bun­de­samt keinen Zweifel am Sinn und Nutzen des BF17: „Die Zahlen bele­gen einen unglaublich hohen Sicher­heits­gewinn von rund 20 Prozent gegenüber Jugendlichen, die nicht daran teilgenom­men haben“, schwärmt Pistor.

Hinzu kom­men etliche erfreuliche Neben­ef­fek­te: „BF17 hat dur­chaus auch pos­i­tive Auswirkun­gen auf das Fahrver­hal­ten der Eltern. Sie beschäfti­gen sich wieder ver­stärkt mit den Verkehrsregeln und einem guten Fahrstil“, benen­nt Pis­tor einen Punkt. „Han­nahs Sicher­heit­sempfind­en hat sich offen­bar geän­dert: Sie kri­tisiert jet­zt des Öfteren meine Geschwindigkeit. Außer­dem lerne ich noch die ein oder andere Verkehrsregel von meinem Kind“, kann Jut­ta Junk diesen Effekt nur bestäti­gen. Ein weit­er wichtiger Aspekt bet­rifft vor allem Gym­nasi­as­ten: Wenn die Schüler schon mit 17 den Führerschein erwer­ben, kol­li­diert dies nicht mit den Her­aus­forderun­gen in der Kursstufe. Für Han­nah war dies ein Haupt­grund, den Führerschein so früh zu machen: „Es war der beste Zeit­punkt, bevor das Abi richtig los­ge­ht. Jet­zt hätte ich deut­lich weniger Zeit und Lust dazu.“

Mit wach­senden schulis­chen Verpflich­tun­gen plus möglichen Hob­bys bleibe den Jugendlichen kaum Raum für Fahrstun­den, bedauert Pis­tor. Nicht zulet­zt kol­li­dierten die engen Zeit­fen­ster der Schüler mit den begren­zten Kapaz­itäten der Fahrschule: „Wir kön­nen nicht jeden Ter­min­wun­sch erfüllen“, sagt Sina Ronke. Die ange­hen­den Abi­turi­en­ten erscheinen zudem nicht sel­ten abge­het­zt und gestresst zur Fahrstunde. Die Folge: Der Prozess des Führerschein­er­werbs zieht sich in die Länge. „Manch­mal geht den Fahrschülern auch ein­fach das Geld aus“, ergänzt Pis­tor. All dies gehe zu Las­ten des BF17 und schmälere dessen Effekt. „Die durch­schnit­tliche Begleit­dauer liegt derzeit bei sechs Monat­en. Da geht noch mehr!“, ist Pis­tor überzeugt.

In Städten noch ausbaufähig

Hinzu kommt ein starkes Stadt-Land-Gefälle in der Nutzung des Ange­bots: „Auf dem Land ist BF17 der Stan­dard­weg zum Führerschein. In den Städten ist es längst nicht so stark ver­bre­it­et“, bedauert Pis­tor. „Bei mir machen etwa ein Vier­tel der Fahrschüler BF17“, bestätigt Sina Ronke diese Ten­denz für die Stadt Mannheim. Auch die meis­ten Bekan­nten aus Han­nahs Fre­un­deskreis und aus ihrem Schu­lum­feld sind noch nicht so weit wie sie. Die Ursachen hier­für sind vielfältig. Zum einen ste­ht in Städten in der Regel ein gut aus­ge­bauter öffentlich­er Per­so­nen­nahverkehr zur Ver­fü­gung, zum anderen gibt es angesichts kurz­er Wege kaum einen Grund, ins Auto zu steigen. „Die Kun­st beste­ht darin, möglichst viele Fahrgele­gen­heit­en zu find­en“, weiß Pis­tor. Einige Fam­i­lien entwick­el­ten dazu rege Aus­flugstätigkeit­en. „Das ist wom­öglich auch die let­zte Gele­gen­heit, mit dem Sprössling noch ein­mal richtig Zeit zu verbringen.“

„Das Auto ist ein toller Platz für Gespräche. Das habe ich schon mit meinem Vater immer genossen“, weiß Jut­ta Junk diesen Aspekt zu schätzen. Han­nah ist zwar nach eige­nen Worten noch „sehr ruhig und auf das Geschehen konzen­tri­ert“, aber auch dankbar für die gemein­samen Unternehmungen und Erleb­nisse. „Ein schön­er Neben­ef­fekt.“ Falls die Eltern allzu beschäftigt sein soll­ten oder wer sich nicht so gut mit ihnen ver­ste­ht, kann es mit anderen Fam­i­lien­mit­gliedern oder Bekan­nten ver­suchen. „Die Großel­tern sind als Begleit­er recht beliebt: Sie haben Zeit, sind entspan­nt und besitzen gute Autos“, gibt Pis­tor einen Wink.

Risikogruppe „autozentrierte Jugendliche“

Der Refer­at­sleit­er Junge Kraft­fahrer beim DVR macht sich zudem Gedanken darüber, wie sich noch mehr Jugendliche für eine möglichst lange Begleit­phase gewin­nen ließen. „Wir wür­den das Mod­ell gerne ins Arbeit­sleben inte­gri­eren“, benen­nt er eine Idee. In einem Handw­erks­be­trieb kön­nte zum Beispiel der Meis­ter seinem Lehrling das Steuer über­lassen und ihm neben­bei ein angemessenes Ver­hal­ten im Straßen­verkehr ver­mit­teln. „Natür­lich alles auf frei­williger Basis“, betont Pis­tor. Inter­es­sant und möglicher­weise nachah­menswert find­et er auch den öster­re­ichis­chen Ansatz: Im Nach­bar­land dür­fen bere­its 16-Jährige ans Steuer, wenn sie in Begleitung fahren. „Es ist gut vorstell­bar, dass bei BF16 noch mehr her­auskäme.“ Vor allem ver­hin­dern möchte Pis­tor, dass soge­nan­nte „autozen­tri­erte Jugendliche“ ohne dämpfende Begleit­phase die Straßen unsich­er machen. Laut der Studie „Lebensstil­grup­pen und Werthal­tun­gen“ des Verkehrspsy­cholo­gen Hardy Holte für die Bun­de­sanstalt für Straßen­we­sen aus dem Jahr 2014 definierten sich diese über ihre Fahrkün­ste und ihr Fahrzeug. „Uner­fahren und über­mütig – diese Kom­bi­na­tion ist beson­ders gefährlich. Die bekom­men dann mit 18 ihr eigenes Auto und lassen es krachen“, ergänzt Pistor.

„Manche Führerschein­er­wer­ber entwick­eln sich zum Risiko, wer­den über­mütig. Für die wäre BF17 ver­mut­lich ger­ade richtig“, glaubt auch Fahrlehrerin Sina Ronke. Eben­so wie Hen­drik Pis­tor sieht sie über­haupt nur Vorteile in diesem Ange­bot: „BF17 ist sehr sin­nvoll, das unter­schreibe ich sofort. Ich war ja selb­st eine der ersten, die das gemacht haben.“

Auch Han­nah hat alles richtig gemacht. Durch die frühzeit­ige Anmel­dung mit 16,5 Jahren und die Prü­fung kurz vor ihrem 17. Geburt­stag kann sie jet­zt die max­i­male Begleit­dauer von zwölf Monat­en voll auss­chöpfen. Inzwis­chen ist es für sie aber auch gut vorstell­bar, dem­nächst allein auf Tour zu gehen. „Langsam freue ich mich darauf, mit 18 unbe­gleit­et fahren zu dür­fen. Ich kriege das dann auch bes­timmt hin.“ Auch die Mut­ter ist von Han­nahs Fahrkün­sten überzeugt – und lei­ht ihr deshalb sich­er gern das Auto.


Weitere Informationen

  • Auf der Inter­net­seite www.bf17.de haben der Deutsche Verkehrssicher­heit­srat und die Deutsche Verkehr­swacht e.V. mit Unter­stützung des Bun­desmin­is­teri­ums für Verkehr und dig­i­tale Infra­struk­tur alles Wis­senswerte und viele Tipps zum The­ma Begleit­etes Fahren ab 17 zusammengestellt.
  • Stu­di­en des Verkehrspsy­cholo­gen Hardy Holte sind auf der Seite der Bun­de­sanstalt für Straßen­we­sen unter www.bast.de zu finden.
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