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Gut und effizient PSA einkaufen

Wie geht das?
Gut und effizient PSA einkaufen

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„Bil­lig“ sollte für Arbeitss­chutz-Beschaf­fer kein Kri­teri­um sein: Gefragt sind ver­lässliche Lösun­gen mit Mehrwert.

FFP2 und FFP3 – drei Buch­staben und eine Zif­fer machen seit Coro­na Kar­riere. Mit ungezählten Atem­schutz­masken reisen sie um die Welt und führen vor Augen, worum es beim PSA-Einkauf geht: um die höch­st­mögliche Sicher­heit. Angesichts ein­er realen Gefährdung möchte nie­mand eine Atem­schutz­maske tra­gen, die eine niedrigere Schutzk­lasse aufweist, nur weil sie bil­liger ist. Der Schutz muss ver­lässlich und sich­er funk­tion­ieren, und wenn er seinen Nutzen erfüllt, ist er seinen Preis wert.

Die Bekan­ntheit, die FFP2 und FFP3 inzwis­chen genießt, ist der Not geschuldet und deshalb ein Aus­nah­mephänomen. Selb­st für Sicher­heitsin­ge­nieure ist es unmöglich, alle Schutzkat­e­gorien in allen Gefahrbere­ichen zu ken­nen – geschweige denn die jew­eils geeigneten Pro­duk­te. Daher ste­hen die Arbeitss­chutzspezial­is­ten im VTH Ver­band Tech­nis­ch­er Han­del e.V. den Ver­ant­wortlichen in den Betrieben zur Seite. Sie bieten die Gewähr dafür, dass die Anforderun­gen der PSA-Verord­nung (EU) 2016/425 erfüllt sind und die ange­bote­nen Waren die Träger ver­lässlich schützen. Dies ist vor dem Hin­ter­grund der Coro­n­avirus-Pan­demie insofern beson­ders wichtig, als die Knap­pheit einzel­ner Pro­duk­te wie Atem­schutz­masken Unternehmen auf den Markt lockt, die nicht den Anforderun­gen der maßge­blichen Norm EN 149:2001+A1:2009 entsprechen. Von diesen geht häu­fig eine erhe­bliche Gefahr für Leben und Gesund­heit der Anwen­der aus.

Die Tech­nis­chen Händler der Fach­gruppe „Per­sön­liche Schutzaus­rüs­tun­gen“ bieten Sicher­heit­skonzepte für alle Arbeit­splätze und Gefährdun­gen an. Sie fungieren nicht nur als Pro­duk­tliefer­an­ten, son­dern auch als Part­ner und Entwick­ler für Sicherheitslösungen.

„Wir verkaufen keine Atem­schutz­masken, son­dern wir verkaufen Atem­schutz“, ist dem­nach die Devise der Geprüften Fach­ber­ater für Per­sön­liche Schutzaus­rüs­tun­gen. Nicht das einzelne Pro­dukt sollte Gegen­stand von Verkauf­s­ge­sprächen sein, son­dern ein ganzheitlich­es Schutzkonzept, das dafür sorgt, dass alle Kol­le­gen im Unternehmen gesund bleiben und bei Unfällen keine Aus­fal­lzeit­en zu bekla­gen sind. Angesichts von durch­schnit­tlich 400 Euro pro Aus­fall­t­ag ist das auch aus Sicht der Geschäfts­führung und des Con­trol­lings die richtige Herangehensweise.

Kosten und Pflichten im Griff

Tat­säch­lich liegt der Mehrw­ert eines ganzheitlichen PSA-Konzepts in der Wirtschaftlichkeit durch die Min­imierung von Fehlzeit­en. Eine PSA-Kom­plet­tlö­sung senkt aber nicht nur die Kosten. Mit ihr entspricht der Arbeit­ge­ber auch den geset­zlichen Doku­men­ta­tion­spflicht­en. Gefährdungspoten­ziale im Unternehmen wer­den erkan­nt, und die Ver­ant­wortlichen kön­nen sich­er sein, dass alle The­menge­bi­ete des Arbeitss­chutzes zum Wohle ihrer Mitar­beit­er beachtet und damit die geset­zlichen Aufla­gen und Unfal­lver­hü­tungsvorschriften jed­erzeit erfüllt werden.

Der Tech­nis­che Han­del ver­ste­ht sich heute als mod­ern­er Dien­stleis­ter, der mit inno­v­a­tiv­en Lösun­gen echte Mehrw­erte für seine Kun­den schafft. Mit indi­vidu­ellen Konzepten sorgt er für konkrete Einsparun­gen und Wet­tbe­werb­svorteile. Gegen ein faires Ser­viceent­gelt erstellen auf den Arbeitss­chutz spezial­isierte Tech­nis­che Händler beispiel­sweise Ver­sorgungspläne für alle Arbeit­splätze an allen Stan­dorten eines Unternehmens. Angesichts der Einspar­po­ten­tiale bei den Prozesskosten des Kun­den wirkt es ger­adezu absurd, wenn Einkäufer ihre Kraft und Zeit auf das bloße Nachver­han­deln einzel­ner Pro­duk­t­preise konzentrieren.

Fol­gende These sei in den Raum gestellt: Ohne den Aus­tausch mit dem Tech­nis­chen Han­del ist es für den Einkäufer prak­tisch unmöglich gewor­den, die Mehrw­erte, aber auch alle Kosten, die eine Beschaf­fung von PSA mit sich bringt, zu überblicken.

Eine belast­bare Nutzen-Analyse endet nicht mit dem Ver­gle­ich der in Print- und Web-Kat­a­lo­gen deklar­i­erten Eigen­schaften von Pro­dukt A, B und C. Der reale Gewinn ein­er erfol­gre­ichen Beschaf­fung erschließt sich dem Einkäufer erst dann, wenn ihm aus­gewiesene Experten ver­lässlich darüber Auskun­ft geben, welche Begleit- und Fol­gekosten sowie empfehlenswerten Dien­stleis­tun­gen mit der Bestel­lung einhergehen.

Unsichtbare Kosten sichtbar machen

Ein erfahren­er Berater aus dem Tech­nis­chen Han­del weiß um die bekan­nten Kos­ten­treiber – aber auch um ver­steck­te Aufwen­dun­gen beim Ein­satz von PSA. Im Vor­feld der konkreten Investi­tion­sentschei­dung lässt sich gemein­sam mit dem Kun­den eine Gesamt­be­trieb­skosten­rech­nung auf­machen, die beispiel­sweise die typ­is­che Lebens­dauer eines Pro­duk­tes oder anfal­l­ende Wartungsin­ter­valle und Prüf­fris­ten in die Kalku­la­tion mit ein­bezieht. Bei dieser ganzheitlichen Betra­ch­tung des Ein­satzes von PSA wirkt es sich pos­i­tiv aus, dass die Arbeitss­chutz­fach­händler enge Ver­trieb­spart­ner­schaften mit qual­itäts­be­wussten Liefer­an­ten – den VTH-Qual­itätspart­nern – pfle­gen, deren Pro­duk­te aus eigen­er Erfahrung ken­nen und auf dieser Grund­lage fundierte Empfehlun­gen aussprechen. Im Ergeb­nis prof­i­tiert der Kunde von ein­er nach­halti­gen und sicheren Beschaffungslösung.

Weit­ere Infor­ma­tion unter

www.arbeitsschutzfachhandel.de


Foto: VTH

Autor: Carsten Uri

Pro­jek­t­man­ag­er,
VTH Ver­band Tech­nis­ch­er Han­del e.V.,
Düsseldorf

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