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DFG-MAK- und BAT-Werte-Liste 2019 Teil 1

Neue Zungen­bre­cher in der DFG-MAK-Werte-Liste

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Foto: © olly – stock.adobe.com
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Wie in jedem Jahr wurden auch 2019 die neuen Vorschläge der Stän­di­gen Senats­kom­mis­sion zur Prüfung gesund­heits­schäd­li­cher Arbeits­stoffe der Deut­schen Forschungs­ge­mein­schaft (DFG-Arbeitsstoffkommission) für MAK- und BAT-Werte sowie Stoff­be­wer­tun­gen im Juli veröf­fent­licht und dem Bundes­ar­beits­mi­nis­te­rium über­ge­ben. Ände­run­gen und Neue­run­gen im Über­blick.

Im Anschluss an die Veröf­fent­li­chung der MAK- und BAT-Werte sowie Stoff­be­wer­tun­gen über­prüft der Ausschuss für Gefahr­stoffe (AGS) die Vorschläge für neue Grenz­werte und Stoff­be­wer­tun­gen und empfiehlt in der Regel ihre Über­nahme in die Tech­ni­schen Regeln für Gefahr­stoffe (TRGS) 900 und 903 sowie gege­be­nen­falls in die TRGS 905.

Ein Schwer­punkt der Ände­run­gen und Ergän­zun­gen liegt auch in diesem Jahr wieder bei der Neuauf­nahme und Ände­rung von MAK-Werten, wodurch auch 2019 die Anzahl der MAK-Werte erneut gewach­sen ist, nach­dem schon in den vergan­ge­nen Jahren zahl­rei­che neue MAK-Werte in die Liste aufge­nom­men worden waren.

In diesem Jahr gibt es elf neue MAK-Werte, davon sieben für Stoffe, die erst­mals in der Liste auftau­chen, etwa der „Zungen­bre­cher“ Methylenbis(dibutyldithiocarbamat). Aber auch bei den Stoff­be­wer­tun­gen, zum Beispiel den Kanze­ro­ge­ni­täts­ein­stu­fun­gen oder den Schwan­ger­schafts­grup­pen gab es zahl­rei­che Neue­run­gen.

Neben der Aufnahme von insge­samt acht neuen Stoff­po­si­tio­nen bei den Luft­grenz­wer­ten (MAK-Werte) enthält die Liste in diesem Jahr 37 geän­derte Einträge, 24 Posi­tio­nen bei den MAK-Werten und 13 Posi­tio­nen bei den biolo­gi­schen Werten. Die DFG-Kommission selbst zählt jede Ände­rung – das heißt also etwa bei mehre­ren Ände­run­gen zu einem Stoff – sepa­rat und kommt so auf 69 Ände­run­gen in 2019.

Luft­grenz­werte 2019

In diesem Jahr gibt es neue MAK-Werte für einige wich­tige Indus­trie­che­mi­ka­lien, die in der Öffent­lich­keit viel­leicht nicht
so bekannt sind, nichts­des­to­we­ni­ger aber eine große Bedeu­tung haben, etwa Trik­re­syl­p­hos­phate, die in Hydrau­lik­ölen sowie in Flamm­schutz­mit­teln oder Weich­ma­chern enthal­ten sind und im Zusam­men­hang mit den so genann­ten „Fume-Events“ in (Passagier-)Flugzeugen disku­tiert werden. Glei­ches gilt für eine Reihe weite­rer Kühl­schmier­stoff­kom­po­nen­ten (vgl. hierzu Abschnitt Xc der Liste).

Was als erstes auffällt, wenn man die dies­jäh­rige Liste öffnet, ist das neue Layout der Stoff­liste mit den MAK-Werten (Abschnitt IIa): die bishe­rige Tabel­len­form mit je einer Spalte für die einzel­nen Werte und Krite­rien wurde durch einen zwei­spal­ti­gen „block­wei­sen“ Eintrag ersetzt, in dem nur noch die tatsäch­lich geprüf­ten Werte und Krite­rien darge­stellt werden (siehe Abbil­dung 1).

Abb. 1: Neues Design der Einträge in der Stoff­liste (Abschnitt IIa)

Die Liste der MAK-Werte enthält in diesem Jahr acht neue Stoff­ein­träge für

  • Cyanu­r­chlo­rid [108–77–0] (neuer MAK-Wert, Bewer­tung als „sensi­bi­li­sie­rend bei Haut­kon­takt“ (Anmer­kung Sh) und Schwan­ger­schafts­gruppe C)
  • Kero­sin (Erdöl) (Aero­sol) [8008– 20–6] (neuer MAK-Wert mit Hinweis auf Abschnitt Xc „Kühl­schmier­stoffe, Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten und andere Schmier­stoffe“, Bewer­tung als krebs­er­zeu­gend Kate­go­rie 3B [gilt bei Haut­kon­takt] und Schwan­ger­schafts­gruppe C)
  • Kero­sin (Erdöl) (Dampf) [8008–20–6] (neuer MAK-Wert mit Hinweis auf Abschnitt Xc „Kühl­schmier­stoffe etc.“, Bewer­tung als krebs­er­zeu­gend Kate­go­rie 3B [gilt bei Haut­kon­takt] und Schwan­ger­schafts­gruppe C)
  • Methylenbis(dibutyldithiocarbamat) [10254–57–6] (alveo­len­gän­gige Frak­tion) (neuer MAK-Wert mit Hinweis auf Abschnitt Xc „Kühl­schmier­stoffe etc.“, Bewer­tung als Schwan­ger­schafts­gruppe D)
  • Methylenbis(dibutyldithiocarbamat) [10254–57–6] (einat­em­bare Frak­tion) (neuer MAK-Wert mit Hinweis auf Abschnitt Xc „Kühl­schmier­stoffe etc.“, Bewer­tung als Schwan­ger­schafts­gruppe D)
  • (4‑Nonylphenoxy)essigsäure [3115– 49–9] (Verweis auf Abschnitt IIb „Stoffe, für die derzeit keine MAK-Werte aufge­stellt werden können“ und Xc „Kühl­schmier­stoffe etc.“,
  • Trik­re­syl­p­hos­phat, Isomere, „frei von o‑Isomeren“ (neuer MAK-Wert mit Hinweis auf Abschnitt Xc „Kühl­schmier­stoffe etc.“, Bewer­tung als Schwan­ger­schafts­gruppe C)
  • Trik­re­syl­p­hos­phat, Summe aller o‑Isomeren [78–30–8] (neuer MAK-Wert mit Hinweis auf Abschnitt Xc „Kühl­schmier­stoffe etc.“, Bewer­tung als haut­re­sorp­tiv (Anmer­kung H), als krebs­er­zeu­gend Kate­go­rie 3B und Schwan­ger­schafts­gruppe D).

Für die nach­fol­gend genann­ten vier Stoffe, die bereits zuvor in der Liste enthal­ten waren, gibt es erst­mals einen MAK-Wert:

  • Kresol (alle Isomere) [1319–77–3] (bisher ohne MAK-Wert)
  • Nitri­lo­tries­sig­säure [139–13–9] und ihre Natri­um­salze (bisher ohne MAK-Wert)
  • Tantal [7440–25–7] (alveo­len­gän­gige Frak­tion) (bisher ohne MAK-Wert)
  • Vinyl­ace­tat [108–05–4] (bisher ohne MAK-Wert; neue Anmer­kung „20 ml/m³ entspre­chend 71 mg/m³ sollte als Momen­tan­wert nicht über­schrit­ten werden.“).

Insge­samt wurden so also für insge­samt elf Stoffe bezie­hungs­weise Stoff­grup­pen erst­mals MAK-Werte fest­ge­legt (für sieben neue und vier bereits vorhan­dene Einträge). Da in diesem Jahr kein bestehen­der MAK-Wert zurück­ge­zo­gen wurde, ist die Gesamt­zahl der MAK-Werte erneut entspre­chend gestie­gen.

Der neue MAK-Wert, der für die alveo­len­gän­gige Staub­frak­tion von Tantal [7440–25–7] fest­ge­legt wurde, muss mit der jewei­li­gen Mate­ri­al­dichte multi­pli­ziert werden; mit dem Grenz­wert von 0,3 mg/m³, einem Kurz­zeit­wert von II(8) und Bewer­tung als „krebs­er­zeu­gend“ Kate­go­rie 4 entspre­chen diese Werte exakt dem Wert für den Allge­mei­nen Staub­grenz­wert (alveo­len­gän­gige Frak­tion; granu­läre biobe­stän­dige Stäube, GBS), siehe Abschnitt Vf) der Liste.

In diesem Jahr wurden sechs MAK-Werte abge­senkt:

  • 1,1‑Dichlorethan [75–34–3] (Faktor 2)
  • Graphit [7782–42–5] (alveo­len­gän­gige Frak­tion), ausge­nom­men sind ultra­feine Parti­kel; siehe Abschnitt Vh; auch hier muss der neue MAK-Wert mit der jewei­li­gen Mate­ri­al­dichte multi­pli­ziert werden; mit dem Grenz­wert von 0,3 mg/m³, einem Kurz­zeit­wert von II(8) und Bewer­tung als „krebs­er­zeu­gend“ Kate­go­rie 4 entspre­chen diese Werte exakt dem Wert für den Allge­mei­nen Staub­grenz­wert (alveo­len­gän­gige Frak­tion; granu­läre biobe­stän­dige Stäube, GBS, vgl. Abschnitt Vf); im Ergeb­nis ergibt sich eine Absen­kung um etwa den Faktor 2,3.
  • Methyl­amin [74–89–5] (Faktor 2; neue Anmer­kung „10 ml/m³ entspre­chend 13 mg/m³ sollte als Momen­tan­wert nicht über­schrit­ten werden“)
  • Penta­chlor­ethan [76–01–7] (Faktor 2,5)
  • 1,1,2‑Trichlorethan [79–00–5] (Faktor 10[!])
  • Xylol (alle Isomere) [1330–20–7] (Faktor 2).

Der bishe­rige MAK-Wert für 1,1,2,2‑Tetrachlorethan [79–34–5] wurde auf das Doppelte des bishe­ri­gen Wertes ange­ho­ben. Darüber hinaus wurden in diesem Jahr zwei Stoffe hinsicht­lich ihres MAK-Wertes über­prüft, ohne dass Ände­run­gen erfor­der­lich waren:

  • Ammo­niak [7664–41–7] und
  • Hexachlor­ethan [67–72–1].

Weitere Hinweise – Fußno­ten

Für die beiden Stoffe

  • Bisphenol-A-diglycidylether [1675– 54–3] (bestehen­der Eintrag, bisher nur Anmer­kung „H“ und Bewer­tung als krebs­er­zeu­gend Kate­go­rie 3A und
  • (4‑Nonylphenoxy)essigsäure [3115– 49–9]

wurde ein Verweis auf Abschnitt IIb „Stoffe, für die derzeit keine MAK-Werte aufge­stellt werden können“ aufge­nom­men.

Für sieben Neuauf­nah­men wurde ein Hinweis auf Abschnitt Xc „Kühl­schmier­stoffe, Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten und andere Schmier­stoffe“ verge­ben:

  • Kero­sin (Erdöl) (Aero­sol) [8008– 20–6]
  • Kero­sin (Erdöl) (Dampf) [8008–20–6]
  • Methylenbis(dibutyldithiocarbamat) [10254–57–6] (alveo­len­gän­gige Frak­tion)
  • Methylenbis(dibutyldithiocarbamat) [10254–57–6] (einat­em­bare Frak­tion)
  • (4‑Nonylphenoxy)essigsäure [3115–49–9]
  • Trik­re­syl­p­hos­phat, Isomere, „frei von o‑Isomeren“
  • Trik­re­syl­p­hos­phat, Summe aller o‑Isomeren [78–30–8].

Spit­zen­be­gren­zung

Es gibt zwei Kate­go­rien für die zuläs­sige kurz­zei­tige Über­schrei­tung von Schicht­mit­tel­wer­ten:

  • Kate­go­rie I: Stoffe, bei denen die lokale Reizwir­kung grenz­wert­be­stim­mend ist oder atem­wegs­sen­si­bi­li­sie­rende Stoffe
  • Kate­go­rie II: resorp­tiv wirk­same Stoffe.

Die Zahl in Klam­mern hinter der Kate­go­rie bezeich­net den zuläs­si­gen Über­schrei­tungs­fak­tor; dabei ist eine solche Über­schrei­tung höchs­tens vier­mal pro Arbeits­schicht als Mittel­wert für jeweils 15 Minu­ten zuläs­sig. Der zeit­li­che Abstand der einzel­nen Über­schrei­tungs­pe­ri­oden soll dabei mindes­tens eine Stunde betra­gen.

In eini­gen Fällen werden bei Stof­fen der Kurz­zeit­ka­te­go­rie I Hinweise auf Spit­zen­kon­zen­tra­tio­nen gege­ben, die nicht über­schrit­ten werden soll­ten, in diesem Jahr etwa für

  • Methyl­amin [74–89–5] und
  • Vinyl­ace­tat [108–05–4].

In diesem Jahr wurden 14 Kurz­zeit­ka­te­go­rien geän­dert (vier­mal) oder erst­mals verge­ben (zehn­mal, davon sieben Neuauf­nah­men); dabei hat die Kommis­sion

  • 2 x die Kurz­zeit­wert­ka­te­go­rie I(1) für
  • Kresol (alle Isomere) [1319–77–3] (bisher ohne Kurz­zeit­ka­te­go­rie)
  • Vinyl­ace­tat [108–05–4] (bisher ohne Kurz­zeit­ka­te­go­rie, Hinweis auf Spit­zen­be­gren­zung)
  • 3 x die Kurz­zeit­wert­ka­te­go­rie I(2) für
  • Cyanu­r­chlo­rid [108–77–0] (Neuauf­nahme)
  • Methyl­amin [74–89–5] (bisher Kurz­zeit­ka­te­go­rie I(1), neuer Hinweis auf Spit­zen­be­gren­zung)
  • 1,1,2‑Trichlorethan [79–00–5] (bisher Kurz­zeit­ka­te­go­rie II(2)
  • 2 x die Kurz­zeit­wert­ka­te­go­rie II(2) für
  • Kero­sin (Erdöl) (Dampf) [8008– 20–6] (Neuauf­nahme)
  • Trik­re­syl­p­hos­phat, Isomere, „frei von o‑Isomeren“ (Neuauf­nahme)
  • 3 x die Kurz­zeit­wert­ka­te­go­rie II(4) für
  • Kero­sin (Erdöl) (Aero­sol) [8008– 20–6] (Neuauf­nahme)
  • Methylenbis(dibutyldithiocarbamat) [10254–57–6] (alveo­len­gän­gige Frak­tion) (Neuauf­nahme)
  • Nitri­lo­tries­sig­säure [139–13–9] und ihre Natri­um­salze (bisher ohne MAK-Wert)
  • 4 x die Kurz­zeit­wert­ka­te­go­rie II(8) für
  • Graphit [7782–42–5] (alveo­len­gän­gige Frak­tion) (bisher nur Verweis auf Abschnitt Vg)
  • Methylenbis(dibutyldithiocarbamat) [10254–57–6] (einat­em­bare Frak­tion) (Neuauf­nahme)
  • Tantal [7440–25–7] (alveo­len­gän­gige Frak­tion) (bisher ohne MAK-Wert)
  • Trik­re­syl­p­hos­phat, Summe aller o‑Isomeren [78–30–8] (Neuauf­nahme)

verge­ben.

Für die nach­fol­gend genann­ten sechs Stoffe wurden die Kurz­zeit­ka­te­go­rien bestä­tigt (über­prüft ohne Ände­run­gen):

  • Ammo­niak [7664–41–7] I(2)
  • 1,1‑Dichlorethan [75–34–3] II(2)
  • Hexachlor­ethan [67–72–1] II(2)
  • Penta­chlor­ethan [76–01–7] II(2)
  • 1,1,2,2‑Tetrachlorethan [79–34–5] II(2)
  • Xylol (alle Isomere) [1330–20–7] II(2)

Sensi­bi­li­sie­rende Stoffe und Aufnahme durch die Haut

Im Abschnitt IV „Sensi­bi­li­sie­rende Arbeits­stoffe“ wurden in diesem Jahr die Erläu­te­run­gen zu den Krite­rien für die Bewer­tung der Eigen­schaf­ten von Stof­fen, die aller­gi­sche Reak­tio­nen der Haut hervor­ru­fen können, auf der Basis neuer In-vitro-Testmethoden über­ar­bei­tet. Dies war notwen­dig gewor­den, da die bislang durch­ge­führ­ten Tier­ver­su­che zur Sensi­bi­li­sie­rung über die Haut für Kosme­tika seit März 2013 verbo­ten sind.

Diese neuen Krite­rien zeigen in diesem Jahr aber noch keine Auswir­kun­gen, denn nur ein Stoff (Cyanu­r­chlo­rid [108–77–0]) erhielt in diesem Jahr die Zusatz­be­zeich­nung „Sh“ für Sensi­bi­li­sie­rung bei Haut­kon­takt, für die zwei Stoffe

  • Bisphenol-A-diglycidylether [1675–54–3] sowie
  • Kresyl­gly­c­idyl­ether [o‑Isomer [2210– 79–9], Isome­ren­ge­misch [26447– 14–3])

wurden die haut­sen­si­bi­li­sie­ren­den Eigen­schaf­ten über­prüft und bestä­tigt.

Die Zusatz­be­zeich­nung „Sa“ für Sensi­bi­li­sie­rung beim Einat­men wurde in diesem Jahr nicht verge­ben.

Vier bestehende Einträge sowie eine Neuauf­nahme erhiel­ten in diesem Jahr die Zusatz­be­zeich­nung „H“ für Gefähr­dung durch Haut­kon­takt:

  • 1,1‑Dichlorethan [75–34–3]
  • Hexachlor­ethan [67–72–1]
  • Penta­chlor­ethan [76–01–7]
  • Trik­re­syl­p­hos­phat, Summe aller o‑Isomeren [78–30–8] (Neuauf­nahme)
  • Vinyl­ace­tat [108–05–4].

Bei diesen Stof­fen trägt die Aufnahme durch die Haut wesent­lich zum toxi­schen Gefähr­dungs­po­ten­zial bei.

Für sechs Stoffe wurde in diesem Jahr die Haut­re­sorp­tion über­prüft und bestä­tigt:

  • Kresol (alle Isomere) [1319–77–3]
  • 4‑Nitroanilin [100–01–6]
  • 1,1,2,2‑Tetrachlorethan [79–34–5]
  • 1,1,2‑Trichlorethan [79–00–5]
  • Xyli­dine (Isomere): 2,3‑Xylidin [87–59–2], 2,5‑Xylidin [95–78–3], 3,4‑Xylidin [95–64–7], 3,5‑Xylidin [108–69–0] [1330–20–7]
  • Xylol (alle Isomere).

Der zweite Teil dieses Beitrags im nächs­ten Heft erläu­tert die Ände­run­gen bei den krebs­er­zeu­gen­den, keim­zell­mu­ta­ge­nen oder fort­pflan­zungs­ge­fähr­den­den (CMR) Stof­fen sowie bei den Biolo­gi­schen Beur­tei­lungs­wer­ten (BAT, EKA, BLW und BAR).

Lesen Sie auch: DFG-MAK- und BAT-Werte-Liste 2019, Teil 2 – Neu: Schwan­ger­schafts­grup­pen für BAT-Werte


Autor: Dr. Ulrich Welz­ba­cher
Sankt Augus­tin
autor@gefahrstoffinformation.de

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