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3M bietet PSA, PSAgA, PSA zur Rettung und Trainings aus einer Hand

Siche­res Arbei­ten in engen Räumen

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Tätigkeiten in engen Räumen bergen verschiedene potentielle Risiken. Unerlässlich ist daher eine exakte und individuelle Gefährdungsbeurteilung. Foto: © 3M
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Das Arbei­ten in engen Räumen ist mit hohen Risi­ken verbun­den. Dabei ist kein enger Raum wie der andere. 3M zeigt auf der A+A umfas­sende Lösun­gen aus einer Hand, von der indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stell­ten Persön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung (PSA) über die Persön­li­che Schutz­aus­rüs­tung gegen Absturz (PSAgA) und Ausrüs­tung zur Rettung bis hin zu Trai­nings.

Das Arbei­ten in engen Räumen ist nicht nur körper­lich fordernd, es birgt auch zahl­rei­che Risi­ken. Atmo­sphä­ri­sche Gefah­ren wie beispiels­weise Sauer­stoff­man­gel, toxi­sche und explo­sive Umge­bun­gen oder große Höhen stel­len fordernde Arbeits­be­din­gun­gen dar. Beson­ders die einge­schränkte Luft­zir­ku­la­tion birgt Gefah­ren für die Sicher­heit und Gesund­heit der dort täti­gen Perso­nen. Hinzu kommen begrenzte Ein- und Ausstiegs­mög­lich­kei­ten. Das Durch­füh­ren einer profes­sio­nel­len Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung sowie das Fest­le­gen daraus resul­tie­ren­der Schutz­maß­nah­men ist vor dem Beginn der Arbei­ten daher zwin­gend vorge­schrie­ben. Die DGUV Regel 113–004 „Behäl­ter, Silos und enge Räume“ beschreibt in ihrer aktua­li­sier­ten Version aus Februar 2019 die Vorge­hens­weise.

Persön­li­che Schutz­aus­rüs­tung gegen Absturz

Zu den physi­schen Gefah­ren zählen insbe­son­dere ein mögli­cher Absturz sowie herab­fal­lende Gegen­stände. Neben Schutz­helm, Augen‑, Atem- und Gehör­schutz­lö­sun­gen, bei Bedarf auch mit Kommu­ni­ka­tion, ist insbe­son­dere eine hoch­wer­tige Persön­li­che Schutz­aus­rüs­tung gegen Absturz (PSAgA) gefragt. Aus der Art des Zugangs, ob mit oder ohne Einstiegs­hilfe, sowie der Art des Behäl­ter­typs ergibt sich die Auswahl der geeig­ne­ten PSAgA, deren Anschlag­mög­lich­kei­ten sowie der notwen­di­gen Rettungs­ge­räte. 3M unter­stützt mit einer indi­vi­du­el­len Bera­tung, um die best­mög­li­che Lösung für den jewei­li­gen Arbeits­be­reich auszu­wäh­len.

Profes­sio­nelle Trai­nings – jetzt auch mobil

Neben PSA und PSAgA bietet 3M auch zerti­fi­zierte Trai­nings an. Mit theo­re­ti­schem Know-how und prak­ti­schen Übun­gen werden die Teil­neh­mer umfas­send auf das Arbei­ten in engen Räumen vorbe­rei­tet. Eine Neuent­wick­lung – und erst­mals zu sehen auf der A+A 2019 – ist der 3M Confi­ned Space Anhän­ger. Das mobile System ermög­licht dezen­trale Trai­nings für das sichere Arbei­ten in engen Räumen. Die viel­fäl­ti­gen Einsatz­be­rei­che für orts­un­ge­bun­dene Schu­lun­gen stellt 3M auf der A+A vor. Zahl­rei­che Fach­in­for­ma­tio­nen, White­pa­per und mehr stehen außer­dem unter www.3Marbeitsschutz.de/enge­rae­ume zur Verfü­gung.


3M Deutsch­land GmbH

Carl-Schurz-Str. 1, 41453 Neuss

Tele­fon: +49 2131 14–2604

arbeitsschutz.de@mmm.com

www.3Marbeitsschutz.de/engeraeume

Halle 6, Stand E27

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