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HSE Sicherheitsexpertinnen

Frauen in führenden EHS-Rollen
Sicherheitsexpertinnen nennen die fünf wichtigsten Triebfedern für „Safety Excellence“

In einem Bericht, in dem Frauen in lei­t­en­den EHS-Rollen in ver­schiede­nen Branchen in ganz Europa vertreten sind, unter­sucht das glob­ale EHS-Beratung­sun­ternehmen DuPont Sus­tain­able Solu­tions (DSS), was Arbeitssicher­heit und Gesund­heitssys­teme wirk­sam, wider­stands­fähig und nach­haltig macht. DSS hat zu diesem Zweck eine Rei­he von Sicher­heit­sex­per­tin­nen in ganz Europa befragt und eine Podi­ums­diskus­sion zu dem The­ma „Women in Safe­ty“ auf der Euro­pean EHS Lead­er­ship Con­fer­ence ausgerichtet.

Besprochen wurde bei dem Anlass auch die Frage, wie der Anteil an weib­lichen Führungskräften im Bere­ich Sicher­heit gesteigert wer­den kann und welche Vorteile das hat.

Diversity und eine Karriere in Sicherheit

Regine Maegerlein, Senior Region­al Man­ag­er EHS der ZF Group meint: „Wenn man weib­liche Sicher­heits­fachkräfte in den Mix ein­bezieht, kann man oft einen schnelleren Kul­tur­wan­del erzie­len. Es geht darum, das richtige Gle­ichgewicht zu find­en zwis­chen den für Maschi­nen­sicher­heit notwendi­gen tech­nis­chen und ana­lytis­chen Fer­tigkeit­en und der Fähigkeit, mit Men­schen und Führungskräften umge­hen und kom­mu­nizieren zu kön­nen. Man braucht sowohl Män­ner als auch Frauen, um das richtige Gle­ichgewicht zu erreichen.“

Andere Sicher­heit­sex­per­tin­nen stimmten ihr bei. Eine Vizepräsi­dentin für Arbeitssicher­heit bei einem führen­den multi­na­tionalen Kon­sumgüterun­ternehmen sagt zum Beispiel: „Eine bre­ite Vielfalt des Denkens ist extrem wichtig. Egal, ob es um Frauen, Män­ner oder ver­schiedene Kul­turen geht, wir sind alle anders ver­an­lagt und gehen Prob­leme unter­schiedlich an. Wenn diese Vielfalt im Unternehmen nicht angemessen vertreten ist, kann das zu Schmal­spurlö­sun­gen und schlecht­en Ergeb­nis­sen führen. Zu viele sich über­schnei­dende Kom­pe­ten­zen, ins­beson­dere auf Führungsebene, lassen die Bre­ite an Erfahrung ver­mis­sen, die erforder­lich ist, um Lösun­gen zu erforschen und zu hinterfragen.“

Die Sicher­heit­sex­per­tin­nen wollen Frauen ermuti­gen, sich für eine Arbeitss­chutzkar­riere zu entschei­den. „Wenn Sicher­heit etwas ist, das Sie inter­essiert, dann machen Sie es“, „die Welt braucht mehr Men­schen, die sich lei­den­schaftlich für Sicher­heit­s­the­men inter­essieren“ und „die Beruf­schan­cen im Bere­ich Gesund­heit und Sicher­heit sind enorm“, waren nur einige der Aus­sagen der befragten Fachfrauen.

Frau Traut­mann, Senior Direc­tor Health, Safe­ty and Envi­ron­ment Man­ag­er der Kion Group in Deutsch­land, meinte, „der Bere­ich Sicher­heit und Gesund­heit wird immer bre­it­er und erfordert heute neue Kom­pe­ten­zen in Tech­nolo­gie und Dig­i­tal­isierung. Man braucht auch nicht immer eine for­male Aus­bil­dung. Die Fähigkeit, andere Per­spek­tiv­en einzubrin­gen, kann Pro­gramme bereichern.“

Kritische Triebfedern für eine herausragende Sicherheitsleistung

DSS will mit seinem Bericht und der Veröf­fentlichung der Inter­views auf sein­er Web­site (www.consultdss.com/women-in-safety/) nicht nur über die Erfahrun­gen und inspiri­eren­den Erleb­nisse der Sicher­heit­sex­per­tin­nen bericht­en, son­dern auch unter­suchen, was ihre Sicher­heit- und Gesund­heitssys­teme unter­mauert und stärkt.

Tatiana Zamaro­va, Geschäfts­führerin der GUS-Region bei DSS sagt: „Es gibt keine magis­che Formel für eine her­aus­ra­gende Gesund­heits- und Sicher­heit­sleis­tung. Ein wider­stands­fähiges und wirk­sames EHS-Pro­gramm erfordert eine ganze Rei­he von Fähigkeit­en. Im Rah­men unser­er „Safe­ty for Good“-Initiative holt DSS-Mei­n­un­gen von Führungskräften über das gesamte Spek­trum von Gesund­heits- und Arbeitss­chutz ein. Durch das Her­vorheben der Mei­n­un­gen und Ideen von Frauen in lei­t­en­den Sicher­heit­spo­si­tio­nen wollen wir den Wis­senspool in diesem Bere­ich erweit­ern und dazu beitra­gen, Arbeit­splätze sicher­er und gesün­der zu gestalten.“

Nach ihren Mei­n­un­gen zu ein­er sich verän­dern­den Sicher­heit­s­land­schaft befragt, nan­nten die inter­viewten Sicher­heit­sex­per­tin­nen immer wieder fünf Fak­toren als entschei­dend für eine angemessene Reduzierung, Vor­bere­itung und Reak­tion auf Risiken in der Arbeitsumgebung.

  1. Führung – die Trageweite der Vor­bild­funk­tion, pos­i­tiv­er Kom­mu­nika­tion und dem Set­zen der richti­gen Zeichen.
  2. Agilität – der Wech­sel von reak­tiv zu proak­tiv, die Ermit­tlung neuer Risiken und die entsprechende Pla­nung, und das Han­deln als ein­heitlich­es Team.
  3. Kul­tur – die Bedeu­tung der Risikowahrnehmung, von Lob und Anerken­nung sowie ein­er Langzeitperspektive.
  4. Dig­i­tal­isierung – der Ein­satz intel­li­gen­ter Tech­nolo­gien, ihre Rolle in der Aus­bil­dung und Dig­i­tal­isierung, ohne den Fak­tor Men­sch zu vernachlässigen.
  5. Men­schen – wie man Diver­sität, Nach­haltigkeit und EHS-Botschafter fordert und fördert.

Führung

Der Ein­fluss der Führung wird als ein, wenn nicht sog­ar als der wichtig­ste Treiber für her­vor­ra­gende Sicher­heit ange­se­hen. Führungskräfte soll­ten nicht nur mit den Grund­sätzen der Sicher­heit und des Gesund­heitss­chutzes übere­in­stim­men, son­dern sie auch sicht­bar unter­stützen, um die drin­gend benötigte Akzep­tanz bei den Mitar­beit­ern zu erreichen.

Betont wird von vie­len der inter­viewten Fach­frauen, wie wichtig es ist, dass Führungskräfte bei Sicher­heit die Rich­tung vorgeben und zeigen, dass Sicher­heit ein zen­traler Unternehmenswert ist. Wenn es keine Rück­endeck­ung von der ober­sten Führungsebene gibt, wer­den die Bemühun­gen zur Verbesserung von Sicher­heit und Gesund­heitss­chutz an den Rand gedrängt. Führungs­maß­nah­men müssen nicht kom­pliziert sein; meist genügt es ler­nen zu wollen und zur Diskus­sion beizutragen.

Agilität

Unternehmen habe die ein­ma­lige Gele­gen­heit von der Pan­demie zu ler­nen und Pläne für die Kon­ti­nu­ität des Betriebs aufzustellen, die sie für eventuelle weit­ere Betrieb­sstörun­gen wapp­nen. Coro­na hat auch gezeigt, wie wichtig es ist, Risiken dynamisch man­a­gen zu können.

Agilität erfordert die richtige Denkweise, die Fähigkeit neue Infor­ma­tio­nen zu nutzen, um Wege zu find­en, Dinge bess­er, sicher­er, effek­tiv­er und zuver­läs­siger zu gestal­ten. Das ist Teil ein­er fortschrit­tlichen Gesund­heits- und Sicher­heitsstrate­gie. Im Arbeitss­chutz bein­hal­tet Agilität eine vorauss­chauende Denkweise, die Sicher­heit statt reak­tiv proak­tiv angeht.

Frau Traut­mann erk­lärt, was sie in ihrer ehe­ma­li­gen Kar­riere als Flu­glehrerin und Beruf­spi­lotin und in ihrer aktuellen Rolle in der Fördertech­nikbranche gel­ernt hat: „Wir wis­sen, dass Verän­derung unver­mei­dlich ist und sog­ar immer schneller passiert, wie wir es mit COVID-19 erlebt haben. Anstatt sich jedoch ein­fach pas­siv da durchzuar­beit­en, sollte man Verän­derung aktiv man­a­gen, indem man agil ist und Ressourcen neu ein­set­zt, um Verän­derun­gen dort voranzutreiben, wo sie am wichtig­sten sind. Das steigert zwar die Arbeits­be­las­tung. Aber wenn man Verän­derung als eine ein­ma­lige Gele­gen­heit statt als eine dun­kle Bedro­hung sieht, ist das ein viel effek­tiveres Vehikel für Gesund­heit und Sicher­heit, da man so die Kon­trolle hat, anstatt – häu­fig zu spät – zu reagieren. Es geht nicht darum, alles unter Kon­trolle zu haben, son­dern mit einem Plan B und C dazu beizu­tra­gen, Risiken zu mindern.“

Kultur

Als eben­falls entschei­dend für die Etablierung und Ver­ankerung ein­er guten Sicher­heit­skul­tur in jed­er Organ­i­sa­tion wird die Fähigkeit ange­se­hen, Ver­hal­tensweisen zu ändern. Eine Verän­derung der Sicher­heit­skul­tur wird nicht über Nacht erre­icht, son­dern erfordert Behar­rlichkeit und einen langfristi­gen Ansatz, der Ver­trauen und Glaub­würdigkeit auf­baut. Ein Fokus auf eine Hand­voll erre­ich­bar­er langfristiger Ziele kann effek­tiv­er sein als die Ein­führung viel­er kurzfristiger Ini­tia­tiv­en, die Mitar­beit­er überfordern.

„Entschei­dend für den Erfolg bei dem Ver­such Unfälle zu reduzieren und Gesund­heit und Sicher­heit zu verbessern ist die Entwick­lung ein­er guten Sicher­heit­skul­tur“, sagt auch Frau Traut­mann. „Wie im Luftverkehr, ist ein regelgestützter Ansatz erforder­lich, um Sicher­heits­stan­dards einzuhal­ten, zum Beispiel bei Com­pli­ance- und Zer­ti­fizierungssys­te­men. Wenn man diese Stan­dards glob­al anwen­det, muss auch etwas Flex­i­bil­ität im Sys­tem sein, um die max­i­male Wirkung zu erzie­len. Arbeitnehmer*innen in Europa stellen neue Gesund­heits- und Sicher­heit­spro­tokolle eher infrage, während Arbeitnehmer*innen in Asien viel eher bere­it sind, Anord­nun­gen zu akzep­tieren. Im Zuge der fortschre­i­t­en­den Glob­al­isierung müssen wir über­legen, wie wir Sicher­heit effek­tiv­er in der DNA eines Unternehmens ver­ankern kön­nen. Es ist wichtig, sich der unter­schiedlichen Auf­fas­sun­gen von Sicher­heit bewusst zu sein und, dass man alle mitein­bezieht und bei Sicher­heitsverbesserun­gen mit­nimmt. Man muss unvor­ein­genom­men und flex­i­bel sein, um Men­schen zu erre­ichen, beson­ders auf glob­aler Ebene.“

Sicher­heit­skul­tur hängt laut Joana God­in­ho dos San­tos, HSE-Pro­jek­t­man­agerin bei Siemens Game­sa Renew­able Ener­gy in Deutsch­land, auch wesentlich von der Kom­mu­nika­tion ab: „Wenn man die langfristi­gen Vorteile ein­er besseren Sicher­heit erk­lären kann, geht der Kul­tur­wan­del in der Regel viel schneller. Das ist der päd­a­gogis­che Ansatz, der sich bei der Verbesserung von Ver­hal­tensweisen am meis­ten bezahlt macht“, meint sie. „Es hat wenig Sinn, ein umfan­gre­ich­es Doku­ment für ein kom­plex­es Sicher­heitssys­tem zu erstellen, das nie­mand lesen oder ver­ste­hen wird. Gesund­heit und Sicher­heit müssen inte­gra­tiv und aktiv an der Verän­derung der Risikowahrnehmung mitwirken. Es geht darum, Änderun­gen vorzunehmen, die andere im Unternehmen leicht nachah­men kön­nen. (…) Und es geht darum, das gute Ver­hal­ten ins Ram­p­en­licht zu stellen, damit andere dem Beispiel folgen.“

Digitalisierung

Neue Tech­nolo­gien sind ein zunehmender Teil des Arbeit­slebens. Neue Sicher­heit­slö­sun­gen müssen Inno­va­tio­nen daher ein­beziehen. Das sehen auch die Sicher­heit­sex­per­tin­nen so. Durch den intel­li­gen­ten Ein­satz von Tech­nolo­gie kann man die mit men­schlichen Hand­lun­gen ver­bun­de­nen Risiken reduzieren, z. B. indem man Drohnen für Rou­tinein­spek­tio­nen ver­wen­det, Tech­nolo­gien zu Risikobe­w­er­tun­gen in Echtzeit ein­set­zt oder Sen­soren zur Ver­mei­dung von Zusam­men­stößen nutzt.

Dig­i­tale Hil­f­s­mit­tel sind mit­tler­weile für Gesund­heits- und Sicher­heitss­chu­lun­gen z. B. bei der Durch­führung von fer­nges­teuerten Gem­ba-Rundgän­gen von unschätzbarem Wert, und Vir­tu­al Real­i­ty rev­o­lu­tion­iert die Art und Weise, wie wir Risiken erleben. Gam­i­fi­ca­tion hil­ft, Schu­lun­gen von ein­er Pflich­tauf­gabe zu ein­er beliebten Aktiv­ität aufzuw­erten. Tech­nolo­gie ermöglicht es uns auch, Dat­en genauer und schneller zu analysieren, um poten­zielle Sicher­heit­slück­en an Stan­dorten vorherzusagen und zukün­ftige Unfälle zu ver­mei­den. Wichtig ist jedoch, dass der Ein­satz von Tech­nolo­gie die Mitar­beit­er befähigt und ihnen hil­ft, bessere Sicher­heit­sein­schätzun­gen und ‑entschei­dun­gen zu tre­f­fen. Tech­nolo­gie sollte gutes Sicher­heitsver­hal­ten unter­stützen, nicht ersetzen.

Regine Maegerlein sieht dies genau­so: „Es gibt viele neue Tech­niken, die uns helfen wer­den, die Sicher­heit weit­er zu verbessern, wie z. B. Früh­warn­sys­teme oder virtuelle Kon­struk­tion­swerkzeuge, mit denen wir sicherere Anla­gen und Pro­duk­tion­ssys­teme erschaf­fen kön­nen. Die Möglichkeit, bere­its vor dem Bau ein­er Anlage oder Pro­duk­tion­slin­ie Sicher­heit miteinzubeziehen, ist ein entschei­den­der Vorteil der Tech­nik“, sagt sie. „Aber wir müssen Tech­nolo­gien intel­li­gent ein­set­zen. Wir müssen sich­er­stellen, dass Men­schen sich nicht allein auf die Tech­nolo­gie ver­lassen, um ihre Sicher­heit zu gewährleis­ten, son­dern dass sie kon­tinuier­lich die richti­gen Ver­hal­tensweisen verstärken.“

Menschen

Wie ein­gangs bere­its erwäh­nt, beton­ten viele der befragten Sicher­heit­sex­per­tin­nen, dass die kom­plexe Welt von Gesund­heit, Sicher­heit und Nach­haltigkeit vielfältige Mei­n­un­gen und Ideen berück­sichti­gen muss. Durch die Förderung eines bre­it­eren Kom­pe­ten­zspek­trums, das nicht nur über oper­a­tive und ana­lytis­che Fachken­nt­nisse ver­fügt, son­dern auch Tech­nolo­gie, Umwelt, Kom­mu­nika­tion und men­schliche Fähigkeit­en mitein­bezieht, kön­nen Unternehmen die vielfälti­gen Anforderun­gen erfüllen, die heute an die Rolle des Sicher­heitsin­ge­nieurs gestellt wer­den, und eine dynamis­che und attrak­tive beru­fliche Kar­riere schaffen.

Robuste Net­zw­erke und Rol­len­bilder kön­nen bei der Förderung von Nach­wuch­stal­en­ten behil­flich sein und die Sicher­heits­funk­tion im gesamten Ökosys­tem unter­stützen. Vor­bilder im Bere­ich Sicher­heit und Gesund­heitss­chutz fungieren auch als Botschafter – sowohl intern als auch extern – für den wichti­gen Beitrag, den Fachkräfte für Sicher­heit, Gesund­heitss­chutz und Nach­haltigkeit für die Sicher­heit der Belegschaft leisten.

„Erfol­gre­ich wird man nicht im Allein­gang, son­dern indem man Gesund­heit und Sicher­heit zu jed­er­manns Sache macht“, sagt eine Fachfrau.

Fazit

COVID-19 hat verdeut­licht, wie sehr wir uns weltweit auf den Arbeits- und Gesund­heitss­chutz ver­lassen, um die Sicher­heit von Men­schen und den fortwähren­den Betrieb von Unternehmen zu gewährleisten.

Wir haben erlebt, wie wichtig die Wider­stands­fähigkeit für das Fortbeste­hen eines Unternehmens ist. Wahre Resilienz ist jedoch die Fähigkeit, nicht nur mit unmit­tel­baren Ereignis­sen fer­tig zu wer­den, son­dern auch zukün­ftige Risiken zu man­a­gen. Es geht darum, mit Agilität und Voraus­sicht auf die Anforderun­gen ein­er sich ständig verän­dern­den Gesund­heits- und Sicher­heit­sumge­bung zu reagieren. Das bedeutet eine kon­stante Über­prü­fung der Strate­gien und Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung neu auftre­tender Gesund­heits- und Sicherheitsrisiken.

Immer wieder beto­nen die für den Bericht inter­viewten Sicher­heit­sex­per­tin­nen, dass die betriebliche Diszi­plin zwar die Grund­lage für gute Sicher­heit bildet, Führung und Kul­tur aber auch eine Schlüs­sel­rolle bei der Verbesserung des Ver­hal­tens und der Ein­bindung von Mitar­beit­ern spie­len. Die Ein­beziehung tech­nol­o­gis­ch­er Inno­va­tio­nen und die Förderung neuer und vielfältiger Kom­pe­ten­zen und Mitar­beit­er sind eben­falls auss­chlaggebend, da die Anforderun­gen an Gesund­heit, Sicher­heit und Nach­haltigkeit immer kom­plex­er werden.

Der Fortschritt und die Entwick­lung des EHS-Sek­tors hängt zu einem gewis­sen Grad davon ab, was wir aus der Krise gel­ernt haben, und davon, wie das Ver­hält­nis von oper­a­tiv­er Diszi­plin, Führung und Unternehmen­skul­tur ges­teuert wird. Durch Berichte wie diesen Report, der die Mei­n­un­gen von Frauen in lei­t­en­den EHS-Rollen ins Ram­p­en­licht stellt, ver­sucht DSS einen
Aus­tausch von Ideen zu fördern, der den gesamten Wis­senspool bere­ichert und zur Verbesserung der Sicher­heit aller beiträgt.

Die voll­ständi­gen Inter­views und der Bericht von DSS sind einzuse­hen unter

www.consultdss.com/women-in-safety/

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