Sitzt und ist sicher. Berufsbekleidung und PSA für Frauen -
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Berufsbekleidung und PSA für Frauen

Sitzt und ist sicher

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Der Frau­en­an­teil in bishe­ri­gen Männer­do­mä­nen steigt, und damit auch der Bedarf an passen­der Berufs­be­klei­dung und PSA. Bierbaum‐Proenen – unter dem Marken­na­men BP für Berufs­be­klei­dungs­kon­zepte bekannt – bietet bereits seit länge­rem Work­wear in Damen­pass­form an. Zudem hat das Kölner Unter­neh­men als einer der ersten Herstel­ler auch PSA spezi­ell für Frauen entwi­ckelt und auf den Markt gebracht.

Schwer­punkt der Kollek­tion spezi­ell für Frauen ist zunächst die Warn­schutz­be­klei­dung, denn der Frau­en­an­teil ist in den Bran­chen, in denen Warn­schutz Pflicht ist, vergleichs­weise groß. Schnitte, Mate­ria­lien und auch Funk­tio­na­li­tä­ten wie etwa Taschen­po­si­tio­nie­run­gen sind spezi­ell auf den weib­li­chen Körper und das Verhal­ten der Frauen bei der Arbeit abge­stimmt. „Die Frauen sind erleich­tert, dass es endlich PSA gibt, die auf ihre Bedürf­nisse zuge­schnit­ten ist“, sagt Carla Cacitti, Leite­rin des BP‐Produktmanagements. „Der Trend zu Damen­pass­for­men ist zudem ein wich­ti­ger Schritt zu mehr Arbeits­si­cher­heit. Denn PSA, die gut passt und nicht bei der Arbeit stört, wird gerne getra­gen. Das kommt auch Arbeit­ge­bern zugute.“

Ange­bot wird immer größer

Daher will Bierbaum‐Proenen das Ange­bot an PSA in Damen­pass­form weiter ausbauen. Auch Kansas bietet in seinem Sorti­ment eine Kollek­tion an Damen­be­klei­dung, die so umfäng­lich ist wie nie: „In der heuti­gen Zeit, wo Frauen auch in bisher typi­schen Männer­be­ru­fen tätig sind, kommt man gar nicht umhin, Klei­dung für Damen zur Verfü­gung zu stel­len. Das ist eine Ziel­gruppe, die wächst“, so Anne Komp, Produkt­ma­na­ge­rin bei Fris­tads Kansas Deutsch­land in Norder­stedt bei Hamburg. Das Unter­neh­men bietet Arbeits­klei­dung für alle Bran­chen und ist Spezia­list für PSA (Warn­klei­dung und Hitze­schutz).

Auch Anne Komp verweist auf den Aspekt der Arbeits­si­cher­heit: „PSA muss einfach passen, weil ansons­ten die Schutz­funk­tion nicht ausrei­chend gewähr­leis­tet ist.“ Dies zeige bereits ein einfa­ches Beispiel: „Sind einer Frau die Ärmel einer Hitze­schutz­ja­cke zu lang, krem­pelt sie diese auf. Damit kann die Gefahr sogar noch erhöht werden, indem Funken im Ärmel­um­schlag landen.“ Fazit: Gut sitzende Klei­dung sorgt nicht nur für eine anspre­chende Optik und einen gewis­sen „Wohl­fühl­fak­tor“ bei der Arbeit, sondern auch für ein Mehr an Sicher­heit.

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