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Trotz strenger Kontrollen

Total­schä­den an Wind­kraft­an­la­gen

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Trotz eini­ger zuletzt abge­knick­ter Wind­rä­der zählt der Bundes­ver­band Wind­ener­gie (BWE) diese Anla­gen zu den sichers­ten Bauwer­ken in der Bundes­re­pu­blik. Sowohl während des Baus, vor der Inbe­trieb­nahme als auch alle zwei bis vier Jahre danach fänden strenge Kontrol­len des Anla­gen­zu­stands im Hinblick auf Sicher­heit und ordnungs­ge­mäße Wartung statt, so der Verband. Jedoch können nur wenige offen­sicht­li­che Fehler wie zum Beispiel Flansch­klaf­fun­gen oder Risse durch die Prüfung im Rahmen der DiBt-Richtlinie eindeu­tig erkannt werden. Trotz der wieder­keh­ren­den Prüfung der Wind­kraft­an­la­gen berich­te­ten Medien in diesem Winter immer wieder über Hava­rien und wiesen dabei auf das zuneh­mende Alter des Anla­gen­be­stands hin. „Solche Schä­den können nur durch mess­tech­ni­sche Unter­su­chun­gen erkannt werden“ sagt Dipl. Ing. Benja­min Krüger, Leiter F&E Abtei­lung des Münch­ner Schwingungsanalyse-Spezialisten GEPA mbH. Die Rota­ti­ons­ge­schwin­dig­keit oder der Winkel der Rotor­blät­ter können Reso­nan­zen verur­sa­chen, die das Bauwerk lang­fris­tig schwä­chen.

Die mess­tech­ni­sche Über­wa­chung und die nach­hal­tige Doku­men­ta­tion der Schwin­gungs­cha­rak­te­ris­tik an Wind­kraft­an­la­gen gewinnt daher immer mehr an Bedeu­tung, so Dipl.-Ing. B. Krüger. Für die Früh­erken­nung von Schä­den und die Vermei­dung von Ausfall­zei­ten hat das Unter­neh­men ein spezi­el­les Condition-Monitoring-System entwi­ckelt, das bereits erfolg­reich an eini­gen Anla­gen getes­tet wurde und das enorme Kosten­sen­kungs­po­ten­zial bei der Anla­gen­war­tung und Instand­hal­tung aufge­zeigt hat.

https://gepa-mbh.de

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