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Rückblick: 3. Tag der Ergonomie — Wichtigster Begleiter im digitalen Wandel

4. April 2019, Mannheim
Rückblick: 3. Tag der Ergonomie — Wichtigster Begleiter im digitalen Wandel

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Wo bleibt der Men­sch in der fortschre­i­t­en­den Dig­i­tal­isierung? „Im Mit­telpunkt“, so die Vor­gabe beim „Tag der Ergonomie 2019“ in Mannheim. Acht Ergonomiespezial­is­ten zeigten, welche Her­aus­forderun­gen mit diesem Anspruch ver­bun­den sind.

„Als Ergonomen müssen wir den Wan­del pos­i­tiv unter­stützen. Nie­mand anders kann das“, erk­lärte Prof. Dr. Sascha Stowass­er vom Insti­tut für ange­wandte Arbeitswis­senschaft (ifaa) im Eröff­nungsvor­trag. Das große Inter­esse an der Ver­anstal­tung zeigte, dass viele Betriebe hier Bedarf sehen: Mit 121 Teil­nehmern war das Tagessem­i­nar in Mannheim rest­los aus­ge­bucht.

Die Referenten und Ihre Themen:

Technologien auf der Überholspur

„75 Prozent der Arbeitssys­teme verän­dern sich“, ließ Stowass­er keinen Zweifel an der Größenord­nung der Auf­gabe. Ein Trend sei, Infor­ma­tio­nen näher an den Men­schen zu brin­gen – so etwa durch Hand­schuhe mit Sen­soren zur Daten­er­fas­sung oder durch Daten­brillen, die neue Dimen­sio­nen für das Ler­nen und Arbeit­en eröff­nen. Wie benutzer­fre­undlich diese Tech­nolo­gien seien, müsse sich erst zeigen – denn die Nor­mung hinke der Entwick­lung hin­ter­her. Noch ungelöst erscheine zum Beispiel die Hygien­e­frage: „Wer­den diese Geräte nach Arbeit­sende gere­inigt?“ Zudem gelte es, unnatür­liche Hand­hal­tun­gen bei der Nutzung von Tablets und Smart­watch­es in der Pro­duk­tion zu ver­mei­den.

Eine Frage der Ethik

Auch die Men­sch-Robot­er Kol­lab­o­ra­tion und der Ein­satz von Exoskelet­ten werfe noch viele Fra­gen auf: „Was, wenn der Träger hin­fällt? Wohin ver­lagert sich die Belas­tung, etwa bei Überkop­far­beit­en?“ und wiederum „Wie ste­ht es um die Hygiene?“, nan­nte Stowass­er einige Beispiele. Beson­ders klärungs­bedürftig sei der Ein­satz aktiv­er Exoskelette, der ethis­che Grund­hal­tun­gen in der Gesellschaft berühre. „Wollen wir aktive Exoskelette, also einen höheren Leis­tungsanspruch?“ gab Stowass­er zu bedenken. Zunehmend ins Spiel kämen mobile Sen­soren zur Bewe­gungs­analyse und kün­stliche Intel­li­genz, die wom­öglich die men­schliche Sou­veränität unter­grabe. „Die Zukun­ft gehört nicht nur dem Hochglanz-Wis­sensar­beit­er, son­dern es zeich­net sich schon jet­zt auch eine Zunahme von Ein­fachar­beit ab.“

Smarte Klei­dung und „Motion Cap­tur­ing“ seien völ­lig neue Aspek­te für die Ergonomie. „Hier müssen wir ganz anders ein­wirken, und zwar möglichst frühzeit­ig im Pro­duk­tion­sprozess“, befand Stowass­er. Bei den vie­len Anbi­etern und Ange­boten, die sich bere­its auf dem Markt tum­melten, kön­nten nur die Arbeit­splatzgestal­ter eine richtige Auswahl tre­f­fen. Gle­ichzeit­ig werde die Ergonomie immer indi­vidu­eller und berück­sichtige die Anforderun­gen jedes einzel­nen Arbeit­splatzes und Mitar­beit­ers – im Sinne der Men­schen und der Unternehmen: „Wir müssen schauen, dass Arbeit­splätze gesund und attrak­tiv sind, um gute Leute zu hal­ten.“

Weiche Faktoren berücksichtigen

Einen Ein­druck davon, wie schwierig sich ein Normierung­sprozess gestal­ten kann, ver­mit­telte Dr. Michael Bretschnei­der-Hagemes von der Kom­mis­sion Arbeitss­chutz und Nor­mung (KAN). Als Arbeit­nehmervertreter begleit­et er die Revi­sion der DIN EN 10075–2 „Ergonomis­che Grund­la­gen bezüglich psy­chis­ch­er Arbeits­be­las­tung“. Anlass dazu gab die Forderung, psy­chis­che Belas­tung mit anderen Belas­tun­gen gle­ichzustellen. Eine grund­sät­zliche Ablehnung gegenüber Nor­mungen im nicht tech­nis­chen betrieblichen Bere­ich gebe es zwar nicht mehr, die Hal­tun­gen dazu seien aber noch „dif­fus“, bemän­gelte der Ref­er­ent. Immer­hin gelte die Verabre­dung, dass soziale Fak­toren nicht mehr aus­geklam­mert wer­den sollen.

Bildschirme auf dem Vormarsch

Die Zeit­en, in denen Bild­schirme nur in Büros Ver­wen­dung fan­den, sind vor­bei: In der Pro­duk­tion, im Labor, in Kranken­häusern, am Emp­fang, in Geschäften, Gast­stät­ten oder auch daheim greifen Mon­i­tore um sich. „Ich habe einen neuen Back­ofen mit Dis­play“, gab Prof. Mar­tin Schmaud­er von der TU Dres­den ein Beispiel aus dem All­t­ag. Der Vorstoß
von Bild­schir­men in alle Arbeits- und Lebens­bere­iche werfe allerd­ings die Frage auf, wann Bild­schir­mar­beit vor­liege. Beim Kell­ner, der Bestel­lun­gen mit dem Tablet aufn­immt? Bei der Kassiererin an der Reg­istri­erkasse? Am Hotelemp­fang? „Wir müssen uns von der klas­sis­chen Vorstel­lung mit dem Bild­schirm auf dem Schreibtisch und dem Rech­n­er darunter lösen“, so Schmaud­er. Dies führe jedoch zu ein­er schwieri­gen Abgren­zung in der Frage: Was ist Bild­schir­mar­beit? Wo ist die Gren­ze?

Ein maßge­blich­es Kri­teri­um für Bild­schir­mar­beit sei ein dauer­haft ein­gerichteter Arbeit­splatz, ein weit­eres, dass eine Inter­ak­tion zwis­chen Nutzer und Rech­n­er zur Daten­ver­ar­beitung stat­tfinde. Kein Telear­beit­splatz liege vor, wenn Bild­schirme nur zur Infor­ma­tion­sanzeige oder nur zur Maschi­nen­s­teuerung dien­ten. Maß­nah­men zur Gestal­tung von Bild­schir­mar­beit enthalte Anhang 6 der Arbeitsstät­ten­verord­nung. Konkretisiert wür­den diese durch die neue ASR A6 „Bild­schir­mar­beit“, die derzeit in Arbeit sei. „Bild­schir­mar­beit hat den Ruf, krank zu machen und die Augen zu schädi­gen“, erk­lärte Schmaud­er. Das stimme zwar nicht – sie sei eher Indika­tor statt Ursache für eine schwache Sehleis­tung – doch die Dosis mache das Gift. Die neue ASR A6 solle den Betrieben als Leit­planke für gute Arbeit dienen. „Wir wollen keine Über­reg­u­la­tion, son­dern definieren einen gewis­sen Stand der Tech­nik zur Ori­en­tierung.“

Bewegungsfreiheit vonnöten

Die Tech­nik presche voran und ermögliche vieles, was nicht unbe­d­ingt prak­tik­a­bel sei, befand Andreas Stephan, Leit­er des Sachge­bi­ets Büro im DGUV-Fach­bere­ich Ver­wal­tung bei der Ver­wal­tungs-Beruf­sgenossen­schaft (VBG). „In Mal­ibu am Strand arbeit­en – klingt toll, geht aber nicht, denn dort erken­nen Sie nichts auf dem Bild­schirm.“ Die Pre­is­frage laute: Wie sieht das Büro der Zukun­ft aus? An Regelun­gen zur Gestal­tung von Arbeit­splätzen man­gele es nicht, sie müssten nur angewen­det wer­den. So etwa in Bezug auf den Platzbe­darf von Büroar­beit­ern, der in der
ASR A1.2 definiert sei. „Achtung, auch Verkehr­swege und Bedi­engänge müssen in gewiss­er Größe einge­plant wer­den!“, betonte der Fach­mann.

Allein für Tisch, Con­tain­er, Stuhl und Verkehr­sweg seien 5,175 Quadrat­meter zu ver­an­schla­gen. Die Raum­frage sei auch deshalb so wichtig, da Bewe­gungs­man­gel zu den größten Gesund­heit­srisiken bei der Bild­schir­mar­beit zäh­le. Neben einem aus­re­ichen­den Bewe­gungs­freiraum solle die Arbeit­sumge­bung möglichst viele Hal­tungswech­sel ermöglichen. Hier seien auch die Arbeit­nehmer selb­st gefragt: Durch
Infor­ma­tion soll­ten sie darin bestärkt wer­den, Selb­stver­ant­wor­tung für ihre Gesund­heit zu übernehmen.

Kopf und/oder Herz erreichen

„Es braucht mehr Kom­pe­tenz beim einzel­nen Mitar­beit­er“, stieß Chris­t­ian Brun­ner vom Insti­tut für Gesund­heit und Ergonomie e. V. (IGR) ins gle­iche Horn. Ergonomen müssten mit ihren Botschaften „in die Birne oder ins Herz des Mitar­beit­ers kom­men“, so der Fach­mann. Um den Mitar­beit­ern gesunde Ver­hal­tensweisen schmack­haft zu machen, ver­wende er vier „Gewürze“: wis­senschaftliche Erken­nt­nisse, selb­st­gemachte Erfahrun­gen („Lassen Sie einen Mitar­beit­er ein­fach mal zu hoch oder zu tief sitzen!“), Visu­al­isierung, zum Beispiel mith­il­fe der Wirbe­lix-Mod­ell­fig­ur, und unter­halt­same Ele­mente – Ergo­tain­ment „Ich halte Mitar­beit­ern zum Beispiel einen Spiegel vor. Dann sieht er sich zum ersten Mal selb­st am Arbeit­splatz und kor­rigiert automa­tisch seine Hal­tung.“

Wichtig: Ergonomie-Marketing

Unter­halt­same Ein­la­gen mit Lern­ef­fekt ließ Brun­ner auch in seinen Vor­trag ein­fließen. So ani­mierte er die 121 Teil­nehmer dazu, sich wech­sel­seit­ig den Rück­en abzuk­lopfen und zu kneten, um die pos­i­tiv­en Auswirkun­gen unmit­tel­bar spür­bar zu machen. Grund­sät­zlich emp­fahl er, gesunde Hand­lun­gen zu rit­u­al­isieren. „Ihre Zähne putzen Sie selb­st im Voll­rausch – weil es rit­u­al­isiert ist.“ Um nach­haltige Ver­hal­tensän­derun­gen zu erwirken, müssten Ergonomen nicht zulet­zt Mar­ket­ing betreiben: „Schieben Sie nicht ein­fach neue Stüh­le in den Raum. Zele­bri­eren Sie die neuen Möbel“, riet er den Ver­sam­melten.

Wie sie ihren Mitar­beit­ern Gesund­heits- und ins­beson­dere Ergonomi­ethe­men näher­brin­gen, erläuterten anschließend Sarah Müller und Robert Rupertseder von der MAN Truck & Bus AG. „Um alle zu erre­ichen, gehen wir mit unseren Ange­boten direkt in die Werkhalle“, erk­lärte Sarah Müller – auch eine Form von Mar­ket­ing im Sinne ihres Vorred­ners. Unter den ins­ge­samt 11.000 Beschäftigten gebe es noch Per­so­n­en, die den hau­seige­nen Gesund­heits­di­enst nicht ken­nen. „Wir haben den Hand­lungs­be­darf in Sachen Ergonomie erkan­nt und derzeit 40 Ergonomie Coach­es im Ein­satz – und es wer­den noch mehr“, ergänzte Robert Rupertseder. Zudem habe er eine vier­stündi­ge Stan­dard­ver­anstal­tung zum The­ma „Gesund und sich­er im Büro“ entwick­elt, die inzwis­chen 1.000 Mitar­beit­er besucht hät­ten.

Wo bleibt der Mensch?

Mit Praxis­szenar­ien aus dem Future Work Lab schlug Ste­fanie Find­eisen vom Fraun­hofer-Insti­tut für Arbeitswirtschaft und Organ­i­sa­tion (IAO) noch ein­mal einen Bogen zum Ein­führungsvor­trag: Assis­ten­zsys­teme seien eine Antwort auf die steigen­den Anforderun­gen im Pro­duk­tion­sum­feld, hät­ten sich aber noch nicht richtig in der betrieblichen Prax­is durchge­set­zt. Sie sollen die Mitar­bei­t­en­den bei ihren Auf­gaben unter­stützen, nicht erset­zen, betonte die Ref­er­entin. Die Unter­stützung könne auf unter­schiedliche Art erfol­gen: kog­ni­tiv, zum Beispiel durch einen verbesserten Infor­ma­tions­fluss; physisch, etwa mith­il­fe von Exoskelet­ten, oder sen­sorisch – in Arbeitssi­t­u­a­tio­nen, bei denen die men­schlichen Sin­nesor­gane an ihre Gren­zen stoßen. Die meis­ten Assis­ten­zsys­teme hät­ten eine dig­i­tale Kom­po­nente, ergänzte sie.

Ein Prob­lem, das bere­its Prof. Dr. Sascha Stowass­er in sein­er Ein­führung ansprach, sieht Find­eisen im möglichen Autonomiev­er­lust: „Ich habe eine neue elek­trische Zahn­bürste. Nach eini­gen Minuten Vibra­tion schal­tet diese selb­st­tätig ab“, nutzte sie ein Beispiel aus dem Haus­ge­brauch. „Es ärg­ert mich, dass die Mas­chine entschei­det, wann der Putzvor­gang been­det ist.“ Damit der Men­sch im Mit­telpunkt bleibt, müsse die Entwick­lung „weg vom tech­nolo­giezen­tri­erten Ansatz hin zum Prob­lem­lö­sungs­fall“, forderte sie. „Unser Appell lautet: den Fokus auf den Nutzer set­zen, ihn in den Gestal­tung­sprozess ein­beziehen.“

Marktplatz für Ergonomie

In der Begleitausstel­lung präsen­tierten 13 Aussteller aktuelle Pro­duk­te für eine ergonomis­che Arbeit­sumge­bung und ‑aus­rüs­tung. Viele Besuch­er nutzen die Gele­gen­heit zum Gespräch an den Stän­den und zum Aus­tausch mit anderen Teil­nehmern. Fol­gende Fir­men waren als Aussteller dabei: Arnold Büroein­rich­tun­gen, Dataflex, Dauphin, Elten, Ergotron, Fel­lowes, Hochschule für Tech­nik Leipzig, Inter­stuhl (bimos), item Indus­tri­etech­nik, K A N, Louis Steiz Secu­ra, ORG-Delta, Safe Base

www.tag-der-ergonomie.de

Petra Jauch


Foto: Jauch

„Ich bin Fachkraft für Arbeitssicher­heit im Klinikum und habe daher auch mit dem The­ma Ergonomie zu tun: Bei unseren Bege­hun­gen sehen wir, dass manche Arbeit­splätze noch nicht opti­mal ein­gerichtet sind. Das liegt auch daran, dass wir ein neues Gebäude bezo­gen haben: Die Ausstat­tung ist vorhan­den, die Gestal­tung liegt nun bei uns. Ich besuche den Tag der Ergonomie, um auf diesem Gebi­et richtig mitre­den zu kön­nen. Das Pro­gramm gefällt mir gut, es ist sehr vielfältig. Ich empfehle die Ver­anstal­tung gerne weit­er.“

Hol­ger Ket­ter­er, Fachkraft für Arbeitssicher­heit, Schwarzwald-Baar-Klinikum


Foto: Jauch

„Ich bin Sicher­heits­beauf­tragter und vor einiger Zeit vom Labor in eine Bürotätigkeit an der Schnittstelle Labor – IT gewech­selt. Als Sicher­heits­beauf­tragter in einem Büroum­feld liegt der Fokus eher bei der Ergonomie des Arbeit­splatzes. Deshalb habe ich diesen Tag der Ergonomie besucht, um mich zu informieren. Das Pro­gramm ist sehr abwech­slungsre­ich. Mir gefällt die Aufteilung in Blöcke
mit je zwei Vorträ­gen und Fragerunde. Ich nehme viele Anre­gun­gen und Info­ma­te­r­i­al mit. Es ist gut, wenn man ein Auge für die ergonomis­chen Zusam­men­hänge bekommt.“

Rein­hard Hahn, Senior Spe­cial­ist, Roche Diag­nos­tics GmbH


Foto: Jauch

„Wir entwick­eln in unserem Team ‚Großpro­jek­te‘ Bürokonzepte und Arbeitswel­ten bei der Deutschen Bahn und steuern diese in der Umset­zung. Derzeit richt­en wir einen Neubau in Han­nover ein – eine kom­plexe Auf­gabe, in der ver­schiedene Raum­mod­ule mit Rück­zugs- und Kom­mu­nika­tion­s­möglichkeit­en real­isiert wer­den. In dem mod­er­nen Flex-Haus wurde erst­ma­lig ein gebäudeüber­greifend­es Desk-Shar­ing-Konzept umge­set­zt. Das heißt, für ins­ge­samt 950 Mitar­beit­er ste­hen 750 Arbeit­splätze zur Ver­fü­gung. Alle sind mit höhen­ver­stell­baren Schreibtis­chen aus­ges­tat­tet. Zudem haben wir erst­mals unter anderem Gesund­heits­mat­ten einge­set­zt. Beim Tag der Ergonomie schaue ich nach weit­eren Möglichkeit­en, das Arbeit­en kom­fort­abler und ‚gesün­der‘ zu machen und möchte mein beru­flich­es Net­zw­erk erweit­ern.
Die Vorträge sind sehr abwech­slungsre­ich, da viele aktuelle und wichtige The­men ange­sprochen wer­den. Ein sehr kurzweiliger Tag!“

Susanne Jackl, Dipl. Ing. Innenar­chitek­tur (FH), Deutsche Bahn AG –
DB Immo­bilien

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