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Sicherheitsbeauftragter im Bochumer Tierpark

Sicherheitsbeauftragter im Bochumer Tierpark
Tierische bis technische Herausforderungen

Gemein­same Gefährdungs­beurteilun­gen im ASA, selb­st durchge­führte Unter­weisun­gen und immer ein wach­sames Auge: Mit seinen Zusatza­uf­gaben trägt Jens Stirn­berg maßge­blich zum Arbeitss­chutz im Bochumer Tier­park bei – und dazu, dass das eigens etablierte AMS funk­tion­iert. Vor der einen oder anderen Über­raschung ist man angesichts der Auf­gaben­vielfalt aber auch hier nicht gefeit.

Chris­tine Lendt

Wenn Jens Stirn­berg auf seinen Wegen durch die Anla­gen den Blick auf mögliche Gefahren­quellen richtet, schaut er nicht nur auf die Tiere. Denn neben diesen gibt es etliche weit­ere Fak­toren, auf die es zu acht­en gilt: „Let­zte Woche habe ich einen kleinen Tritt außer Betrieb geset­zt. Er war schon ganz wack­e­lig, weil der Kun­st­stoff auf ein­er Seite ein­geris­sen war“, nen­nt der Sicher­heits­beauf­tragte ein Beispiel. Umge­hend informierte er den zuständi­gen Revier­leit­er. Nun musste schnell eine neue Auf­stiegshil­fe her. „Deswe­gen bin ich direkt in die tech­nis­che Abteilung gegan­gen und habe unseren Leit­er­beauf­tragten gebeten, Ersatz zu organisieren.“

Absprache mit dem Leiterbeauftragten

Hochgele­gene Arbeit­splätze, Lager mit Tier­fut­ter… Leit­ern und Tritte sind im Bochumer Tier­park bei vie­len Tätigkeit­en unverzicht­bar. „Deshalb haben wir auch einen Leit­er­beauf­tragten. Er führt ein Leit­er­prüf­buch und achtet zum Beispiel darauf, ob diese Arbeitsmit­tel noch den nor­ma­tiv­en Anforderun­gen genü­gen.“ Doch es kann nicht jed­er seine Augen ständig über­all haben. Deshalb fungieren die Sicher­heits­beauf­tragten auch hier als Bindeglied. „Wir müssen nicht immer gle­ich zur Geschäfts­führung ren­nen. Weil wir vieles mit unser­er Sachkunde auch untere­inan­der regeln und verbessern kön­nen, geht dies oft und schnell auf dem kurzen Dienst­weg.“ Meist han­dele es sich um „Klas­sik­er“ wie Stolper­fall­en oder rutschige Wege. „Diese schein­baren Kleinigkeit­en sind auch bei uns die größten poten­ziellen Unfallquellen.“

Ein „Kind“ des Tierparks

Der 50-Jährige ist sozusagen im Tier­park großge­wor­den. Schon als Schüler arbeit­ete er neben­bei als Ponyführer und half in der Tierpflege aus, machte dann dort die entsprechende Aus­bil­dung. Seit 21 Jahren ist er nun fest angestellt. 2012 über­nahm er die Abteilungsleitung der Zoolo­gie – und war von daher bere­its für den Arbeitss­chutz mit zuständig. „Wir hat­ten dies­bezüglich schon immer einen sehr hohen Stan­dard, das hat mich geprägt. Als wir dann unser 2016 erst­mals aus­geze­ich­netes Arbeitss­chutz­man­age­mentsys­tem einge­führt haben, wurde ich offiziell zum Sicher­heits­beauf­tragten benan­nt.“ Schon zuvor hat­te er bei der Ver­wal­tungs-Beruf­sgenossen­schaft (VBG) Sem­i­nare zu The­men wie „Arbeit­en in der Wildtier­hal­tung“ oder „Arbeitssicher­heit in Aquar­ien“ besucht. Nun absolvierte er dort auch die Schu­lung zum Sicher­heits­beauf­tragten. „Außer­dem haben wir hier intern unsere Kurse zum Ers­thelfer und Brand­schutzhelfer. Die machen immer alle Fes­tangestell­ten mit.“

Fanghandschuhe und Kescher

Einen schw­eren Arbeit­sun­fall mussten Jens Stirn­berg und sein Team noch nicht miter­leben. „Vor eini­gen Jahren hat­te ein Kol­lege mal einen Schla­gan­fall“, erin­nert er sich. „Auch mit all­ge­meinen medi­zinis­chen Not­fällen müssen wir also immer rech­nen. Ger­ade, weil hier so viele Men­schen unter­wegs sind.“ Einen großen betrieblich bed­ingten Gefahren­schw­er­punkt stellen naturgemäß die Tiere dar. „Viele von ihnen kön­nen kratzen oder beißen. Deswe­gen hat bei uns jed­er Tierpfleger unter anderem sein eigenes Paar Fang­hand­schuhe. Und wenn wir zum Beispiel mal einen Affen oder Nasen­bären ein­fan­gen müssen, sind spezielle Kesch­er nötig.“ Diese Fangnet­ze über­prüft er regelmäßig auf Löch­er, die Tiere hinein­geris­sen haben kön­nten. Als weit­eren großen Bere­ich nen­nt der Abteilungsleit­er die Gefahrstoffe. „Das Gas Ozon etwa spielt eine Rolle in der Meer­wasser­aquar­is­tik. Bei einem Aus­tritt dro­hen gesund­heitliche Fol­gen von Schleimhautverätzun­gen bis hin zur Ohn­macht.“ Das Prob­lem dabei: Ozon ist schw­er­er als die nor­male Umge­bungsluft, sodass es sich in Boden­nähe anre­ichert. Eine bewusst­lose Per­son würde also auch noch in die größte Konzen­tra­tion des Gas­es fall­en. „Deswe­gen prüft unsere tech­nis­che Abteilung regelmäßig alle Anla­gen. Ich selb­st habe hierzu die Betrieb­san­weisun­gen geschrieben.“

Maßnahmen gegen Zoonosen

Viele Betrieb­san­weisun­gen der Zoolo­gie beschäfti­gen sich mit biol­o­gis­chen Gefahrstof­fen, etwa der Gefahr von Zoonosen – Infek­tion­skrankheit­en, die unter anderem von Bak­te­rien, Viren oder Pilzen verur­sacht und von Tieren auf Men­schen über­tra­gen wer­den kön­nen. „Sal­mo­nellen beispiel­sweise gehören bei Rep­tilien zur nor­malen Darm­flo­ra. Für uns Men­schen kön­nen sie hinge­gen in sel­te­nen Fällen gefährlich sein.“ Deswe­gen hat Jens Stirn­berg auch alle nöti­gen Schutz­maß­nah­men im Blick. „Staub­masken tra­gen, nicht rauchen, essen oder trinken bei der Arbeit. Der Kot darf nur mit Hand­schutz aufgenom­men und muss fachgerecht entsorgt wer­den. Wir nehmen auch zusam­men mit unserem Tier­arzt regelmäßig Kot­proben, damit der Keim­druck so ger­ing wie möglich gehal­ten wird.“ Wenn doch ein­mal ein Fall ein­tritt mit ein­er großen Gefahr durch Zoonosen, wird die zuständi­ge Gruppe der Tierpfleger sofort informiert: Je nach Sit­u­a­tion, dür­fen sie die betrof­fene Anlage dann vor­erst gar nicht mehr betreten oder wer­den angewiesen, sie in kom­plet­ter Schutzk­lei­dung und als let­zte im Tagesablauf aufzusuchen, um eine Ver­bre­itung der Keime auszuschließen.

Ins­ge­samt sieht die Bilanz des Sicher­heits­beauf­tragten pos­i­tiv aus. „Da wir mit unserem AMS schon einen sehr hohen Sicher­heits­stan­dard haben, tauchen eher Kleinigkeit­en auf und Dinge, die mal nachjustiert wer­den müssen.“ Und doch gibt es immer wieder auch über­raschende Erken­nt­nisse, wie zum Beispiel bei der Reini­gung der Aquar­ien­scheiben. Dem Arbeitss­chutz-Team war bekan­nt, dass erhe­bliche Gefährdun­gen von den dabei ver­wen­de­ten Reini­gungs­mag­neten aus­ge­hen. „Bei der Reini­gung befind­et sich ein Tierpfleger oder Tech­niker mit einem Mag­neten außer­halb des Beck­ens. Das Gegen­stück führt ein Tauch­er im Wass­er an der Scheibe ent­lang. Weil sie durch die Scheibe wirken müssen, sind diese Mag­neten sehr stark.“ Gin­ge eine dieser Per­so­n­en auf dem Weg zum Beck­en zum Beispiel unbe­dacht an ein­er Met­alltür vor­bei, würde sie sofort ange­zo­gen. „Da kann es leicht passieren, dass man sich die Fin­ger quetscht. Auch Besuch­er mit Herz­schrittmach­er müssen wir vor dem starken Mag­net­feld war­nen, wenn dort ger­ade gear­beit­et wird.“

Ein unerwarteter Kurzschluss

Trotz aller Vor­sicht kam es eines Tages zu einem Zwis­chen­fall in diesem Arbeits­bere­ich – allerd­ings ganz ander­er Art, wie Jens Stirn­berg berichtet. „Wir ver­wen­den auch sehr feine Stahlwolle, um die Scheiben von innen zu reini­gen. Und alle Beschäftigten des Tier­parks haben ein Funkgerät für die interne Kom­mu­nika­tion. Keinem war bewusst, dass bei­des sich nicht unbe­d­ingt gut miteinan­der verträgt.“ Auch ein­er Mitar­bei­t­erin nicht, die auf ihrem Weg zum Arbeit­splatz Aquar­i­um bei­des in ein­er Hand trug. Durch die Nähe des Met­alls zu den Ladekon­tak­ten an dem Funkgerät kam es zu einem Kurz­schluss und die Stahlwolle entzün­dete sich. „Zum Glück hat die Kol­le­gin bei­des geis­tes­ge­gen­wär­tig fall­en lassen, sodass es am Boden nur ein­mal puffte.“ Ein Schreck war es aber alle­mal, der auch zu einem Sekundärun­fall etwa durch Stolpern hätte führen kön­nen. „Auf solche Dinge kommt man ein­fach nicht vorher. Aber das wird hier nun keinem mehr passieren.“

Schutzbrillen für UV-Licht

Auch an der Auswahl von PSA ist Jens Stirn­berg beteiligt und muss immer wieder über­denken, ob alles noch seinen Zweck erfüllt. So hat sich beispiel­sweise im Ter­rar­i­um des Zoos die Gefährdungslage grundle­gend verän­dert. „Die Rep­tilien benöti­gen UV-Licht, damit ihre Knochen­syn­these auch im kün­stlichen Raum funk­tion­iert. Dafür haben wir spezielle Lam­p­en instal­liert, die sie gezielt auf­suchen kön­nen.“ Das Risiko für die zuständi­gen Beschäftigten dabei: UV-Strahlung kann bekan­ntlich einen Son­nen­brand auf der Net­zhaut verur­sachen und daher für das ungeschützte men­schliche Auge gefährlich wer­den – bis hin zur Erblind­ung. „Früher hat­ten wir UV-Lam­p­en mit niedriger Leis­tung“, erk­lärt der Sicher­heits­beauf­tragte. „Damit unsere Tierpfleger kein­er­lei Risiken aus­ge­set­zt waren, war dies außer­dem mit ein­er organ­isatorischen Schutz­maß­nahme geregelt: Diese Lam­p­en brauchen nur für eine Dreivier­tel­stunde pro Tag angeschal­tet zu sein, um die Tiere aus­re­ichend zu ver­sor­gen. Diese Phase hat­ten wir in die Zeit gelegt, in der die Kol­le­gen ihre Mit­tagspause macht­en.“ Doch inzwis­chen ist mit dem Bunt­waran eine neue Tier­art aus Aus­tralien einge­zo­gen, die wesentlich mehr UV-Licht benötigt. „Daher haben wir einen 1.000-Watt-Strahler angeschafft, der acht Stun­den täglich laufen muss.“ Als der Anbi­eter darauf aufmerk­sam machte, dass bei solch ein­er hohen Leis­tung spezielle UV-Schutzbrillen nötig seien, reagierte das Arbeitss­chutz-Team prompt. Alle Tierpfleger, die diese Anlage betreten, bekom­men ihre eigene Schutzbrille und doku­men­tieren dies mit ihrer Unterschrift.

Generell ist die Akzep­tanz der Kol­le­gen und Kol­legin­nen bezüglich des Arbeitss­chutzes groß. Das spürt Jens Stirn­berg auch bei den Unter­weisun­gen, die die Sicher­heits­beauf­tragten in ihren jew­eili­gen Abteilun­gen selb­st durch­führen. „Obwohl sie vieles schon ein­mal gehört haben, zeigen sich alle motiviert und stellen Fra­gen, weil sich manche Sit­u­a­tio­nen immer mal wieder verän­dern.“ Beson­ders freut ihn, dass die Tierpfleger selb­st Verbesserungsvorschläge ein­brin­gen. „Man merkt, dass sich alle ihre eige­nen Gedanken dazu machen.“ Sein Paten­trezept? „Wir ver­suchen die Unter­weisun­gen immer lebendig zu gestal­ten und möglichst viel prak­tisch vorzuführen, damit es nicht nur trock­en von ein­er Pow­er­Point-Präsen­ta­tion abge­le­sen wird.“

Die lieben Besucher…

Auch psy­chis­che Belas­tun­gen haben die Sicher­heits­beauf­tragten im Blick. Je nach Abteilung kön­nen diese unter­schiedlich ausse­hen. „Der mögliche Raubüber­fall an der Kasse bet­rifft uns hier in der Zoolo­gie natür­lich weniger. Doch wir haben auch mit Besuch­ern zu tun, die zum Beispiel gern mal ein Schild ‚überse­hen‘, ihre Fin­ger dann doch zu den Affen in die Anlage steck­en oder die Tiere mit Bana­nen füt­tern wollen, obwohl wir genau das nicht möcht­en, da sie viel unge­sun­den Fruchtzuck­er enthal­ten.“ Einige dieser Unbelehrbaren reagieren auf Ansprache zudem unwirsch oder mit lap­i­daren Kom­mentaren wie: „Ich wusste gar nicht, dass man fremde Tiere nicht füt­tern darf“ oder „Das ist doch nur ein Stückchen…“. Für den Fall, dass daraus ein ern­sthafter Kon­flikt entste­ht, hat die kom­plette Belegschaft ein Code-Wort vere­in­bart, das alle über ihr Funkgerät ver­bre­it­en kön­nen. „So kön­nen wir sofort reagieren, falls ein Besuch­er oder eine Gruppe doch ein­mal auf­fäl­liger wer­den sollte. Das ist nicht nur seit Coro­na ein The­ma, wo viele schneller gen­ervt sind wegen der Masken und ander­er nötiger Maß­nah­men, son­dern es gab auch all­ge­mein schon vere­inzelte Zwischenfälle.“

ASA-Sitzungen mit Begehungen

Extra-Aufwand hat­te Jens Stirn­berg vor allem zu Beginn sein­er Sibe-Zeit, als das neue Arbeitss­chutz­man­age­mentsys­tem einge­führt wurde. „Weil wir uns bemüht haben, alles zu vere­in­heitlichen, und neue For­mu­la­rvor­la­gen erstellt wer­den mussten. Doch nun, wo es läuft und nur noch fein­justiert wer­den muss, ist es weit weniger zeit­in­ten­siv.“ Die min­destens vier­mal jährlich stat­tfind­en­den ASA-Sitzun­gen beanspruchen jew­eils drei bis vier Stun­den für den The­o­ri­eteil, in dem alle gemein­sam das Pro­tokoll durchge­hen: Welche Dinge kon­nten wir seit der let­zten Sitzung erledi­gen, welche Lück­en im Arbeitss­chutz schließen? Anschließend fol­gt eine Bege­hung mit allen Abteilun­gen. „Dabei machen wir auch eine Gefährdungs­analyse und jed­er kann Verbesserungsvorschläge ein­brin­gen. Zuständigkeit­en und Zeit­fen­ster für die Behe­bung der Män­gel wer­den fest­gelegt. Das wird alles protokolliert.“

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Hinzu kommt die Zeit, in der Jens Stirn­berg mit offe­nen Augen durch den Betrieb geht. „Das passiert par­al­lel zu meinen Haup­tauf­gaben und lässt sich daher kaum messen.“ Wesentlich für ihn in sein­er Rolle als Sibe ist, das Ver­trauen der Kol­le­gen zu gewin­nen. „Damit die Leute wirk­lich wis­sen, dass wir ein offenes Ohr haben und sie unbe­sorgt auch von Din­gen bericht­en kön­nen, die noch nicht so opti­mal laufen. Schließlich ist Arbeitss­chutz immer eine gemein­same Sache.“


Steckbrief

  • Jens Stirn­berg
  • 50 Jahre
  • Beruf/Qualifikation: Diplom-Biologe, Tierpflegermeister
  • Aktuelle Posi­tion: Leit­er der Abteilung Zoologie
  • Sicher­heits­beauf­tragter seit 2016
  • Ers­thelfer, Brandschutzhelfer
  • Branche: Zool­o­gis­che Gärten / Tiere

Die Tierpark Bochum gGmbH

  • Im Tier­park + Fos­sil­i­um Bochum ver­sor­gen cir­ca 70 Beschäftigte an 365 Tagen im Jahr die knapp 4.000 Tiere, darunter auch Teilzeitkräfte und ehre­namtliche Helfer.
  • Mit jährlich fast 350.000 Besuch­ern ist der Tier­park eines der beliebtesten Aus­flugsziele im Ruhrgebiet.
  • Als mod­ernes Natur- und Umwelt­bil­dungszen­trum gehört der Zool­o­gis­che Garten auch zur außer­schulis­chen Bildungslandschaft.
  • Seit 2016 hat der Tier­park Bochum ein eigenes Arbeitss­chutz­man­age­mentsys­tem (AMS), das von der VBG aus­geze­ich­net wurde (siehe Aus­gabe 7–8/2021). 2019 erfol­gte bere­its die Rezertifizierung.
  • www.tierpark-bochum.de
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