1 Monat GRATIS testen, danach für nur 3,90€/Monat!
Startseite » Sicherheitsnews » Gefährdungsbeurteilung »

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Stress ohne Mythen begegnen
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Close-up_Of_Person's_Hand_Placing_Last_Alphabet_Of_Word_Stress_On_Wooden_Block
Foto: © Andrey Popov - stock.adobe.com
Die Zunahme von Stress im Arbeit­sall­t­ag wird von Experten als wichtiger Aus­lös­er für psy­chisch bed­ingte Aus­fal­lzeit­en betra­chtet. Deren Anteil ist in den let­zten 40 Jahren von zwei auf 16,6 Prozent gestiegen; die Krankheit­stage haben sich dabei ver­fünf­facht. Dem­nach ist eine ern­sthafte Auseinan­der­set­zung mit dem The­ma geboten. Dazu gehört aber auch, mit eini­gen Mythen aufzuräu­men, die sich rund um den Begriff Stress gebildet haben.

Durch die Zunahme psy­chisch bed­ingter Fehlzeit­en entste­hen hohe Kosten für Unternehmen und Volk­swirtschaft (BKK Gesund­heit­sre­port 2018). Laut BAuA betrug 2017 der Aus­fall an der Brut­tow­ertschöp­fung 21,5 Mil­liar­den Euro. Hinzu kom­men stress­be­d­ingte Kosten durch erhöhte Fehler­an­fäl­ligkeit, erhöhte Fluk­tu­a­tion und Per­son­alver­lust. Diese Entwick­lung liegt zum einen am rel­a­tiv­en Rück­gang ander­er Fak­toren und zum anderen daran, dass früher häu­fig erst die kör­per­lichen Spät­fol­gen, wie Herz-Kreis­laufer­krankun­gen oder Magengeschwüre diag­nos­tiziert wur­den. Das zeigt die Wichtigkeit auf, sich um psy­chis­che Gefährdun­gen zu küm­mern. Aber einige Mythen über psy­chis­che Gefährdun­gen hal­ten sich hartnäckig.

Mythos 1: Psy­chis­che Gefährdun­gen sind Krankheiten.

Psy­chis­che Belas­tun­gen und Fehlbeanspruchun­gen haben sehr wenig und sehr sel­ten mit psy­chis­chen Störun­gen zu tun. Diag­nos­tizierte psy­chis­che Störun­gen wie Angst­störun­gen sind sel­ten und ihre Anzahl ist nicht gestiegen. Psy­chis­che Gefährdun­gen beziehen sich auf alle Beschäftigten, alltägliche Arbeit und auf Prozesse, die falsch laufen und dauer­haft krank machen. Diese Fehlbe­las­tun­gen oder Fehlbeanspruchun­gen gilt es zu ver­mei­den. Psy­chisch Kranke brauchen Psy­chother­a­peuten. Ihre Prob­leme fall­en nicht in den Zuständigkeits­bere­ich von Sifas oder Sicher­heits­beauf­tragten. Hil­fre­ich ist es aber, wenn der Betrieb ihnen einen Ansprech­part­ner nen­nen kann.

Mythos 2: Psy­chis­che Belas­tun­gen sind gefährlich.

Das ist ein umgangssprach­lich­es Missver­ständ­nis. Belas­tun­gen wer­den im All­t­ag häu­fig als Stress ver­standen, gemeint sind damit aber alle Ein­wirkun­gen auf die Psy­che. Für eine gesunde und per­sön­lichkeits­förder­liche Arbeit wird ein opti­males Maß an Stim­u­la­tion, also an Belas­tun­gen, benötigt. Das ist anders als bei Gefahrstof­fen, wo man immer eine Min­imierung anstrebt. Monot­o­nie ist dem­nach zu wenig Belas­tung. Psy­chis­che Belas­tun­gen dür­fen also nicht min­imiert, son­dern müssen opti­miert wer­den. Diese Opti­mierung richtet sich daran aus, wie stark Men­schen von den jew­eili­gen Belas­tun­gen beansprucht werden.

Der Deutsche Nor­me­nauss­chuss Ergonomie hat die bei­den Begriffe „Psy­chis­che Belas­tung“ und „Psy­chis­che Beanspruchung“ als Norm (DIN-Nr. 33405) wie fol­gt definiert: „Psy­chis­che Belas­tung wird ver­standen als die Gesamtheit der erfass­baren Ein­flüsse, die von außen auf den Men­schen zukom­men und auf ihn psy­chisch ein­wirken.“ „Psy­chis­che Beanspruchung wird ver­standen als die indi­vidu­elle, zeitlich unmit­tel­bare und nicht langfristige Auswirkung der psy­chis­chen Belas­tung im Men­schen in Abhängigkeit von seinen indi­vidu­ellen Voraus­set­zun­gen und seinem Zus­tand.“ Darauf basieren Gefährdungs­beurteilun­gen psy­chis­ch­er Belastungen.

Was ist also Stress?

Stress ist eine Fehlbeanspruchung, die die seel­is­che und kör­per­liche Gesund­heit gefährdet. Stress ist ZU VIEL, ZU WENIG oder eine FALSCHE Beanspruchung. Alles andere ist kein Stress! Nur diese Fehlbeanspruchung wird von Psy­cholo­gen und Beruf­sgenossen­schaften seit 25 Jahren als Stress beze­ich­net. Gesunde Belas­tun­gen und Beanspruchun­gen sind wün­schenswert. Nur zu viel, zu wenig oder das Falsche sind zu vermeiden.

Mythos 3: Es gibt pos­i­tiv­en Stress.

Da Stress eine Fehlbeanspruchung ist, kann es keinen pos­i­tiv­en Stress geben. Es gibt Stress aus pos­i­tiv­en Quellen (zum Beispiel mehr Ver­ant­wor­tung), aber auch der fordert die Energiere­ser­ven des Kör­pers und führt bei langer Dauer oder kein­er Erhol­ung zu Erschöp­fungssyn­dromen. Pos­i­tive Neben­wirkun­gen von Fehlbe­las­tun­gen kön­nen diese zwar erträglich­er oder sog­ar genussvoll erscheinen lassen, aber dauer­haft sind auch sie: zu viel, zu wenig, das Falsche. Zu wenige Her­aus­forderun­gen führen zu Monot­o­nie und wirken eben­falls nachteilig.

Stress am Arbeitsplatz

Typ­is­che psy­chis­che Belas­tun­gen am Arbeit­splatz sind Arbeit­szeitverdich­tung, kurze, immer zu wieder­holende sowie monot­o­ne Arbeit­sauf­gaben, kein Ein­fluss auf Arbeitsablauf und ‑rhyth­mus, unzure­ichende Unter­stützung durch Vorge­set­zte und Kol­le­gen, ständi­ge Erre­ich­barkeit auch pri­vat und unter­wegs sowie gestiegene Mobil­ität­ser­fordernisse. Sind die Belas­tun­gen bekan­nt, geht es darum, wie Arbeitnehmer/innen davon beansprucht wer­den. Eine Studie von Swain und Guttmann (1983) in Kernkraftwerken zeigt deut­lich, dass sub­op­ti­male Stress-Niveaus die Wahrschein­lichkeit erhöhen, einen Fehler zu bege­hen (siehe Tabelle unten). Erfahrene machen trotz gle­ich­er Belas­tung weniger Fehler als Uner­fahrene. Sie scheinen sich weniger beansprucht zu fühlen.

2013 hat der Bun­destag die EU-Richtlin­ie 89/391, Arb­SchG §5 von 1996 bekräftigt und eine Änderung des Arb­SchG ver­ab­schiedet, mit der klargestellt wer­den sollte, dass auch psy­chis­che Belas­tungs­fak­toren bei der Arbeit im Rah­men der Gefährdungs­beurteilung zu erfassen sind. Dabei gilt auch für die Gefährdungs­beurteilung psy­chis­ch­er Belas­tun­gen die herkömm­liche sys­tem­a­tis­che Vorgehensweise.

Mythos 4: Man kann psy­chis­che Gefährdun­gen mit jed­er Analysemeth­ode erkennen.

Für die Gefährdungs­beurteilung psy­chis­ch­er Belas­tung gibt es drei emp­foh­lene Meth­o­d­en, die jedoch oft­mals zu unter­schiedlichen Ergeb­nis­sen führen:

  1. Experten­beurteilung: Sie gibt einen ersten schnellen Eindruck.
  2. Mitar­beit­er­be­fra­gung: Diese kann die erlebten Auswirkun­gen und beson­dere Schw­er­punk­te aufzeigen.
  3. Work­shops: Sie sind meist ergiebiger und sit­u­a­tion­sspez­i­fis­ch­er und liefern Lösungsvorschläge.

Will man psy­chis­che Belas­tun­gen nur erfassen, reicht als erster Schritt eine Betra­ch­tung von außen. Will man Stress ver­hin­dern, müssen auch die Beanspruchun­gen erfasst wer­den, die immer eine indi­vidu­elle Kom­po­nente haben. Somit müssen Mitarbeiter/innen ein­be­zo­gen wer­den. Ver­hält­nisori­en­tierte Erfas­sungsmeth­o­d­en sind zwar notwendig, aber zur Stressre­duk­tion nicht hinreichend.

Es gibt viele gute Ver­fahren, zum Beispiel das Wup­per­taler Screen­ing psy­chis­ch­er Beanspruchung, IMPULS-Test|2, das SFG oder GUROM, das vor allem psy­chis­che Belas­tun­gen und Beanspruchun­gen bei organ­i­sa­tionaler Mobil­ität im Fokus hat (Über­sicht auf Seite 34). Je nach Zweck kann die aus­gewählte Meth­ode mit Experten­hil­fe angepasst und durch andere Meth­o­d­en ergänzt wer­den. Die Auswahl erle­ichtern kön­nen die Gütekri­te­rien, die PASIG (Fachver­band Psy­cholo­gie für Arbeitssicher­heit und Gesund­heit e.V.) derzeit dazu im deutschsprachi­gen Raum entwickelt.

Maßnahmenplanung

Angemessene Maß­nah­men zie­len auf die Ver­hält­nisse und das Ver­hal­ten. Ver­hält­nis­präven­tive Maß­nah­men sind notwendig, um Belas­tun­gen wie Lärm, Hitze, Zeit­druck etc. im opti­malen Bere­ich zu hal­ten. Ver­hal­tenspräven­tive Maß­nah­men ver­hin­dern die indi­vidu­elle Fehlbeanspruchung, denn Stress hat immer eine per­sön­liche Kom­po­nente, zum Beispiel wie sehr jemand unter schwieri­gen Kun­denge­sprächen oder schlechter Führung lei­det. Wenn man eine Maß­nahme entwick­eln will, reicht es juris­tisch, nur die Belas­tun­gen zu erfassen und nicht, was sie mit dem Men­schen machen. Doch zeigen Stu­di­en zum Beispiel aus Großraum­büros sehr deut­lich, dass sich nicht die Laut­stärke, son­dern die Inhalte von Gesprächen sowie die all­ge­meine Nähe und Beobacht­barkeit nachteilig auf die psy­chis­che Gesund­heit auswirken kön­nen. Hier kommt es mehr auf die Beanspruchung als die Belas­tung an.

Was Sie selbst tun können

Als erstes sollte man dem eige­nen Bauchge­fühl trauen. Wenn man merkt, dass etwas nicht stimmt, viele gereizt sind, es zu vie­len Fehlern kommt, immer ein Sün­den­bock gesucht wird, dann liegen garantiert Fehlbeanspruchun­gen vor. Als näch­stes geht man method­isch vor, man:

  1. schaut nach „nervi­gen Arbeit­sprozessen“ und „gen­ervten Teams“,
  2. macht einen ersten „Beobach­tungs-Analy­serundgang“,
  3. ermit­telt, was bere­its dage­gen gemacht wird,
  4. zieht Ver­bün­dete, zum Beispiel Betrieb­srat, Sifa, Arbeitsmedi­zin­er, ‑psy­cholo­gen hinzu,
  5. holt bei Prob­le­men Experten.

Erst die Diagnose, dann die Maßnahme

Die Vorschrift 2 erlaubt im betrieb­sspez­i­fis­chen Teil die Beauf­tra­gung beson­der­er Fachkräfte, wie zum Beispiel Arbeit­spsy­cholo­gen oder Ergonomen. Maß­nah­men soll­ten erst entwick­elt wer­den, wenn die Ursache eines Prob­lems gut diag­nos­tiziert ist — man kauft ja auch keine Tablet­ten, nur weil die Apotheke auf dem Weg zum Arzt liegt. Wie immer heißt es: Erst die Diag­nose, dann die Maß­nahme, dann die Wirkungsüber­prü­fung. So lässt sich Stress erfol­gre­ich ohne Mythen begegnen.


Foto: Kryl

Autorin: Dr. Ilona P. Kryl

Diplom Psy­cholo­gin

Assozi­ierte Wis­senschaft­lerin und Lehrbeauf­tragte an der

Friedrich-Schiller-Uni­ver­sität Jena


Beispielhafte Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung

Die fol­gen­den vier Ver­fahren zur Gefährdungs­beurteilung psy­chis­ch­er Belas­tun­gen wur­den von der Güte­siegelkom­mis­sion des Fachver­ban­des Psy­cholo­gie der Sicher­heit und Gesund­heit geprüft und emp­fohlen (www. FV-Pasig.de).

  • Wup­per­taler Screen­ing Instru­ment Psy­chis­che Beanspruchung (WSIB)

Wis­senschaftliche, stan­dar­d­isierte Mitar­beit­er­be­fra­gung zur anonymisierten Erfas­sung psy­chis­ch­er Beanspruchun­gen am Arbeit­splatz. Die per Frage­bo­gen ermit­tel­ten Dat­en wer­den mit empirischen Bench­mark-Dat­en ver­glichen. So ergibt sich ein Pro­fil, aus dem die psy­chis­che Belas­tung der Beschäftigten her­vorge­ht. Es wer­den ver­schieden­ste Bere­iche der Organ­i­sa­tion, aber auch der per­sön­lichen Sit­u­a­tion abge­fragt. Auch das The­ma Selb­staus­beu­tung und Präsen­tismus wird berührt. Es gibt eine Rei­he von Forschungsar­beit­en in der Prax­is, die das Instru­ment vali­dieren. Ansprech­part­ner ist Prof. Dr. Rain­er Wieland, der auf Wun­sch gerne Infor­ma­tion­s­ma­te­r­i­al zusendet (wieland@uni-wuppertal.de).

  • IMPULS-Test|2

Der IMPULS-Test|2 zur Analyse und Verbesserung der Arbeits­be­din­gun­gen umfasst 25 Fra­gen. Er wurde entwick­elt von Mar­ti­na Mol­nar und wird von vie­len geset­zlichen Unfal­lver­sicherungsträgern einge­set­zt und emp­fohlen. Das Ver­fahren beruht auf wis­senschaftlichen Stan­dards gemäß EN ISO 10075–3 und erfasst im Kurz­screen­ing Arbeit­sprozesse, Anforderun­gen, Umgebungs‑, Per­so­n­en- und Sozial­fak­toren. Das Ver­fahren wurde schon häu­fig in ver­schiede­nen Organ­i­sa­tions­for­men einge­set­zt (www.impulstest2.de).

  • SFG

Der SFG-WORK-Kurzfrage­bo­gen dient ein­er ori­en­tieren­den Erhe­bung im Rah­men der Gefährdungs­beurteilung psy­chis­ch­er Belas­tun­gen. Aspek­te, bei denen die Angaben auf eine erhöhte Gefährdung hin­weisen, soll­ten in ein­er Detail­analyse inten­siv­er betra­chtet wer­den. Das Instru­ment wurde von Prof. Dr. Sabine Rehmer, (Hochschule Gera, IGO-Jena) entwick­elt und in mehreren Unter­suchun­gen weit­er­en­twick­elt und vali­diert. Es liegen eine Kurz­form und eine Langver­sion vor. Bei­de Ver­sio­nen haben adap­tive Kom­po­nen­ten, passen sich also den speziellen Sit­u­a­tio­nen und Bedar­fen der Aus­fül­len­den an. Das kostenpflichtige Instru­ment wurde mehrfach in Organ­i­sa­tio­nen einge­set­zt, sowohl in Ver­wal­tungs­bere­ichen und Banken als auch in Pro­duk­tions- und Wirtschafts­be­trieben (www.i‑g-o.de).

  • GUROM

Gurom wurde am Lehrstuhl für Arbeits‑, Betriebs- und Organ­i­sa­tion­spsy­cholo­gie der Friedrich-Schiller-Uni­ver­sität Jena (Prof. Dr. Rüdi­ger Trim­pop und Team) entwick­elt und bere­its in mehr als 20 Forschungsar­beit­en und Pro­jek­ten vali­diert. Es ist das emp­foh­lene Stan­dard­instru­ment der deutschen und öster­re­ichis­chen geset­zlichen Unfal­lver­sicherungsträger (DGUV, AUVA) sowie des Deutschen Verkehrssicher­heit­srates (DVR) für den mobilen Teil der Arbeitswelt. Diese tra­gen auch die Finanzierung, sodass es Per­so­n­en und Betriebe kosten­los nutzen kön­nen. Das Ver­fahren stellt für jeden Benutzer die passenden Fra­gen zu Gefährdun­gen zusam­men, die aus sein­er Mobil­ität entste­hen oder auf ihn ein­wirken: Fahrrad­fahrer erhal­ten andere Fra­gen als Aut­o­fahrer. Es wer­den sowohl Organ­i­sa­tions­fak­toren (zum Beispiel Zeit­druck) als auch Per­so­n­en- (zum Beispiel Risikobere­itschaft), Tech­nik- (etwa Fahreras­sis­ten­zsys­teme) und Sit­u­a­tions­fak­toren (Stau etc.) erfasst. Eine häu­fige Unfal­lur­sache ist Ablenkung und Stress, daher ist auch ein Mod­ul zu psy­chis­ch­er Belas­tung, Beanspruchung und Fehlbeanspruchung (Stress) wählbar. Dieses bein­hal­tet sowohl den Arbeitsstress, Stress während oder durch die Verkehrsteil­nahme als auch psy­chis­che Beanspruchun­gen aus dem pri­vat­en Bere­ich. GUROM stellt Anwen­dern bis­lang als einziges Instru­ment automa­tisch Inter­ven­tion­s­maß­nah­men aus cir­ca 1.500 Maß­nah­men inklusive
Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung. Es gibt eine Per­so­n­en- und Betrieb­svari­ante sowie eine Screen­ing-Ver­sion (10 bis 15 Minuten) und eine Inten­siv-Ver­sion (cir­ca 45 Minuten). Die anonymisierten Ergeb­nisse kön­nen sofort abgerufen wer­den, die Organ­i­sa­tions­berichte mit den Inter­ven­tionsvorschlä­gen liegen nach cir­ca fünf Tagen vor (www.gurom.de).

Newsletter

Jet­zt unseren Newslet­ter abonnieren

Gewinnspiel
Meistgelesen
Jobs
Sicherheitsbeauftragter
Titelbild Sicherheitsbeauftragter 11
Ausgabe
11.2021
ABO
Sicherheitsingenieur
Titelbild Sicherheitsingenieur 11
Ausgabe
11.2021
ABO

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de