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Ange­wand­ter Stand der Tech­nik kann Unfall­ri­si­ken und Haftungs­an­sprü­che senken

Funktionale Sicherheit auf dem Prüfstand
Ange­wand­ter Stand der Tech­nik kann Unfall­ri­si­ken und Haftungs­an­sprü­che senken

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Die Anfor­de­run­gen bei sicher­heits­ge­rich­te­ten Anla­gen werden unter ande­rem von der Stör­fall­ver­ord­nung, Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung, und dem Arbeits­schutz­ge­setz herge­lei­tet. Spätes­tens im Scha­dens­fall muss der verwen­dete Stand der Tech­nik und die Ablei­tung der funk­tio­na­len Risi­ken nach­ge­wie­sen werden. Zur Errei­chung und Umset­zung des Schutz­zie­les rücken daher neben stei­gen­den Anfor­de­run­gen für die Fach­pla­ner zuneh­mend auch Aspekte der Fürsor­ge­pflicht des Arbeit­ge­bers und Haftungs­fra­gen bei Arbeits‑, Sach- und Perso­nen­schutz in den Fokus der Projekt­be­trach­tung.

Uwe Manzke

Im 19. Jahr­hun­dert beschrieb Murphys Gesetz, wie verschie­dene Fehler­quel­len in komple­xen Syste­men einen System­aus­fall erzeu­gen können. In der heuti­gen Zeit haben Ausfälle der funk­tio­na­len Sicher­heit in der Wirkungs­kette kata­stro­phale Folgen. Dass zeigen aktu­elle Beispiele wie der Dach­ein­sturz eines Teppich-Großhandels in Reck­ling­hau­sen oder der durch einen umge­stürz­ten Gabel­stap­ler verur­sachte tödli­che Arbeits­un­fall eines Mitar­bei­ters einer Baustoff­firma in Erkel­enz, beides gesche­hen im Juli dieses Jahres. Bei Betrach­tung beider Gesche­hen bleibt zu vermu­ten, dass Unfälle dieser Art nichts mit Zufäl­len zu tun haben, sondern mit falsch einge­schätz­ten Risi­ken bei der Bewer­tung funk­tio­na­ler Risi­ken.
Insbe­son­dere bei Ausschrei­bun­gen sind die indi­vi­du­el­len Kunden­vor­ga­ben und Kunden­wün­sche mit Blick auf die funk­tio­nale Sicher­heit oft nur schwer unter einen Hut zu bekom­men. Hier können die Kosten durch Haftungs­an­sprü­che nach­träg­lich in die Höhe schnel­len, so der Fach­an­walt Dr. Till Fischer. Eine Heraus­for­de­rung für Fach­pla­ner und Sicher­heits­in­ge­nieure, weiß auch der Sicher­heits­ex­perte Walde­mar Marinitsch und beschreibt an zwei Beispie­len, wie sich höhere Sicher­heits­stan­dards für Unter­neh­men rech­nen können. Vertre­tend für die Inno­va­ti­ons­schübe zeigen seine Entwick­lun­gen, wie sich funk­tio­nale Sicher­heit zuneh­mend an den ange­wen­de­ten Stand der Tech­nik orien­tiert und Unfälle verhin­dern können. So setzt die Münch­ner Ideen­schmiede tbm high­tech control GmbH seit Jahren mit nach­rüst­ba­ren Dach­last­sen­so­ren, diese warnen bei Stark­re­gen oder zu hohen Schnee­las­ten vor einer mögli­chen Einsturz­ge­fahr des Daches, und mit NoColl, einem Anti­kol­li­si­ons­sys­tem für Flur­för­der­fahr­zeuge, neue Maßstäbe in der Sicher­heit.
Seit dem großen Scha­dens­fall in Bad Reichen­hall, mit zahl­rei­chen Todes­op­fern, stan­den nicht nur die unmit­tel­bar am Projekt betei­lig­ten Fach­in­ge­nieure im Fokus der Ermitt­lun­gen. Hier kam es durch zu hohe Schnee­las­ten zu einem Dach­ein­sturz, in deren Folge eine zu spät einge­lei­tete Evaku­ie­rung die hohe Anzahl der Opfer forderte. Diese sowie weitere drama­ti­sche Scha­dens­er­eig­nisse waren die Initi­al­zün­dung die funk­tio­na­len Risi­ken auf den Prüf­stand zu stel­len und deren Inhalte einer komple­xe­ren Betrach­tung zu unter­zie­hen. Als Basis recht­li­cher Grund­la­gen wird in den meis­ten Fällen auf die geschul­dete mangel­freie Leis­tung im Rahmen des Werk­ver­tra­ges abge­stellt. Dabei können gerade funk­tio­nale Anfor­de­run­gen im Bereich der sicher­heits­be­zo­ge­nen Pflich­ten (z.B. als Bera­tungs­pflich­ten) über die im Vertrag fest­ge­legte Leis­tung hinaus­ge­hen. Deshalb wird auch der Mangel­be­griff in Bezug auf die von Fach­in­ge­nieu­ren und Planern geschul­dete Leis­tung nach der höchst­rich­ter­li­chen Recht­spre­chung als funk­tio­na­ler Mangel­be­griff nach objek­ti­ven Aspek­ten bewer­tet. Demnach schul­det der Auftrag­neh­mer im Rahmen seiner Leis­tung stets eine umfas­sende Risi­ko­ana­lyse, die in der Wirkungs­kette repro­du­zier­bar funk­tio­niert. In Ausnah­me­fäl­len, bei bestimm­ter vertrag­li­cher Verein­ba­rung, könnte jedoch auch das Funk­ti­ons­ri­siko auf den Auftrag­ge­ber über­tra­gen werden. Hierzu bedürfte es jedoch einer eindeu­ti­gen vertrag­li­chen Zusatz­ver­ein­ba­rung.
In der aktu­el­len Diskus­sion um den Begriff „funk­tio­nale Sicher­heit“ zeigen Ereig­nisse wie oben ange­führt, dass eine neue Betrach­tungs­weise aller Betei­lig­ten und eine detail­lierte Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung über geltende Normen hinaus notwen­dig ist. Maßnah­men zur Absi­che­rung der funk­tio­na­len Sicher­heit begin­nen bereits in der Planungs­phase der Gewer­be­im­mo­bi­lie, des öffent­li­chen Gebäu­des oder von Lager­hal­len. Sicher­heits­in­ge­nieure, Archi­tek­ten und Fach­pla­ner sind hier beson­ders gefor­dert und können noch lange Zeit nach der Fertig­stel­lung in Haftung genom­men werden. Bisher sollte der Inves­tor bzw. Bauherr davon ausge­hen können, dass die funk­tio­na­len Risi­ken bei jedem Projekt expli­zit analy­siert und geplant wurden. Die drama­ti­schen Unfall­ereig­nisse der letz­ten Jahre zeigen jedoch ein anders Bild. Mit der neuen VDI 6010 Blatt 3 soll jetzt gegen­ge­steu­ert werden und die Gebäu­de­funk­tio­nen einer Komplex­prü­fung unter­zo­gen werden. Mit der Wirk­prin­zip­prü­fung aller verschie­de­nen Systeme werden die funk­tio­na­len Risi­ken aufge­löst und einer einzel­nen Betrach­tung unter­zo­gen.
Haftung bei Arbeits‑, Sach- und Perso­nen­schutz
Der Begriff „funk­tio­nale Sicher­heit“ wird zuneh­mend juris­tisch und plane­risch aufge­ar­bei­tet. Fach­in­ge­nieure, Planer und Archi­tek­ten aller Bran­chen stehen hier auch hinsicht­lich der Haftungs­frage unter einem hohen Hand­lungs­druck. Mit Sicher­heits­kon­zep­ten über die norma­ti­ven Mindest­an­for­de­run­gen hinaus sind Planer daher immer auf der siche­ren Seite“, rät Dr. Till Fischer, Fach­an­walt für Bau-und Archi­tek­ten­recht bei Henkel Rechts­an­wälte, Mann­heim, und bestä­tigt, dass einige aktu­elle Gerichts­ur­teile derzeit wieder für vermehr­ten Diskus­si­ons­stoff sorgen.
„Nach eige­ner Beob­ach­tung häufen sich die Fälle, bei denen sich Verant­wort­li­che, Bauher­ren und Anla­gen­be­trei­ber straf­recht­li­chen Ermitt­lun­gen stel­len müssen. Die ermit­teln­den Behör­den und andere Anspruchs­stel­ler wie Versi­che­run­gen sind mit Zunahme der schwe­ren Unfälle alar­miert und prüfen neben weite­ren Aspek­ten auch die Umset­zung der verein­bar­ten Schutz­ziele. Einer­seits stehen Normen und andere Richt­li­nien bei der Erfül­lung von Werk­ver­trä­gen zur Verfü­gung, ande­rer­seits sind es aber gerade die mate­ri­el­len Vorga­ben der Normen, die für Verun­si­che­run­gen sorgen.
Ein Grund dafür ist die Inno­va­ti­ons­ge­schwin­dig­keit von Produk­ten, Verfah­ren und Tech­no­lo­gien. Hier können die Normen und Richt­li­nien nicht mithal­ten. Das erfor­dert neue Sicht­wei­sen bei der Umset­zung von Projek­ten mit sicher­heits­re­le­van­tem Charak­ter in allen Berei­chen. Tech­ni­sche und juris­ti­sche Parteien können insbe­son­dere so auch Miss­ver­ständ­nisse im Zusam­men­hang mit den eige­nen Leistungs- und Fürsor­ge­pflich­ten vermei­den. Eine Haftung kann z.B. auch eintre­ten, wenn zwar die im Werk­ver­trag fest­ge­legte Leis­tung erfüllt wird, jedoch erkenn­bare Anfor­de­run­gen, die sich entwe­der aus dem konkre­ten Sach­ver­halt oder aus neuen tech­ni­schen Entwick­lun­gen erge­ben, fahr­läs­sig nicht beach­tet werden und es in der Folge zu vermeid­ba­ren Unfäl­len kommt“, so Fischer.
Fürsor­ge­pflicht des Arbeit­ge­bers
Der Arbeits- und Gesund­heits­schutz nimmt im Kontext der funk­tio­na­len Risi­ko­be­trach­tung und der Gefähr­dungs­ana­lyse eine beson­dere Stel­lung ein. Gefah­ren­sen­kende Ersatz­maß­nah­men sind hier eine Möglich­keit die Sicher­heits­stan­dards zu erhö­hen. Sie sind zwar nicht verbind­lich zu beach­ten, jedoch auf die jewei­lige Gefah­ren­si­tua­tion abge­stimmte Sicht­wei­sen und erhö­hen so den präven­ti­ven Sicher­heits­cha­rak­ter. Bei der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung beispiels­weise für die Arbeit mit einem Gabel­stap­ler muss primär nach dem Verur­sa­cher­prin­zip unter­schie­den werden. Ange­fan­gen beim Fahrer bis hin zu einzel­nen Gefah­ren­si­tua­tio­nen ist der Arbeit­ge­ber verant­wort­lich präven­tive Maßnah­men nach objek­ti­ven Maßstä­ben durch­zu­füh­ren.
Im sicher­heits­tech­ni­schen Gesamt­kon­text sind bestimmte Arbeits­ge­räte für sich isoliert zu betrach­ten und auf objek­tive sicher­heits­re­le­vante Normen abzu­stel­len. Gibt es im Arbeits­um­feld jedoch weitere risi­ko­er­hö­hende Momente wie bei Stap­ler­fah­rern und Kommis­sio­nie­ren, ist die funk­tio­nale Betrach­tung im Rahmen der Gefähr­dungs­ana­lyse einzeln zu bewer­ten, und mögli­che Risi­ken sind zu elimi­nie­ren. Dass gilt auch für Altfahr­zeuge, hier gibt es keinen Bestands­schutz, hier muss gege­be­nen­falls anhand des Stan­des der Tech­nik mit höhe­ren Sicher­heits­stan­dards nach­ge­rüs­tet werden. Hier muss der Arbeit­ge­ber handeln um spätere Haftungs­an­sprü­che zu vermei­den.
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!
In zahl­rei­chen Projek­ten stellt sich die Münch­ner Ideen­schmiede tbm diesen Heraus­for­de­run­gen und verbes­sert durch Eigen­ent­wick­lun­gen die Umset­zung funk­tio­na­ler Sicher­heit. Zuneh­mend von Behör­den als Ersatz­maß­nahme aner­kannt, können NoColl Fahrer­as­sis­tenz­sys­teme bis zu 80% der Gefähr­dung im Bereich der Intra­lo­gis­tik redu­zie­ren.
Ein zuneh­men­des und in Analy­sen kaum beach­te­tes Risiko sind zu hohe Dach­las­ten, oftmals durch Schnee- und Stau­was­ser verur­sacht. Sie führen vermehrt zu Dach­ein­stür­zen, in deren Folge Betriebs­un­ter­bre­chun­gen, Sach- und Perso­nen­schä­den zu bekla­gen waren. Eine recht­zei­tige Alar­mie­rung der Dach­über­las­tung erfolgt durch ein perma­nen­tes Dach­mo­ni­to­ring mit einer weite­ren tbm Entwick­lung, dem Früh­warn­sys­tem SAS-307.
Die häufigs­ten Sicher­heits­män­gel im Bereich der Intra­lo­gis­tik liegen in mangeln­der Wahr­neh­mung der sich anbah­nen­den Gefahr, schlechte oder keine Sicht in die Gefahr­be­rei­che und zu hohe Geschwin­dig­keit in defi­nier­ten Berei­chen der Betriebs­stät­ten. „Viele schwere Unfälle spre­chen eine deut­li­che Spra­che. Die Unsi­cher­heit der Betriebs­ver­ant­wort­li­chen im Umgang mit präven­ti­ven Maßnah­men ist heute noch sehr groß“, bestä­tigt Walde­mar Marinitsch, zerti­fi­zier­ter Sach­ver­stän­di­ger BDSF (Bundes­ver­band Deut­scher Sach­ver­stän­di­ger e.V.) und System­ent­wick­ler bei der tbm high­tech control GmbH. „In zahl­lo­sen Bera­tungs­ge­sprä­chen weise ich immer wieder auf die Notwen­dig­keit einer situa­ti­ons­be­ding­ten Gefähr­dungs­ana­lyse hin. Den Verant­wort­li­chen wird oftmals erst dann das hohe Risi­ko­po­ten­zial bewusst. Da jede Gefah­ren­stelle eine andere Betrach­tung verlangt, unter­stüt­zen wir unsere Kunden bereits bei der Gefah­ren­ana­lyse und arbei­ten eng mit den staat­li­chen Stel­len zusam­men“, so Marinitsch. Für all diese Situa­tio­nen gibt es tech­ni­sche Ersatz­maß­nah­men, auch als Schutz­maß­nah­men in Symbiose von Stap­ler (Gefah­rer­zeu­ger) und dem Baukör­per (Gefahr­stelle), die bis zu 80% der Gefähr­dung redu­zie­ren und so eine wesent­li­che Abhilfe von der Unfall­ge­fahr bieten können (siehe Abb. 2). Einzelne System­kom­po­nen­ten lassen sich an die vorhan­de­nen Fahr­zeuge montie­ren, auf die jewei­lige Gefah­ren­si­tua­tion ausrich­ten, und bei gleich­zei­ti­ger Erhö­hung der Effi­zi­enz Unfälle vermei­den.
Mit der mehr­fach ausge­zeich­ne­ten NoColl-Lösung, einem auf Infra­rot­tech­nik basie­ren­den Kolli­si­ons­schutz, werden die glei­chen Maßstäbe gesetzt wie bei auto­nom fahren­den PKW. Mit dem NoColl-Komplettsystem im Spoi­ler am Fahr­zeug­dach montiert können Unfall­ri­si­ken entschärft oder ganz vermie­den werden. Hier bietet tbm mit auf die Gefah­ren­si­tua­tion abge­stimm­ten Konzep­ten wesent­lich mehr Sicher­heit im Regal­gang und in Lager­hal­len. Zuneh­mend errei­chen die Lösun­gen bei den Behör­den sowie zustän­di­gen Bezirks­re­gie­run­gen offi­zi­ell hohe Aner­ken­nung. Selbst die kriti­schen Situa­tio­nen im Begeg­nungs­ver­kehr werden mit auto­ma­tisch verrin­ger­ter Geschwin­dig­keit im Moment der Begeg­nung als Ersatz­maß­nahme zuge­las­sen. „In vielen Berei­chen der produ­zie­ren­den Indus­trie kommt es auf eine störungs­freie Logis­tik­kette an. Dabei erge­ben sich zahl­rei­che Gefah­ren­si­tua­tio­nen, die sich mit NoColl entschär­fen lassen. Durch die lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen konn­ten auch exoti­sche Lösun­gen entwi­ckelt werden, die neben der Sicher­heit auch eine höhere Verfüg­bar­keit der Fahr­zeuge aller Herstel­ler ermög­licht“, ergänzt Marinitsch.
Dach­ein­stürze: Die unsicht­bare Gefahr
Die Verant­wor­tung für öffent­li­che Sammel­stät­ten wie z.B. Schu­len, Kinder­gär­ten, Bahn­höfe, Kultur­stät­ten, Sport­stät­ten sowie Kauf­häu­ser und Betriebs­stät­ten der Verwal­tung, Produk­tion und Lage­rung ist gesetz­lich gere­gelt, die Haftung entspre­chend groß. Nun lässt sich das Risiko eines kata­stro­pha­len Ausma­ßes der Dach­be­las­tung durch lang andau­ern­den Schnee­fall oder Stau­was­ser präven­tiv ganz einfach wesent­lich mindern bezie­hungs­weise nahezu ausschlie­ßen.
Mit moder­ner Sensor­tech­nik der Münch­ner kann die Dach­last durch Schnee- und Stau­was­ser in Echt­zeit regis­triert und früh­zei­tig Alarm ausge­löst werden, wenn die maxi­mal zuläs­sige Traglast gefähr­det ist (siehe Abb. 1). Durch einen Vor-und Haupt­alarm bleibt somit genü­gend Zeit, entspre­chende Gegen­maß­nah­men zu ergrei­fen.
Wird die zuläs­sige Dach­last erreicht, warnt der Sensor die Verant­wort­li­chen und Betrof­fe­nen über verschie­den Kanäle. Die Alar­mie­rung kann akus­tisch oder zusätz­lich optisch über Blitz­leuch­ten und Signal­horn erfol­gen. Die Alarm-Weiterleitung kann über LAN, Auswer­tung von analo­gen Signa­len (0 bis 10Volt), SMS über das inte­grierte GSM-Modem Infor­ma­tio­nen bzw. Meldun­gen in Echt­zeit über die Gefah­ren­si­tua­tion an Haus­ver­wal­tung, Wach­dienst, Werk­schutz, Tech­ni­sche Hilfs­dienste oder Pfört­ner abge­ben und verrin­gert somit die Reak­ti­ons­zeit.
Autor
Uwe Manzke, freier Jour­na­list
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