Startseite » Sicherheitsingenieur »

Neue Methode im Einsatz

Prüfung asbesthaltiger Materialien
Neue Methode im Einsatz

Anzeige

Der TÜV Rhein­land hat eige­nen Angaben zufolge eines der ersten Labore eröffnet, in dem asbesthaltige Mate­ri­alien nach dem soge­nan­nten SBH-Ver­fahren unter­sucht wer­den kön­nen. Das Ver­fahren ermöglicht den Nach­weis auch kleinere Men­gen Asbests unter einem Prozent. Dabei wird die Probe auf 400 Grad Cel­sius erhitzt, um organ­is­che Bestandteile zu zer­stören, und anschließend in Salzsäure getunkt, um sie aufzulösen; übrig bleiben lediglich die Asbest­fasern. „Jede Probe muss bere­its vor der Analyse mit dem Rasterelek­tro­nen­mikroskop die neue Analysemeth­ode durch­laufen“, erk­lärt Labor­leit­er Dr. Jür­gen Dart­mann. Das neu ver­fasste VDI-Regel­w­erk 3866 fordert diese Form der Bear­beitung von Mate­ri­al­proben seit Anfang des Jahres 2016.

www.tuv.com

Anzeige
Gewinnspiel

Newsletter

Jet­zt unseren Newslet­ter abon­nieren

Meistgelesen

Jobs
Sicherheitsbeauftragter
Titelbild Sicherheitsbeauftragter 10
Ausgabe
10.2020
ABO
Sicherheitsingenieur
Titelbild Sicherheitsingenieur 10
Ausgabe
10.2020
ABO
Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de