Alle Disponenten werden Sicherheitsbeauftragte. Interview mit Ute Günther von der I. K. Hofmann GmbH -
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Interview mit Ute Günther von der I. K. Hofmann GmbH

Alle Dispo­nen­ten werden Sicher­heits­be­auf­tragte

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Jeder Betrieb ist anders. Insbe­son­dere neue Mitar­bei­ter laufen daher Gefahr, Sicher­heits­ri­si­ken nicht zu kennen oder zu unter­schät­zen. Zu den Perso­nen, die häufi­ger ihren Arbeits­platz wech­seln, zählen Zeit­ar­bei­ter. Wie diese bei Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen und Unter­wei­sun­gen nicht durch die Maschen fallen, erklärt Ute Günther, Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit beim Perso­nal­dienst­leis­ter I. K. Hofmann.

Das Gespräch führte Petra Jauch

Frau Günther, der Perso­nal­dienst­leis­ter I.K. Hofmann entsen­det Mitar­bei­ter an viele verschie­dene Unter­neh­men aus dem Indus­trie­sek­tor. Wie stel­len Sie sicher, dass Ihr Perso­nal die spezi­fi­schen Gefähr­dun­gen an den jewei­li­gen Einsatz­or­ten kennt und rich­tig einschätzt?

Vor Einsatz­be­ginn führen unsere opera­tiv täti­gen Führungs­kräfte, also die Dispo­nen­ten, gene­rell eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung beim Kunden durch, um erfor­der­li­che Infor­ma­tio­nen in der Einsatz­vor­be­rei­tung an den Mitar­bei­ter weiter­ge­ben zu können. In Schu­lun­gen sage ich immer, dass man den Begriff „Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung“ auch mit „Infor­ma­ti­ons­samm­lung zum Arbeits­platz“ über­set­zen könnte. Das nimmt viel­leicht die ein oder andere Hemm­schwelle beim Gegen­über, denn Fach­chi­ne­sisch führt mitun­ter zu Unver­ständ­nis.

Vor Ort werden also even­tu­elle Gefähr­dun­gen inklu­sive deren mögli­cher Entste­hung aufge­nom­men, aus denen sich die erfor­der­li­chen Schutz‐ und Präven­ti­ons­maß­nah­men ablei­ten lassen – etwa das Tragen von PSA, arbeits­me­di­zi­ni­sche Vorsor­gen oder Unter­wei­sungs­the­men. Dies ist etwa dann der Fall, wenn Stap­ler­ver­kehr in einer Lager­halle herrscht und die Mitar­bei­ter Gefahr laufen, ange­fah­ren zu werden.

Verfü­gen denn all Ihre Führungs­kräfte bezie­hungs­weise Dispo­nen­ten über ausrei­chende Kennt­nisse im Bereich Arbeits­si­cher­heit und Gesund­heit?

Um die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung durch­füh­ren zu können, werden die Führungs­kräfte über unser inter­nes Schu­lungs­pro­gramm sowie über Semi­nare unse­res Unfall­ver­si­che­rungs­trä­gers VBG geschult. Diese soge­nann­ten PET‐Seminare enthal­ten das Modul für die Ausbil­dung von Sicher­heits­be­auf­trag­ten. Das heißt, dass jeder Dispo­nent mit Durch­lau­fen des Semi­nars im Nach­gang auto­ma­tisch zum Sicher­heits­be­auf­trag­ten durch unsere Geschäfts­lei­tung bestellt wird. Die Bestel­lung hängt in der jewei­li­gen Nieder­las­sung am Schwar­zen Brett aus. Die Angabe findet sich außer­dem auf dem Niederlassungs‐Organigramm. Seit­dem unser Unter­neh­men nach SCP – Sicher­heits Certi­fi­kate für Perso­nal­dienst­leis­ter – zerti­fi­ziert ist, durch­lau­fen unsere Führungs­kräfte darüber hinaus zusätz­lich eine soge­nannte SGU‐Schulung zu Sicher­heit, Gesundheits‐ und Umwelt­schutz, die eben­falls mit einer Prüfung abschließt.

Die Verant­wort­li­chen sind also gut geschult. Doch wie gestal­tet sich die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung im Betrieb – manche Risi­ken erschlie­ßen sich ja erst bei genaue­rer Betrach­tung der spezi­fi­schen Arbeits­ab­läufe?

Opti­mal ist es, wenn die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung in Kommu­ni­ka­tion und in wech­sel­sei­ti­gem Austausch mit den Kunden­an­sprech­part­nern, entwe­der Vorge­setz­ten und/oder den Fach­kräf­ten für Arbeits­si­cher­heit, durch­ge­führt wird. Unsere Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung ist zudem systemsei­tig so aufge­setzt, dass die Führungs­kraft dabei durch den erfor­der­li­chen Prozess geführt wird. Auf diese Weise werden keine Fragen verges­sen.

Die Verhält­nisse können sich zwischen­zeit­lich auch verän­dern. Wie errei­chen Sie, dass Ihre Mitar­bei­ter immer auf dem aktu­el­len Stand sind?

Über vorge­ge­bene Fris­ten für eine regel­mä­ßige Arbeits­platz­be­ge­hung, also weitere Besu­che am Tätig­keits­ort durch den Dispo­nen­ten, und durch Kommu­ni­ka­tion mit dem Mitar­bei­ter ist die Dyna­mik und damit Aktua­li­sie­rung der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung sicher­ge­stellt. Im Rahmen der Unter­wei­sung wird der Mitar­bei­ter ange­hal­ten, uns bei etwai­gen Verän­de­run­gen am Arbeits­platz umge­hend zu kontak­tie­ren. Nur so können wir gewähr­leis­ten, dass ein Mitar­bei­ter opti­mal einge­setzt ist, also mit ausrei­chen­der Quali­fi­ka­tion und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men.

Wie sind Sie selbst in diesen Prozess einge­bun­den?

Als Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit haben wir den gesetz­li­chen Auftrag, den Unter­neh­mer unter ande­rem zu bera­ten. In unse­rer Bran­che ist quasi jede Dispo­nen­tin oder jeder Dispo­nent als Unter­neh­mer im Unter­neh­men zu sehen, die wir also zu bera­ten und zu schu­len haben.

Darüber hinaus ist auch unsere konkrete Unter­stüt­zung gefor­dert: Im Rahmen unse­res Arbeits­schutz­ma­nage­ment­sys­tems ist fest­ge­legt, dass zum Beispiel bei beson­de­ren Arbeits­plät­zen eine Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit einzu­be­zie­hen ist. So beglei­ten wir beispiels­weise Kolle­gen, die im Unter­neh­men star­ten und noch nicht so viel Erfah­rung mitbrin­gen, oder auch Führungs­kräfte, die mit gänz­lich neuen Arbeits­plät­zen konfron­tiert sind. Wir beglei­ten darüber hinaus tätig­keits­be­zo­gen – beispiels­weise bei Umgang mit Gefahr­stof­fen oder Arbeits­mit­teln, die ein gewis­ses Gefah­ren­po­ten­zial bergen, wie zum Beispiel Pres­sen.

Die Dienst­leis­tung unse­res Fach­be­reichs steht allen Führungs­kräf­ten jeder­zeit zur Verfü­gung. Wir legen Wert auf tele­fo­ni­sche Erreich­bar­keit und ermög­li­chen eine jeder­zei­tige Termin­ver­ein­ba­rung für eine gemein­same Arbeits­platz­be­ge­hung. Durch all diese Maßnah­men ist gesi­chert, dass die opera­ti­ven Führungs­kräfte bezie­hungs­weise verant­wort­li­chen Perso­nal­dis­po­nen­ten über die nötige Exper­tise und Unter­stüt­zung verfü­gen. Aber natür­lich spie­len gesam­melte Erfah­run­gen eine große Rolle. Man könnte sagen, dass man sich in der Dispo­si­tion in einer steti­gen Weiter­qua­li­fi­zie­rung befin­det, da man fast täglich mit unter­schied­lichs­ten Gege­ben­hei­ten konfron­tiert ist und Hinter­grund­fra­gen mit Kunden zu klären sind.

Bekom­men die Dispo­nen­ten denn immer ausrei­chend Einblick in die Verhält­nisse vor Ort?

Sollte es kunden­sei­tige Gründe geben, wie zum Beispiel Geheim­hal­tun­gen oder Rein­raum­ar­bei­ten, werden alter­na­tive Rege­lun­gen mit der Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit des Kunden getrof­fen, um die Sicher­heit unse­rer Mitar­bei­ter glei­cher­ma­ßen zu gewähr­leis­ten.

Gibt es auch Firmen, die Sie vom Arbeits­schutz her so wenig über­zeu­gen, dass Sie keine Zusam­men­ar­beit mit ihnen einge­hen bezie­hungs­weise diese been­den?

Das kann vorkom­men. Wir betrach­ten den Arbeits‐ und Gesund­heits­schutz als ein Quali­täts­merk­mal unse­rer Dienst­leis­tung, sodass wir bei Miss­stän­den, sicher­heits­wid­ri­gen Zustän­den oder gene­rel­len Vorbe­hal­ten durch­aus Aufträge ableh­nen.

Von wem erhal­ten Ihre Mitar­bei­ter die gege­be­nen­falls erfor­der­li­che PSA?

Die Persön­li­che Schutz­aus­rüs­tung wird ja, wie alle ande­ren Maßnah­men, im Vorfeld über die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung doku­men­tiert. Über den Arbeit­neh­mer­über­las­sungs­ver­trag wird mit dem Kunden eine eindeu­tige Rege­lung getrof­fen, wer den Mitar­bei­ter – für den Mitar­bei­ter gemäß Arbeits­schutz­ge­setz natür­lich kosten­frei – mit der für den Arbeits­platz erfor­der­li­chen Persön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung ausstat­tet.

Was geben Sie Ihren Mitar­bei­tern noch mit auf den Weg?

Vor Einsatz­be­ginn erhal­ten unsere Mitar­bei­ter im Rahmen der tätig­keits­be­zo­ge­nen Unter­wei­sung detail­lierte Infor­ma­tio­nen zum Arbeits­platz und etwaige Gefähr­dun­gen. Opti­ma­ler­weise wird unser Mitar­bei­ter am ersten Arbeits­tag von seinem zustän­di­gen Dispo­nen­ten beglei­tet. Dann können vor Ort even­tu­ell noch auftre­tende Fragen auf kurzem Wege beant­wor­tet werden. So stel­len wir sicher, dass der Mitar­bei­ter arbeits­platz­be­zo­gen durch das Kunden­un­ter­neh­men unter­wie­sen wird und die erfor­der­li­che PSA „am Mann bezie­hungs­weise der Frau“ ist.

Die arbeits­me­di­zi­ni­sche Vorsorge, also Eignungs­un­ter­su­chun­gen, Angebots‐, Pflicht‐ sowie Wunsch­vor­sor­gen, erfolgt eben­falls zuge­schnit­ten auf den jewei­li­gen Arbeits­platz. Zudem erhal­ten unsere Mitar­bei­ter vor ihrem Einsatz eine Last‐Minute‐Risiko‐Analyse im Post­kar­ten­for­mat. Diese Karte soll die Mitar­bei­ter noch einmal auf andere Art und Weise für den Gesund­heits­schutz sensi­bi­li­sie­ren. Sie erin­nert sie vor allem daran, dass ihr eige­nes Verhal­ten einen bedeu­ten­den Anteil daran hat. Mit der klei­nen Analyse können sie selbst Gefähr­dun­gen iden­ti­fi­zie­ren und melden. Diese werden dann mit dem Kunden gemein­sam bespro­chen und abge­stellt.

Über unser Arbeits­schutz­ma­nage­ment­sys­tem, Schu­lun­gen und regel­mä­ßige Kommu­ni­ka­tion in Führungs­kräf­te­be­spre­chun­gen sind unsere Führungs­kräfte ange­hal­ten, ihre Mitar­bei­ter „mitzu­neh­men“. Eine stetige Sensi­bi­li­sie­rung und der Kontakt zum Mitar­bei­ter sind hier­bei hilf­reich. Dies ist durch einen monat­li­chen Besuch des Mitar­bei­ters an seinem Arbeits­platz sicher­ge­stellt. Diese Besu­che sind systemsei­tig zu doku­men­tie­ren.

Achten Sie bereits im Bewer­bungs­pro­zess darauf, dass künf­tige Perso­nal­dis­po­nen­ten ein Verant­wor­tungs­be­wusst­sein für den Bereich Arbeits‐ und Gesund­heits­schutz mitbrin­gen?

Übli­cher­weise wird in den Bewer­bungs­ge­sprä­chen schon bei der Beschrei­bung des Tätig­keits­fel­des darauf hinge­wie­sen, dass der Beruf eines Perso­nal­dis­po­nen­ten mit einer hohen Verant­wor­tung für die Gesund­erhal­tung der Zeit­ar­beits­mit­ar­bei­ter verbun­den ist. Auch die Schu­lun­gen werden in der Regel in den ersten Wochen der Anstel­lung durch­ge­führt, damit von vorn­her­ein die rich­tige Syste­ma­tik gelernt wird.

Die möglichst pass­ge­naue Auswahl des Zeit­ar­beits­mit­ar­bei­ters für einen bestimm­ten Job trägt eben­falls zur Gesund­erhal­tung bei. Darum werden die Inter­views mit zukünf­ti­gen Zeit­ar­beits­mit­ar­bei­tern anhand eines detail­lier­ten Perso­nal­fra­ge­bo­gens geführt. Zusätz­lich werden die Fach­fra­ge­bö­gen der VBG zu Hilfe genom­men, die systemsei­tig hinter­legt sind und die ja glück­li­cher­weise regel­mä­ßig weiter­ent­wi­ckelt werden.

Wie viele Sicher­heits­be­auf­tragte gibt es in Ihrem Unter­neh­men?

Wie bereits erwähnt, wird jeder Dispo­nent und Niederlassungsleiter/Büroverantwortlicher nach Durch­lau­fen des PET‐Seminars der VBG zum Sicher­heits­be­auf­trag­ten bestellt. Das heißt, jede Nieder­las­sung ist mit mindes­tens einem Sicher­heits­be­auf­trag­ten besetzt. Stel­len­weise bilden wir in Abstim­mung mit Kunden­un­ter­neh­men auch Mitar­bei­ter im Kunden­ein­satz zum Sicher­heits­be­auf­trag­ten aus – je nach Erfor­der­nis.

Wie ist Ihr Verhält­nis zu den Sicher­heits­be­auf­trag­ten: Kennen Sie diese persön­lich?

Ich pflege einen sehr ausge­präg­ten Kontakt mit unse­ren Sicher­heits­be­auf­trag­ten. Neben unse­ren inter­nen Arbeitsschutz‐Audits bin ich regel­mä­ßig in unse­ren Nieder­las­sun­gen vor Ort, um mich von der Umset­zung und Praxis­taug­lich­keit unse­res Arbeits­schutz­ma­nage­ment­sys­tems zu über­zeu­gen oder Impulse aus der Praxis mitzu­neh­men, um unser System an Verän­de­run­gen anzu­pas­sen – Stich­wort Digi­ta­li­sie­rung.

Zudem ist der Arbeits‐ und Gesund­heits­schutz regel­mä­ßi­ger Tages­ord­nungs­punkt auf der Agenda unse­rer Führungs­kräf­te­be­spre­chung, auf der ich unter ande­rem über aktu­elle Themen berichte. Auch unser vier­tel­jähr­lich tagen­der Arbeitsschutz‐Ausschuss ist rollie­rend mit unse­ren Sicher­heits­be­auf­trag­ten besetzt.

Auch für die Arbeits­plätze in Ihren eige­nen Nieder­las­sun­gen müssen Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen erstellt werden. Welche Risi­ken spie­len bei Ihnen eine Rolle?

Wir führen die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung je nach Funk­tion analog dem Verfah­ren für Mitar­bei­ter im Kunden­ein­satz durch. Aufgrund der Komple­xi­tät der Tätig­kei­ten legen wir dabei beson­de­res Augen­merk auf die mentale Gesund­heit der Mitar­bei­ter. Wir bieten hier zum Beispiel Coaching‐Einheiten an oder haben eine anonyme Hotline.

Haben die Sicher­heits­be­auf­tra­gen Anteil an der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung und der Ausar­bei­tung von Notfall­plä­nen?

In gewis­ser Weise ja, denn wir haben aufgrund unse­rer Erfah­run­gen und Erkennt­nisse einen Notfall­plan als Muster entwi­ckelt, der je nach Vorkomm­nis schnell ange­passt werden kann. Denn in der Regel ist jede Situa­tion anders einzu­stu­fen.

Das zugrun­de­lie­gende Muster ist: Erfas­sen der Situa­tion, Benen­nen der Verant­wort­li­chen, Fest­le­gen von Kommu­ni­ka­ti­ons­ab­lauf und Kommu­ni­ka­ti­ons­in­hal­ten, Erstel­len eines detail­lier­ten Ablauf­plans, der step by step umge­setzt werden kann. Unser Ziel ist es, durch diesen klaren Plan ein über­stürz­tes und gefähr­den­des Handeln zu vermei­den. Das Wissen um die notwen­di­gen Schritte vermit­telt Sicher­heit!

Sie kennen viele Unter­neh­men im In‐ und Ausland: Was meinen Sie: Wie steht es um den Arbeits­schutz in Deutsch­land?

Aus unse­rer Erfah­rung sehen wir sehr viel Offen­heit und Aufge­schlos­sen­heit dem Thema gegen­über. Allein aufgrund der sich stetig verän­dern­den Tech­nik wird es aber immer Verän­de­run­gen und Verbes­se­run­gen geben bezie­hungs­weise geben müssen. Die Anfor­de­rung an die Menschen bleibt dieselbe: perma­nente Offen­heit und Lern­wil­lig­keit. Wir müssen am Puls der Zeit blei­ben und immer wieder fragen: Sind die Bedürf­nisse des Menschen gewahrt? Wird er physisch und psychisch ausrei­chend geschützt? Arbeits­schutz ist ein nie enden­der Prozess.


Fach­fra­ge­bö­gen für Zeit­ar­bei­ter

  • Die Verwaltungs‐Berufsgenossenschaft VBG hat Frage­bö­gen für Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit entwi­ckelt, die Unter­neh­men bei der Unter­wei­sung von Beschäf­tig­ten der Zeit­ar­beit unter­stüt­zen können. Abge­deckt sind 32 Tätig­kei­ten – von Lager und Trans­port über Gabel­stap­ler­fah­rer bis zum Haut­schutz. Neu sind zwei Ange­bote in einfa­cher Spra­che.
  • In der Praxis werden die Frage­bö­gen zunächst von den Beschäf­tig­ten bear­bei­tet und anschlie­ßend vom Perso­nal­ent­schei­dungs­trä­ger mit ihnen bespro­chen.
  • Die Doku­mente inklu­sive Lösungs­bö­gen sind bestell­bar oder online im PDF‐Format erhält­lich.
  • Eine Über­sicht findet sich unter www.vbg.de/zeitarbeit-fb
    (Menü­punkt Frage­bö­gen)

I. K. Hofmann GmbH

Die I. K. Hofmann GmbH gehört zu den fünf größ­ten Perso­nal­dienst­leis­tern in Deutsch­land. An mehr als 90 Stand­or­ten beschäf­tigt das Unter­neh­men rund 18.000 Mitar­bei­ter. Für sein umfas­sen­des System im Arbeits­schutz­ma­nage­ment erhielt es den VBG‐Arbeitsschutzpreis in Gold.


Wir betrach­ten
den Arbeits‐ und
Gesund­heits­schutz
als Quali­täts­merk­mal“

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