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Raum-Akustik

ASR A3.7, DIN 18041 und andere Regelwerke
Raum-Akustik im Arbeits­schutz

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Raum­akus­ti­sche Anfor­de­run­gen an Gebäude sind in Deutsch­land nicht gene­rell baurecht­lich vorge­ge­ben. Letzt­lich bleibt es jedem Besit­zer, Bauherrn oder Betrei­ber eines Gebäu­des über­las­sen, welche raum­akus­ti­schen Bedin­gun­gen in den Räumen eines Gebäu­des herr­schen, obwohl seit 1968 mit der DIN 18041 eine sehr aner­kannte Norm zur raum­akus­ti­schen Planung zu Verfü­gung steht. Mit der ASR A3.7 „Lärm“ bestehen nun erst­mals arbeits­recht­li­che Vorga­ben zur Raum­akus­tik.

Mit der Bekannt­gabe der ASR A3.7 „Lärm“ [2] sind im Mai 2018 erst­mals raum­akus­ti­sche Anfor­de­run­gen an Arbeits­räume vorge­ge­ben worden. Die Anfor­de­run­gen der ASR A3.7 „Lärm“ zur Raum­akus­tik und zum Beur­tei­lungs­pe­gel werden in diesem Beitrag vorge­stellt.

Hörsam­keit in Räumen

Die Hörsam­keit als akus­ti­sche Eigen­schaft eines Raums wird in der DIN 18041 [1] wie folgt defi­niert: „Eignung eines Raums für bestimmte Schall­dar­bie­tun­gen, insbe­son­dere für ange­mes­sene sprach­li­che Kommu­ni­ka­tion und musi­ka­li­sche Darbie­tung an den für die Nutzung des Raums vorge­se­he­nen Orten.“ Unter­schie­den werden die beiden Raum­grup­pen A und B. Raum­gruppe A fasst Räume zusam­men, in denen die Hörsam­keit über mitt­lere und große Entfer­nun­gen durch eine für die Nutzung ange­passte Nach­hall­zeit und Schall­len­kung sicher­ge­stellt wird. Bei Räumen der Raum­gruppe B wird die Hörsam­keit über geringe Entfer­nun­gen durch Schall­ab­sorp­tion und Stör­ge­räusch­min­de­rung erreicht. Inner­halb beider Raum­grup­pen werden jeweils fünf Nutzungs­ar­ten unter­schie­den. Die Anfor­de­run­gen an die Nach­hall­zeit für die Nutzungs­ar­ten A1 bis A5 der Räume der Gruppe A sind in Abbil­dung 1 darge­stellt. Hier ist die neue Nutzungs­art A4 hervor­zu­he­ben, die spezi­ell die Erfor­der­nisse der Inklu­sion aufgreift.

Beispiel: Ein Klas­sen­raum mit einem Raum­vo­lu­men von 250 m³ sollte nach Nutzungs­art A3 eine Nach­hall­zeit von 0,6 Sekun­den bei mitt­le­ren Frequen­zen haben. Für einen Klas­sen­raum glei­cher Größe mit Anfor­de­rung an inklu­sive Nutzung ist nach A4 eine Soll-Nachhallzeit von 0,5 Sekun­den vorzu­se­hen.

Im Sinne der Norm ist die frequenz­ab­hän­gige Betrach­tung der Nach­hall­zeit für die Räume der Gruppe A zwin­gend erfor­der­lich, Tole­ranz­be­reich siehe Abbil­dung 2. Für die fünf Nutzungs­ar­ten B1 bis B5 der Raum­gruppe B werden Empfeh­lun­gen für das Verhält­nis der äqui­va­len­ten Absorp­ti­ons­flä­che A zum Raum­vo­lu­men V je nach Raum­höhe h vorge­ben. Diese Werte stel­len Empfeh­lun­gen dar und soll­ten mindes­tens einge­hal­ten werden. Die entspre­chen­den Formeln aus DIN 18041 [1] sind in Abbil­dung 3 grafisch darge­stellt. Der Nach­weis erfolgt in den einzel­nen Okta­ven in dem für Spra­che wich­ti­gen Frequenz­be­reich von 250 Hz bis 2000 Hz.

Beispiel: Für einen Spei­se­raum in einer Kita oder Schule, entspre­chend Nutzungs­art B5, mit einer Raum­höhe von 4 m ist ein Wert des A/V‑Verhältnisses von mindes­tens A/V ≥ 0,26 einzu­hal­ten. Dies bedeu­tet, dass pro 100 m³ Raum­vo­lu­men mindes­tens 26 m² eines hoch­wirk­sa­men Absor­bers zu verwen­den ist. Bei einem Spei­se­raum mit einem Volu­men von 1000 m³ entspre­chend 260 m² Absorp­ti­ons­flä­che. Bei 4 m Raum­höhe ist somit die Decken­flä­che allein nicht ausrei­chend, sondern es sind auch Absor­ber an den Wänden und frei im Raum zu verwen­den.

Im Vorwort der DIN 18041 [1] wird darauf hinge­wie­sen, dass bei der Anwen­dung zu berück­sich­ti­gen sei, dass in Deutsch­land für das Einrich­ten und Betrei­ben von Arbeits­stät­ten gesetz­li­che Rege­lun­gen bestehen. Ange­führt werden das Arbeits­schutz­ge­setz [3], die Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung [4] sowie die sich darauf stüt­zen­den Arbeits­stät­ten­re­geln, die konkrete Vorga­ben enthal­ten. Die Tech­ni­schen Regeln für Arbeits­stät­ten (ASR) wie ASR A3.7 konkre­ti­sie­ren die Anfor­de­run­gen der Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung (ArbStättV).

ASR A3.7 Recht­li­cher Hinter­grund

Mit der Bekannt­gabe der ASR A3.7 „Lärm“ [2] sind im Bereich des Arbeits­schut­zes erst­mals konkrete Vorga­ben zur Beur­tei­lung der Gefähr­dung durch Lärm im extra­au­ra­len Pegel­be­reich unter 80 dB(A) und zur Raum­akus­tik von Arbeits­stät­ten beschrie­ben worden. Bei Einhal­tung der Tech­ni­schen Regeln kann ein Arbeit­ge­ber davon ausge­hen, dass die entspre­chen­den Anfor­de­run­gen der ArbStättV erfüllt sind. Wählt ein Arbeit­ge­ber eine andere Lösung als in einer ASR beschrie­ben, muss er damit mindes­tens die glei­che Sicher­heit und den glei­chen Gesund­heits­schutz für die Beschäf­tig­ten errei­chen sowie dies nach­wei­sen.

Glie­de­rung ASR A3.7 „Lärm“

Die ASR A3.7 [2] gilt für das Einrich­ten und Betrei­ben von Arbeits­stät­ten und Arbeits­plät­zen in Arbeits­räu­men. Unter Ziffer 3 werden eine Reihe von Begrif­fen ange­führt. Es besteht weit­ge­hend Über­ein­stim­mung zu den entspre­chen­den Begrif­fen im Normen­werk. Unter Ziffer 3.16 der ASR A3.7 werden drei Tätig­keits­ka­te­go­rien defi­niert. Diese werden, anders als die Tätig­keits­ka­te­go­rien der Richt­li­nie VDI 2058, Blatt 3 [5], mit I bis III bezeich­net. Hohe, mitt­lere bzw. gerin­ger Konzen­tra­tion und Sprach­ver­ständ­lich­keit kenn­zeich­nen die drei Kate­go­rien.

Im Abschnitt 4 der ASR A3.7 werden extra­au­rale und rever­si­ble aurale Lärm­wir­kun­gen beschrie­ben. Es wird ausge­führt, dass die Arbeits­leis­tung durch extra­au­rale und rever­si­ble aurale Wirkun­gen von Lärm beein­träch­tigt werden kann. Ausführ­lich wird dieser Aspekt der Lärm­wir­kun­gen (Fehl­ent­schei­dun­gen oder Fehl­leis­tun­gen durch die Wirkung von Lärm, beein­träch­tigte Sprach­kom­mu­ni­ka­tion, herab­ge­setzte Konzen­tra­tion) im Anhang 1 darge­stellt.

Der Abschnitt 5 der ASR A3.7 ist in zwei Abschnitte unter­teilt, die im Folgen­den ausführ­li­cher darge­stellt werden. Die Beur­tei­lung von Gefähr­dun­gen durch Lärm beim Einrich­ten von Arbeits­stät­ten, Abschnitt 6, und dem Betrei­ben von Arbeits­stät­ten, Abschnitt 7, werden abge­schlos­sen durch den Abschnitt 8 mit Maßnah­men zum Lärm­schutz. Anhang 1 mit Erläu­te­run­gen zum Abschnitt 4, extra-aurale und rever­si­ble aurale Lärm­wir­kun­gen sowie der Anhang 2 zur Abschät­zung der raum­akus­ti­schen Kenn­werte runden die ASR A3.7. ab.

Pegel­werte für Tätig­kei­ten an Arbeits­plät­zen

Der einlei­tende Satz des Abschnitts 5 lautet: „In Arbeits­stät­ten ist der Schall­druck­pe­gel so nied­rig zu halten, wie es nach der Art des Betrie­bes möglich ist“. Dieses allge­meine Gebot der Lärm­min­de­rung wird unter Ziffer 5.1. der ASR A3.7 durch die Angabe von maxi­mal zuläs­si­gen Beur­tei­lungs­pe­geln konkre­ti­siert. In der Tabelle 1 sind die entspre­chen­den Vorga­ben aufge­führt. Im Weite­ren wird mehr­fach darauf hinge­wie­sen, dass bei auch zeit­wei­li­gen Über­schrei­tun­gen dieser Werte die Arbeits­plätze durch Maßnah­men wie Kapse­lung oder auch verän­derte Arbeits­ver­fah­ren, ‑orga­ni­sa­tion oder ‑abläufe zu ändern sind, damit die Anfor­de­run­gen einge­hal­ten werden. Persön­li­che Schutz­aus­rüs­tung gegen Lärm darf hier­bei keine dauer­hafte Lösung sein.

Anfor­de­run­gen nach Ziffer 5.2 der ASR A3.7

Unter Ziffer 5.2 „Raum­akus­ti­sche Anfor­de­run­gen an Arbeits­räume“ wird zwischen Büro­räu­men, Räumen in Bildungs­stät­ten und sons­ti­gen Räumen unter­schie­den, die nach­fol­gend darge­stellt werden:

  • Raum­akus­ti­sche Anfor­de­run­gen an Büro­räume (Ziffer 5.2.1): Unter­schie­den wird bei den Büro­räu­men zwischen den Nutzungs­ar­ten Call­cen­ter (Büro für kommu­ni­ka­ti­ons­ba­sierte Dienst­leis­tun­gen), Mehrpersonen- und Groß­raum­büro sowie Ein- und Zwei­per­so­nen­büro. In den jewei­li­gen Räumen sollen vorge­ge­bene Werte der Nach­hall­zeit in den Oktav­bän­dern von 250 Hz bis 2000 Hz nicht über­schrit­ten werden, siehe Abbil­dung 4. Diese Anfor­de­rung bezieht sich auf den unbe­setz­ten Raum­zu­stand und ist nahezu iden­tisch zu den Empfeh­lun­gen der VDI 2569 [8].
  • Akus­ti­sche Anfor­de­run­gen an Räume in Bildungs­stät­ten (Ziffer 5.2.2): Für die Räume in Bildungs­stät­ten wird die Formel entspre­chend der Nutzungs­art A3 aus DIN 18041 [1] ange­führt. Die Nach­hall­zeit soll im Frequenz­be­reich von 250 Hz bis 2 000 Hz die je nach Volu­men V aus dieser Formel errech­ne­ten Werte nicht über­schrei­ten. Ein Tole­ranz­be­reich von +/- 20 Prozent ist zuläs­sig. Aus dem Beispiel in der ASR ist erkennt­lich, dass sich diese Anfor­de­rung auf den besetz­ten Raum­zu­stand bezieht. Damit ist die Anfor­de­rung der ASR A3.7 voll­um­fäng­lich erfüllt, wenn die Planung nach DIN 18041 [1] durch­ge­führt wird (dort zwei mehr Okta­ven).
  • Akus­ti­sche Anfor­de­run­gen an sons­tige Räume mit Sprach­kom­mu­ni­ka­tion (Ziffer 5.2.3): Alle sons­ti­gen Arbeits­räume, in denen Sprach­kom­mu­ni­ka­tion erfor­der­lich ist und die nicht in den Punk­ten 5.2.1 und 5.2.2 gere­gelt sind, sollen durch raum­akus­ti­sche Maßnah­men so gestal­tet werden, dass ein mitt­le­rer Schall­ab­sorp­ti­ons­grad von mindes­tens α = 0,3 beim einge­rich­te­ten Raum erreicht wird. Dies ist wiederum iden­tisch zu der Vorgabe aus den Tech­ni­schen Regeln zur Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung [6]. Zu verwen­den ist hier­bei der arith­me­ti­sche Mittel­wert des Absorp­ti­ons­grads in den Oktav­bän­dern von 250 Hz bis 2000 Hz, für den im Anhang 2 exem­pla­risch Werte ange­ge­ben werden. Bei Räumen mit mehr als 1.000 m² Volu­men kann alter­na­tiv im Abstands­be­reich von 0,75 m bis 6 m eine mitt­lere Schall­druck­pe­gel­ab­nahme in den Oktav­bän­dern mit den Mitten­fre­quen­zen von 500 Hz bis 4000 Hz je Abstands­ver­dopp­lung von mindes­tens 4 dB als ausrei­chende Anfor­de­rung nach­ge­wie­sen werden.

Fazit und Ausblick

Die nun (wieder) einge­führ­ten Anfor­de­run­gen an den Beur­tei­lungs­pe­gel sind kritisch zu hinter­fra­gen, da zumin­dest in Mehrpersonen- und Groß­raum­bü­ros seit gerau­mer Zeit aner­kannt ist, dass der Pegel nicht allein oder auch gar nicht der entschei­dende Wirk­pa­ra­me­ter zur Beschrei­bung von Störun­gen oder Beläs­ti­gung ist, siehe [8][9].

Im Vergleich zu den Empfeh­lun­gen der VDI 2569 [8] fällt auf, dass eine Diffe­ren­zie­rung nach verschie­de­nen Nutzun­gen nicht erfolgt und ein klei­ne­rer Frequenz­be­reich verwen­det wird. Ande­rer­seits gehen die Anfor­de­run­gen für Call­cen­ter noch über die Empfeh­lun­gen der VDI 2569, dort Raum­akus­tik­klasse A hinaus. Eine Vorgabe zu den weite­ren Para­me­tern nach DIN EN ISO 3382–3 [7] ist in der ASR A3.7 nicht enthal­ten. Hier wäre zumin­dest ein konkre­ter Hinweis auf die Proble­ma­tik stören­der Spra­che und Ablen­kung hier­durch hilf­reich.

Für die Räume in Bildungs­stät­ten stellt die ASR A3.7 eine geringe Abschwä­chung gegen­über den Anfor­de­run­gen der DIN 18041 [1] dar, da ledig­lich ein klei­ne­rer Frequenz­be­reich von nur vier Okta­ven betrach­tet wird. Dennoch: Wer nach DIN 18041 [1] eine raum­akus­ti­sche Planung durch­führt, hat die Anfor­de­run­gen der ASR A3.7 [2] erfüllt.

Analog zu den Vorga­ben der Tech­ni­schen Regeln [6] zur Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung werden mit der ASR A3.7 „Lärm“ Vorga­ben für den Bereich der extra­au­ra­len Lärm­wir­kun­gen konkre­ti­siert. Zu begrü­ßen ist aus Sicht der Raum­akus­tik, dass nunmehr fest verbind­li­che Anfor­de­run­gen an die Nach­hall­zeit von Arbeits­stät­ten auch im extra­au­ra­len Pegel­be­reich bestehen.

Lite­ra­tur­ver­weise

  • DIN 18041: 2016-03. Hörsam­keit in Räumen – Anfor­de­run­gen, Empfeh­lun­gen, und Hinweise zur Planung. Berlin: Beuth-Verlag, März 2016.
  • Tech­ni­sche Regeln zu Arbeits­stät­ten ASR A3.7 „Lärm“, Bek. d. BMAS v. 2.5.2018 – IIIb4 – 34602 – 20 – im Gemein­sa­men Minis­te­ri­al­blatt, Heraus­ge­ber BMIBH, Nr. 24 vom 18. Mai 2018, down­load: https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/ASR/ASR-A3–7.html (8.6.18)
  • Arbeits­schutz­ge­setz vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1246), das zuletzt durch Arti­kel 427 der Verord­nung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geän­dert worden ist), August 2015.
  • Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung vom 12. August 2004 (BGBl. I S. 2179), die zuletzt durch Arti­kel 5 Absatz 1 der Verord­nung vom 18. Okto­ber 2017 (BGBl. I S. 3584) geän­dert worden ist.
  • VDI 2058 Blatt 3 – Beur­tei­lung von Lärm am Arbeits­platz unter Berück­sich­ti­gung unter­schied­li­cher Tätig­kei­ten. Verein deut­scher Inge­nieure, Berlin: Beuth-Verlag, August 2014.
  • Tech­ni­sche Regeln zur Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung Teil: Allge­mei­nes, Januar 2010. und Teile 1 bis 3
  • DIN EN ISO 3382–3: 2012-05. Akus­tik – Messung von Para­me­tern der Raum­akus­tik – Teil 3: Groß­raum­bü­ros Berlin: Beuth-Verlag, Mai 2012.
  • VDI 2569 (Entwurf 2016) – Schall­schutz und akus­ti­sche Gestal­tung im Büro. Verein Deut­scher Inge­nieure, Februar 2016.
  • C. Nocke, Raum­akus­tik im Alltag – Hören, Planen, Verste­hen, IRB Fraun­ho­fer, 2. Auflage, 2019.

Foto: © Foto­stu­dio Diek­mann

Autor: Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. Chris­tian Nocke

Öffentl. best. und verei­dig­ter Sach­ver­stän­di­ger für Lärm­im­mis­sion, Bau- und Raum­akus­tik.

Geschäfts­füh­rer Akus­tik­büro Olden­burg

E‑Mail: nocke@abo-ol.de

www.akustikbuero-oldenburg.de

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