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Polen als Partnerland

A+A 2011
Polen als Partnerland

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Vom 18. bis 21. Okto­ber 2011 wird bei der A+A in Düs­sel­dorf, der inter­na­tion­al führen­den Ver­anstal­tung für Per­sön­lichen Schutz, betriebliche Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit (Fachmesse + Kongress), der End­spurt ein­geläutet im Hin­blick auf eine ehrgeizige Zielset­zung der Europäis­chen Union für den Zeitraum von 2007 bis 2012.

Mit ihrer Gemein­schaftsstrate­gie für Gesund­heit und Sicher­heit am Arbeit­splatz beab­sichtigt die EU, bis dahin einen Rück­gang der Arbeit­sun­fälle um ein Vier­tel zu erre­ichen. Noch immer ereignen sich europaweit jedes Jahr rund vier Mil­lio­nen Unfälle am Arbeitsplatz.

Vor diesem Hin­ter­grund blickt die Fach­welt aus den Bere­ichen des Arbeitss­chutzes und des Betrieb­ssicher­heits­man­age­ments ges­pan­nt auf die A+A, den zen­tralen Tre­ff­punkt für mark­t­führende Unternehmen, nationale und inter­na­tionale Insti­tu­tio­nen und zugle­ich größtes Diskus­sions­fo­rum Europas für sicheres und gesun­des Arbeiten.
Auf ein pos­i­tives Echo des inter­na­tionalen Pub­likums stieß bei der A+A 2009 eine Infor­ma­tionsver­anstal­tung zur Entwick­lung des Mark­tes für Per­sön­liche Schutzaus­rüs­tun­gen in Rus­s­land. Daran anknüpfend wird dies­mal, zur A+A 2011, ein Land mit ver­gle­ich­bar hohem Mark­t­poten­zial und ehrgeizigen Zie­len hin­sichtlich der Senkung der Arbeit­sun­fal­lzahlen und der Steigerung der Arbeit­squal­ität als Part­ner­land „offiziell“ aus­ge­flag­gt: Polen!
Mit 15,9 Mil­lio­nen Erwerb­stäti­gen wurde im Jahr 2009 in Polen ein neuer Reko­rd­w­ert erre­icht. Die wirtschaftlichen Wach­s­tum­srat­en waren in den ver­gan­genen Jahren im europäis­chen Ver­gle­ich über­durch­schnit­tlich. Als Wach­s­tum­streiber erwiesen sich vor allem der Bausek­tor und die indus­trielle Pro­duk­tion – jew­eils Wirtschafts­bere­iche mit beson­ders schutz­in­ten­siv­en Arbeit­splätzen und einem hohen Bedarf an Per­sön­lichen Schutzaus­rüs­tun­gen und Ser­vices rund um die Sicher­heit und Gesund­heit am Arbeitsplatz.
Ungeachtet dieser Fak­ten blickt Europa, und zwar nicht nur die Fach­welt aus dem Bere­ich des Arbeitss­chutzes, in diesem Jahr noch aus einem anderen wichti­gen Grund nach und auf Polen. In der zweit­en Jahreshälfte übern­immt das Land die EU-Rat­spräsi­dentschaft und hat diese dem­nach während der Laufzeit der A+A 2011 inne.
BMWi-Gemein­schafts­stand
Nicht nur Unternehmen aus Polen bietet sich etwa mit der Beteili­gung an einem Gemein­schafts­stand ihres Lan­des eine unkom­plizierte Möglichkeit, bei der A+A Flagge zu zeigen. Auch jun­gen und inno­v­a­tiv­en deutschen Unternehmen wird eine Teil­nahme leicht gemacht. Denn das Bun­desmin­is­teri­um für Wirtschaft und Tech­nolo­gie (BMWi) fördert gezielt die Teil­nahme solch­er „Mark­t­neulinge“ an aus­gewählten inter­na­tionalen Messen in Deutsch­land. Dazu gehört auch die A+A in Düs­sel­dorf. Die Förderung wird nur im Rah­men der Beteili­gung am Gemein­schafts­stand des BMWi gewährt. Unternehmen, die mit einem eige­nen Stand an der A+A teil­nehmen, sind davon dem­nach ausgenommen.
Welche Kosten rund um die Messe­beteili­gung förder­fähig sind und welche Voraus­set­zun­gen Unternehmen hin­sichtlich der Förderung ihrer Teil­nahme am Gemein­schafts­stand des BMWi bei der A+A erfüllen müssen, darüber informiert neben weit­eren Fak­ten und Branchen-News das A+A‑Internetportal unter http://www.aplusa.de (Rubrik: Aussteller Ser­vice – Anmeldung).
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