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Herzschrittmacher und implantierte Defibrillatoren

Gewisse Vorsicht ist sinnvoll
Herzschrittmacher und implantierte Defibrillatoren

Herzschrittmacher Defibrillatoren
Bei Induktionsherden sollten Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillatorträger einen Abstand von 25 Zentimetern einhalten, was bei normalem Gebrauch gegeben ist. Foto: © auremar - stock.adobe.com
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Kön­nen elek­tro­mag­netis­che Felder, die durch Geräte in unserem pri­vat­en und beru­flichen All­t­ag entste­hen, Herzrhyth­musim­plan­tate wie Herz­schrittmach­er und implantierte Defib­ril­la­toren stören? Und wie gefährlich sind diese Ein­flüsse? Eine Stel­lung­nahme der Deutschen Gesellschaft für Kar­di­olo­gie (DGK) und der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedi­zin und Umweltmedi­zin (DGAUM) spricht Empfehlun­gen aus.

Die gute Nachricht gle­ich vor­weg: Die mod­er­nen Aggre­gate von Schrittmach­ern und Defib­ril­la­toren wer­den von elek­tro­mag­netis­chen Feldern im All­t­ag in der Regel nicht beein­trächtigt, sofern sie nach Her­stellerempfehlung pro­gram­miert sind. Den­noch soll­ten Patien­ten, denen sie implantiert wur­den, eine gewisse Vor­sicht im Umgang mit eini­gen elek­trischen All­t­ags­geräten wal­ten lassen. Die Zahl der elek­tro­mag­netis­chen Felder in unserem beru­flichen und pri­vat­en Umfeld nimmt durch mehr tech­nis­che Geräte weit­er zu. Inter­feren­zen dieser Felder mit aktiv­en kar­dialen Implan­tat­en (hier auch Devices genan­nt) kön­nen unter­schiedliche Auswirkun­gen haben. Beispiel­sweise kann es in ver­gle­ich­sweise harm­losen Fällen zu einem Moduswech­sel des Herz­schrittmach­ers und in schw­er­wiegen­den Fällen gar zu inadäquat­en, schmerzhaften Schock­ab­gaben bei implantierten Defib­ril­la­toren (ICDs) kom­men. Bei heute gängi­gen Implan­tat­en kom­men diese Inter­feren­zen jedoch nur noch sehr sel­ten vor. Je nach Studie und Implan­tat kon­nten lediglich 0,3 bis 0,7 Fälle pro 100 Patien­ten­jahre nachgewiesen werden.

Den­noch verun­sich­ern die Gefahren möglich­er Wech­sel­wirkun­gen die Patien­ten häu­fig. Viele schränken sich aus Furcht vor Inter­feren­zen im All­t­agsleben unnötig ein. Daher geben DGK und DGAUM für den Umgang mit vie­len All­t­ags­geräten genaue Empfehlun­gen, die auf der aktuellen Daten­lage der ver­füg­baren Stu­di­en basieren. Keine Empfehlun­gen kön­nen bish­er zu neuen Implan­tat­en wie elek­tro­den­freien Herz­schrittmach­ern oder rein sub­ku­ta­nen Defib­ril­la­toren gegeben wer­den, da hierzu noch keine aus­re­ichen­den Dat­en vorliegen.

Herzschrittmacher / implantierte Defibrillatoren und Mobiltelefone

Mod­erne Mobil­tele­fone und Smart­phones stellen ein nur sehr geringes Inter­feren­zrisiko dar. Ein Sicher­heitsab­stand von 15 Zen­time­tern zum Implan­tat, wie er früher emp­fohlen wurde, ist nicht mehr erforder­lich. In Stu­di­en mit Smart­phones trat nur ein einziger Fall auf, in dem Störsig­nale nachgewiesen wur­den, nach­dem das Handy direkt auf die Haut­stelle gelegt wurde, unter der sich das Implan­tat befind­et. Zu induk­tiv­en Ladesta­tio­nen hinge­gen soll­ten Schrittmach­er- und ICD-Träger einen Min­destab­stand von 10 Zen­time­tern einhalten.

Unterhaltungselektronik

MP3-Play­er kön­nen ohne Bedenken genutzt wer­den. Inter­feren­zen kon­nten in Stu­di­en nicht nachgewiesen wer­den. Da sie allerd­ings während der Nach­sorge­un­ter­suchung die Teleme­trie zwis­chen Pro­gram­mierg­erät und Implan­tat stören kön­nen, soll­ten sie während dieses Zeitraums nicht in Betrieb sein. Die in Kopfhör­ern oder Laut­sprech­ern ver­ar­beit­eten Dauer­mag­nete kön­nen Störun­gen an Herz­schrittmach­ern und Defib­ril­la­toren erzeu­gen. Daher soll­ten sie niemals direkt auf der Stelle platziert sein, an der das Gerät implantiert ist.

Diebstahlsicherungen in Geschäften

Die elek­tro­n­is­chen Waren­sicherungssys­teme in den Ein­gangs­bere­ichen von Kaufhäusern soll­ten Device-Träger zügig passieren. Sie soll­ten sich nicht unnötig lange in deren Mag­net­feld aufhal­ten. Die größte Inter­feren­zge­fahr geht dabei von akus­to­m­ag­netis­chen Dieb­stahlsicherun­gen aus. Zu RFID-Scan­nern soll­ten Herz­schrittmacherträger 60 und Defib­ril­la­torträger 40 Zen­time­ter Abstand einhalten.

Metalldetektoren

Sowohl Tor­bo­gen­metallde­tek­toren als auch hand­be­triebene Detek­toren, wie sie an Flughäfen ver­wen­det wer­den, stellen der Daten­lage zufolge kein Risiko für Implan­tat-Träger dar.

Reisen/Mobilität

Hybrid- und Elek­tro­fahrzeuge kön­nen Patien­ten gefahr­los nutzen. Es kon­nten bei den Autos keine Wech­sel­wirkun­gen mit den Devices fest­gestellt wer­den. Auch für die Reise mit dem Flugzeug oder der Bahn gel­ten keine ärztlichen Einschränkungen.

Stromleitungen

Kor­rekt instal­lierte Strom­leitun­gen im Haus stellen für Schrittmach­er- und ICD-Träger kein Gefährdungspoten­zial dar. Zur Ver­mei­dung von Inter­feren­zen soll­ten Schrittmach­er- und ICD-Träger in beson­derem Maße auf eine kor­rek­te Erdung von elek­trischen Geräten acht­en und defek­te Haushalts­geräte nicht in Betrieb hal­ten. Auch das Unter­queren von Hochspan­nungsleitun­gen oder das Über­queren von Erd­k­a­beln kann sich­er erfolgen.

Induktionsherde

Ins­beson­dere schrittmacher­ab­hängige Patien­ten und ICD-Träger soll­ten einen Sicher­heitsab­stand von min­destens 25 Zen­time­tern zwis­chen Implan­tat und Induk­tion­sh­erd ein­hal­ten. Einem nor­malen Gebrauch des Herdes ste­ht somit nichts im Wege.

Körperfettwaagen

Grund­sät­zlich erscheint das Risiko ein­er Inter­ferenz zwar ger­ing, aber Schrittmacher­pa­tien­ten ohne einen aus­re­ichen­den eige­nen Herzrhyth­mus sowie ICD-Träger soll­ten vor­erst von der Ver­wen­dung abse­hen. Die geringe Fal­lzahl der bish­er unter­sucht­en Patien­ten erlaubt keine ein­deutige Risikoeinschätzung.

Was in Sachen Herzschrittmacher und implantierte Defibrillatoren am Arbeitsplatz zu beachten ist

Da elek­trischen Geräten die Stärke der von ihnen verur­sacht­en elek­tro­mag­netis­chen Felder nicht ange­se­hen wer­den kann, sollte bere­its vor der Implan­ta­tion gek­lärt wer­den, ob der Patient im pri­vat­en oder beru­flichen Umfeld starken Störquellen aus­ge­set­zt ist. Gegebe­nen­falls kann der behan­del­nde Arzt vor dem Ein­griff Kon­takt zu der zuständi­gen Beruf­sgenossen­schaft aufnehmen, um das Risiko schon im Vor­feld durch die indi­vidu­ell richtige Implan­tatauswahl und die Ein­stel­lung der Gerätepa­ra­me­ter zu minimieren.

Bei der Rück­kehr zur Arbeit muss jew­eils im Einzelfall entsch­ieden wer­den, ob der betrof­fene Beschäftigte weit­er­hin an seinem bish­eri­gen Arbeit­splatz einge­set­zt wer­den kann oder ob Ein­schränkun­gen erforder­lich sind. Dies gilt beispiel­sweise für die Arbeit mit tech­nis­chem Gerät oder falls der Patient starken Per­ma­nent­mag­neten aus­ge­set­zt ist. Die Beurteilung des Arbeit­splatzes sollte immer in enger Abstim­mung zwis­chen Arbeit­ge­ber, Betrieb­sarzt und Fachkraft für Arbeitssicher­heit erfolgen.


Prof. Dr. med. Thomas Kraus lehrt am Insti­tut für Arbeits‑, Sozial- und Umweltmedi­zin der Uniklinik RWTH Aachen.
Foto: © privat

Herzrhythmusimplantate und elektrische Geräte

Größerer Abstand – geringeres Risiko

Prof. Dr. med. Thomas Kraus ist Vize-Präsi­dent der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedi­zin und Umweltmedi­zin (DGAUM). Er hat als Co-Autor an der Stel­lung­nahme „Elek­tro­mag­netis­che Inter­ferenz von aktiv­en Herzrhyth­musim­plan­tat­en im All­t­ag und im beru­flichen Umfeld“ mit­gewirkt. Im Inter­view erk­lärt er mögliche Risiken für Implantat-Träger.

Die Fra­gen stellte Ver­e­na Manek.

Zuerst ein­mal eine „Laien­frage“: Welche tech­nis­chen Geräte erzeu­gen elek­tro­mag­netis­che Felder, wodurch entste­hen diese?

Grund­sät­zlich entste­hen elek­trische, mag­netis­che oder elek­tro­mag­netis­che Felder (EMF) an allen Geräte, die elek­trisch betrieben wer­den. Die Erzeu­gung von EMF ist mit Strom und Span­nung gekop­pelt. Geräte, die EMF nutzen, sind beispiel­sweise induk­tive Erwär­mungsan­la­gen, Mag­netab­schei­der, MRTs oder Anten­nen. Aber eben auch an Schweißein­rich­tun­gen oder Erodier­maschi­nen treten große EMF auf, weil sie mit hohen Strö­men und Span­nun­gen arbeiten.

Warum kön­nen Herz­schrittmach­er oder Defib­ril­la­toren dadurch gestört werden?

So wie Ströme und Span­nun­gen elek­trische, mag­netis­che und elek­tro­mag­netis­che Felder erzeu­gen, so erzeu­gen auch umgekehrt elek­trische, mag­netis­che und elek­tro­mag­netis­che Felder Ströme und Span­nun­gen. Und da Herz­schrittmach­er und Defib­ril­la­toren selb­st elek­trische Geräte sind, also Strom und Span­nung nutzen, kön­nen sie von anderen Strö­men und Span­nun­gen bee­in­flusst werden.

Etwas anschaulich­er erk­lärt bedeutet das: Befind­et sich ein Implan­tat-Träger in einem Feld, also beispiel­weise in der Nähe eines elek­trischen Gerätes, dann entste­hen Ströme im Implan­tat und Kör­p­er. Die Ströme im Implan­tat kön­nen die Funk­tion direkt bee­in­flussen. Die Ströme im Kör­p­er kön­nen die Funk­tion indi­rekt bee­in­flussen, in dem sie sich mit den elek­trischen Herzsig­nalen über­lagern, die der Herz­schrittmach­er oder Defib­ril­la­tor fortwährend aufze­ich­net. Sind die Herzsig­nale ver­fälscht, inter­pretiert das Implan­tat die vor­liegen­den Herza­k­tio­nen gegebe­nen­falls falsch, wodurch die Funk­tion bee­in­flusst wer­den kann.

Weshalb sind defek­te tech­nis­che Geräte und Geräte, die nicht geerdet sind, eine Gefahr?

Bei elek­trischen Geräten, deren Erdung defekt ist, kön­nen Rück- oder Fehler­ströme nicht mehr zur Erde abfließen. Wird ein solch­es Gerät von einem Men­schen berührt, bah­nt sich der Strom den Weg durch den Kör­p­er zur Erde.

Der Strom im Kör­p­er kann dann zu ein­er Bee­in­flus­sung des Herzrhyth­mus-implan­tats führen – in gle­ich­er Weise wie bei EMF. Grund für die Bee­in­flus­sung sind, wie gesagt, die Ströme und Span­nun­gen, egal ob sie durch EMF oder durch ein defek­tes elek­trisches Gerät im Implan­tat oder Kör­p­er her­vorgerufen werden.

In welchem Rhyth­mus wer­den Herz­schrittmach­er und Defib­ril­la­toren gewech­selt? Muss jemand mit einem älteren Gerät eher aufpassen?

Der Wech­sel von Herz­schrittmach­ern und Defib­ril­la­toren ist im Wesentlichen von der Bat­terielaufzeit abhängig. Diese beträgt je nach Implan­tat-Typ und indi­vidu­ellem Stromver­brauch zwis­chen fünf und 15 Jahren.

Bezo­gen auf die Bee­in­flus­sung durch EMF ist das Alter jedoch nicht entschei­dend. Die Pro­gram­mierung und die implantierten Herzelek­tro­den haben den größten und wichtig­sten Ein­fluss auf die Stör­fes­tigkeit gegenüber elek­trischen, mag­netis­chen und elek­tro­mag­netis­chen Feldern. Allein durch eine unsachgemäße Umpro­gram­mierung kann ein mod­ern­er Herz­schrittmach­er so störan­fäl­lig sein wie ein Herzrhyth­musim­plan­tat von vor 20 Jahren. Wird das Herzrhyth­musim­plan­tat jedoch entsprechend den Leitlin­ien pro­gram­miert, dann sind es sehr sichere Geräte und man muss keine generelle Sorge vor Bee­in­flus­sun­gen haben.

In welchen Berufen und Arbeits­bere­ichen kön­nen Beschäftigte elek­tro­mag­netis­chen Feldern aus­ge­set­zt sein? Wo sind diese eventuell beson­ders stark?

Alle Beschäftigten, die mit elek­trischen Geräten zu tun haben, sind EMF aus­ge­set­zt. Rel­e­vanz im Hin­blick auf eine mögliche Bee­in­flus­sung von Herzrhyth­musim­plan­tat­en hat es aber nur dort, wo starke EMF auftreten. Dies ist grund­sät­zlich der Fall, wenn etwa Geräte, Anla­gen, Maschi­nen mit großen Strö­men oder Span­nun­gen arbeit­en und sich der Arbeits­bere­ich oder die Tätigkeit in unmit­tel­bar­er Nähe hierzu befindet.

Das bedeutet, dass ins­beson­dere handge­führte Arbeitsmit­tel wie Bohrmaschi­nen oder Schweißgeräte nicht zu nahe am Oberkör­p­er geführt wer­den sollen. Aber beispiel­swiese auch Arbeit­en an Anten­nen- und Hochspan­nungs­mas­ten oder an Trock­nungs- und Erwär­mungsan­la­gen sowie an Elek­tro­mo­toren und in der Gal­vanik bedür­fen ein­er speziellen Gefährdungs­beurteilung für Beschäftigte mit Implantat.

Eine gute Über­sicht über ver­schieden­ste Geräte und Anla­gen mit ein­er Ein­schätzung, ob Bee­in­flus­sun­gen möglich sind oder nicht, find­et sich in Tabelle 4 in der Stel­lung­nahme „Elek­tro­mag­netis­che Inter­ferenz von aktiv­en Herzrhyth­musim­plan­tat­en im All­t­ag und im beru­flichen Umfeld“ (Anmerkung der Redak­tion: siehe Kas­ten ‚Link-Tipp‘).

Generell gilt, je größer der Abstand zum Gerät, desto geringer das Risiko. Meist reichen schon 50 Zen­time­ter zum Oberkör­p­er aus, um sich­er zu sein, wenn das Herzrhyth­musim­plan­tat sachgemäß pro­gram­miert ist.


Hilfe für immer mehr Patienten

Pro Jahr wer­den in Deutsch­land mehr als 77.000 Herz­schrittmach­er und über 25.000 Defib­ril­la­toren implantiert, immer öfter auch bei jün­geren Patien­ten. Der Grund: Die bessere Ver­sorgung von Herz­in­fark­t­pa­tien­ten, die son­st jung an einem plöt­zlichen Herz­tod gestor­ben wären, führt immer wieder zu Indika­tio­nen, die ein Herzrhyth­mus-Implan­tat, ins­beson­dere einen Defib­ril­la­tor, notwendig wer­den lassen. Außer­dem erre­ichen jet­zt mehr Patien­ten mit ange­bore­nen Herzfehlern das Erwach­se­nenal­ter. Bei­de Grup­pen prof­i­tieren von den Implantaten.


Link-Tipp

  • Die aus­führliche Stel­lung­nahme „Elek­tro­mag­netis­che Inter­ferenz von aktiv­en Herzrhyth­musim­plan­tat­en im All­t­ag und im beru­flichen Umfeld“, erschienen in „Der Kar­di­ologe 4, 2019“ ste­ht als PDF zum Down­load bere­it unter https://leitlinien.dgk.org
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