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Tipps und Hinweise

Unter­wei­sun­gen spannend(er) gestal­ten

Grafik: Stöffler
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Sicher­heits­fach­kräfte, Sicher­heits­be­auf­tragte und auch Vorge­setzte werden das kennen: Viele Themen müssen – teil­weise sogar münd­lich – unter­wie­sen werden. Wie bringt man Arbeits­schutz­the­men span­nend rüber, damit nicht jeder Teil­neh­mer nur denkt, „Boah, wann ist das hier endlich rum“? Lesen Sie dazu zehn Tipps aus der Praxis einer Sicher­heits­in­ge­nieu­rin.

Auch wenn jeder von uns bestimmt schon lang­wei­lige und schlechte Unter­wei­sun­gen erlebt hat: Es gibt ein paar Tipps, Unter­wei­sun­gen span­nen­der zu gestal­ten und zu präsen­tie­ren.

Als Unter­wei­sungs­thema hier habe ich „Tätig­kei­ten mit gifti­ger Fluss­säure und gifti­gen Fluo­ri­den“ ausge­wählt. Im Folgen­den werden Auszüge präsen­tiert und Tipps zur Veran­schau­li­chung. Gene­rell gilt: Die wich­tigs­ten Teile einer Präsen­ta­tion sind der Anfang und das Ende. Wer es am Anfang versäumt, die Aufmerk­sam­keit der Zuhö­rer zu erlan­gen, der hat während der komplet­ten Unter­wei­sung schlechte Karten.

Tipp 1: Fragen stel­len

Zu den Themen Fluss­säure und Fluo­ride lässt sich ein einfa­cher und alltäg­li­cher Einstieg nutzen, um die Aufmerk­sam­keit aller Teil­neh­mer auf das Thema zu lenken. Die Einstiegs­frage, um das Inter­esse der Teil­neh­mer für die Giftig­keit von Fluo­ri­den zu wecken lautet: „Jeder von Ihnen kommt (hoffent­lich) sogar mehr­fach täglich mit gifti­gem Natri­um­fluo­rid in Kontakt, sogar ohne sich mit persön­li­cher Schutz­aus­rüs­tung oder ande­ren Schutz­maß­nah­men dage­gen zu schüt­zen?“ Die Antwort, die meis­tens von den zu Unter­wei­sen­den gefun­den wird lautet: „Genau, beim Zähne­put­zen!“

Tipp 2: Bilder, Symbole usw.

Und für das Thema Zähne­put­zen bietet sich die Abbil­dung einer Zahn­bürste bezie­hungs­weise einer Zahn­pas­ta­tube an. Denn Bilder blei­ben viel eher im Gedächt­nis als Text. Schauen Sie dazu mal in den übli­chen Präsen­ta­ti­ons­pro­gram­men unter „Einfü­gen → Pikto­gramme“ nach. Dort finden sie viele Pikto­gramme grup­piert in unter­schied­li­che Themen – unter ande­rem „Zuhause“ mit Zahn­bürste und Tube.

Ein ande­rer Tipp für das Auffin­den von passen­den Bildern und ähnli­chem: Geben Sie in eine Such­ma­schine einzelne oder mehrere Wörter ein und klicken Sie auf „Bilder“: Schon werden Ihnen zumin­dest ein paar passende Bilder zu Ihren Wörtern vorge­schla­gen.

Übri­gens: Die Konzen­tra­tion an Natri­um­fluo­rid in Zahn­pasta ist mit circa 1.400 ppm (0,14 Prozent) natür­lich so gering, dass keine Vergif­tungs­er­schei­nun­gen auftre­ten und Erwach­sene deshalb auch keine Schutz­maß­nah­men beim Zähne­put­zen brau­chen. Da bei Kindern davon auszu­ge­hen ist, dass diese die Zahn­pasta eher verschlu­cken als Erwach­sene, enthält Kinder­zahn­pasta nur circa 500 ppm (0,05 Prozent) Natri­um­fluo­rid.

Tipp 3: Das Wesent­li­che

Konzen­trie­ren Sie sich bei der Wissens­ver­mitt­lung auf das Wesent­li­che. Drei Kern­the­men reichen in der Regel voll­kom­men aus (siehe oben rechts).

Tipp 4: Unter­schiede darstel­len

Die Kenn­zeich­nung von „norma­len Säuren“ unter­schei­det sich von der Kenn­zeich­nung von Fluss­säure. Fragen Sie daher:

  • Mit welchem Pikto­gramm sind viele Säuren gekenn­zeich­net?“ Antwort: „Mit dem Pikto­gramm Ätzwir­kung“.
  • Mit welchen zwei Pikto­gram­men ist Fluss­säure gekenn­zeich­net?“ Antwort: „Mit dem Pikto­gramm „Ätzwir­kung“ und zusätz­lich mit dem Pikto­gramm „Toten­kopf mit gekreuz­ten Knochen“ – das Pikto­gramm heißt wirk­lich so.

Tipp 5: Anima­tio­nen einset­zen

Nutzen Sie insbe­son­dere für die Beant­wor­tung der Frage „Mit welchen zwei Pikto­gram­men ist Fluss­säure gekenn­zeich­net?“ die Anima­ti­ons­funk­tio­nen in Präsen­ta­ti­ons­pro­gram­men:

Wenn keine Antwort von den Teil­neh­mern kommen sollte, können Sie die Anima­tion nutzen, um dann selbst die Erklä­run­gen zu geben.

Und aus diesem zwei­ten Pikto­gramm ergibt sich schon die Über­lei­tung zum Kern­thema Nr. 2 „Gift­wir­kung“: Warum wirken Fluss­säure und lösli­che Fluo­ride giftig? Um das zu verste­hen, muss man jetzt doch ein wenig in die Chemie einstei­gen. Bezüg­lich der Gift­wir­kung ist zu unter­schei­den zwischen gifti­gen (lösli­chen) und ungif­ti­gen (unlös­li­chen) Fluo­ri­den:

  • Bei Fluss­säure und gifti­gen Fluo­ri­den liegen Fluorid-Ionen „frei“, „gelöst“ zum Beispiel in Wasser vor und können ihre Gift­wir­kung entfal­ten.
  • Bei ungif­ti­gen Fluo­ri­den „kleben die Fluorid-Ionen fest am jewei­li­gen Gege­nion wie zum Beispiel Calcium oder Magne­sium fest“, sind daher „unlös­lich“ und haben deshalb keine Gift­wir­kung mehr.

Die Gift­wir­kung auf den mensch­li­chen Körper entsteht dadurch, dass freie Fluorid-Ionen dem Körper lebens­wich­ti­ges „freies“ Calcium entzie­hen, da das Calcium sich mit dem Fluo­rid „fest“ verbin­det zu unlös­li­chem Calci­um­fluo­rid. Diese unter­schied­li­chen Wirkun­gen kann man in einer Tabelle gegen­über­stel­len und als Pikto­gramm zusätz­lich einen Erlen­mey­er­kol­ben nutzen, wie die folgende Abbil­dung zeigt. Das war´s jetzt schon mit den chemi­schen Kennt­nis­sen, die aber notwen­dig sind, um gegen die Gift­wir­kung die rich­ti­gen Schutz­maß­nah­men einzu­lei­ten.

Die Gift­wir­kung der Fluorid-Ionen auf den mensch­li­chen Körper kann man auch graphisch darstel­len:

Und schließ­lich: Wie kann man die Gift­wir­kung verhin­dern? Antwort: Indem dem Fluorid-Ion ande­res Calcium, zum Beispiel aus dem auf die Haut aufge­tra­ge­nen Calcium-Gluconatgel, ange­bo­ten wird. Dadurch sinkt zwar auch erst einmal die Konzen­tra­tion an körper­ei­ge­nem freiem Calcium, aber eben nicht mehr in den lebens­be­droh­li­chen „roten Bereich“, darge­stellt in der folgen­den Abbil­dung:

Schlie­ßen sollte die Unter­wei­sung wieder mit der Tabelle mit den drei Kern­the­men vom Anfang der Unter­wei­sung. Durch Häkchen wird verdeut­licht, was mit der Unter­wei­sung erreicht wurde:

  • Die Gesund­heits­ge­fahr durch Fluss­säure kann durch die Kenn­zeich­nung mit dem Pikto­gramm „Toten­kopf“ erkannt werden.
  • Die Gift­wir­kung (Calci­um­bin­dung, /-entzug) wurde verstan­den, ebenso die (lebens­ret­tende) Behand­lung mit Calcium-Gluconatgel.

Durch Anwen­dung der rich­ti­gen Schutz­maß­nah­men (zum Beispiel Chemi­ka­li­en­schutz­hand­schuhe, Bereit­hal­ten von Calcium-Gluconatgel) kann die Gesund­heits­ge­fahr mini­miert werden.

Um die Wirk­sam­keit von Unter­wei­sun­gen zu über­prü­fen, bietet sich ein Wissens­spiel an, das heißt jeweils eine Frage mit vier Antwor­ten von denen aber nur eine Antwort korrekt ist.

Weitere Beispiele

Im Folgen­den kommen noch ein paar andere Unter­wei­sungs­be­spiele zu den Themen „Pikto­gramm Gesund­heits­ge­fahr, Luft­grenz­werte und krebs­er­zeu­gende Stoffe“.

Die Einstiegs­frage für das „neue“ Pikto­gramm Gesund­heits­ge­fahr kann zum Beispiel lauten: „Welche Gesund­heits­ge­fah­ren hat ein Stoff, wenn Sie dieses Pikto­gramm auf der Flasche sehen?“

Wenn jetzt hier über­haupt keine Reak­tion der Teil­neh­mer kommen sollte, können die Teil­neh­mer mit ein paar Pikto­gram­men auf die Lösung hinge­führt werden:

Spätes­tens dann sollte eine Diskus­sion star­ten mit Antwor­ten wie „krebs­er­zeu­gend, muta­gen, repro­duk­ti­ons­to­xisch“ usw. In der folgen­den Tabelle sind die Text­be­schrei­bun­gen der sieben Wirkun­gen genannt.

Viele werden jetzt viel­leicht erst mal nicht wissen, was sich hinter „Spezi­fi­fi­sche Ziel­or­gan­to­xi­zi­tät (STOT: Speci­fic Target Organ Toxi­city) verbirgt. Und da sind wir beim nächs­ten Tipp.

Tipp 6: Beispiele nennen

Frage an die Teil­neh­mer: „Was passiert mit den Augen, wenn jemand zu viel Metha­nol getrun­ken hat?“. Antwort: „Man erblin­det.“ Oder toxi­ko­lo­gisch ausge­drückt: Das Ziel­or­gan „Auge“ wird nach einma­li­ger Expo­si­tion geschä­digt, also sind wir bei Wirkung Nr. 3 in der oben genann­ten Tabelle.

Aber wie soll man sich sieben verschie­dene Gesund­heits­ge­fah­ren merken können?

Tipp 7: Über­blick verschaf­fen

Man teilt die sieben Wirkun­gen in drei Grup­pen ein:

  1. A‑Gruppe: viele Begriffe mit „A“
  2. STOT-Gruppe
  3. CMR-Gruppe

Oft kommt zum Thema Luft­grenz­werte die Frage auf, ob bezie­hungs­weise wie sicher Luft­grenz­werte sind. Diese Frage lässt sich mit den folgen­den animier­ten Graphi­ken und den jeweils dazu­ge­hö­ri­gen Fragen beant­wor­ten:

  • Aus Tier­ver­su­chen erhält man die soge­nannte „NO(A)EL“-Dosis (NOAEL – engl. für No Obser­ved Adverse Effect Level). Das ist die höchste Dosis eines Stof­fes, bei der in keiner Studie eine (schä­di­gende) Wirkung beob­ach­tet wurde. Daraus wird der Arbeits­platz­grenz­wert (AGW) abge­lei­tet.“:

Fazit: Der AGW ist „sicher“ wegen der vielen USF. Das heißt aber nicht, dass Grenz­werte unver­än­der­lich sind.

Tipp 8: Anschau­lich machen

Was bedeu­tet ein Krebs­er­kran­kungs­ri­siko von „4 : 1.000“ oder „4 : 10.000“ aus der TRGS 910? Ist das viel, oder ist das nur ein wenig zusätz­li­ches Krebs­ri­siko???

Wenn man diese beiden Krebs­ri­si­ken aus der TRGS 910 mit dem für Männer bezie­hungs­weise Frauen alltäg­li­chem Risiko an Lungen­krebs zu erkran­ken vergleicht, erge­ben sich folgende Größen­ver­hält­nisse1:

Und falls Fragen auftau­chen wie „Was sind denn Tole­ranz­ri­siko und Akzep­tanz­ri­siko, was bedeu­tet dies denn?“, antwor­ten Sie am besten mit „Das Akzep­tanz­ri­siko ist eine stoff­über­grei­fende Größe. Es gibt die statis­ti­sche Wahr­schein­lich­keit für das Auftre­ten einer Krebs­er­kran­kung in der Höhe von 4:10.000 an. Das heißt, dass beim Einhal­ten der Akzep­tanz­kon­zen­tra­tion am Arbeits­platz ein zusätz­li­ches Krebs­ri­siko von 4:10.000 exis­tiert. Das Tole­ranz­ri­siko ist quasi dasselbe, nur halt zehn mal höher.“ Akzep­tanz­kon­zen­tra­tion (AK) und Tole­ranz­kon­zen­tra­tion (TK) finden Sie weiter unten in Tipp 9 in der Tabelle. Aus dem Größen­ver­hält­nis der einzel­nen Balken wird schnell klar: „Na, so viel Krebs­ri­siko kommt zumin­dest im gelben bzw. grünen Risi­ko­be­reich nicht mehr dazu.“

Auch das Thema GHS-Piktogramme eignet sich hervor­ra­gend um einen Bezug zum „realen“ tägli­chen Leben herzu­stel­len, denn: Mit welchem Pikto­gramm sind

  • Spül­mit­tel
  • Nagel­lack­ent­fer­ner
  • Grill­an­zün­der

oft gekenn­zeich­net?

Tipp 9: Schätz­fra­gen stel­len

Lassen Sie die Teil­neh­mer eine Schätz­frage beant­wor­ten, zum Beispiel: „Insge­samt werden circa 30.000 Stoffe in größe­ren Mengen (mehr als eine Tonne im Jahr) produ­ziert und gehan­delt. Für wieviel Prozent dieser Stoffe gibt es Luft­grenz­werte in Deutsch­land?“ An dieser Stelle ist es ganz wich­tig, dass Sie die Teil­neh­mer noch darauf hinwei­sen, dass sich jeder auch trauen soll, eine vermeint­lich „falsche“ Schät­zung zu äußern! Und lassen Sie den Teil­neh­mern genug Zeit zum Über­le­gen – Sie kennen ja schon die rich­tige Antwort, die Teil­neh­mer noch nicht: Nutzen Sie einfach die kurze Denk­pause zum Durch­at­men.

Wenn nach eini­ger Zeit sich immer noch keiner traut, eine Zahl zu nennen, bieten Sie Größen­ord­nun­gen an: „Sind es 5, 10 oder 50 Prozent, was würden Sie schät­zen?“ Dann zeigen Sie das folgende Ergeb­nis (rot umran­det)2 mit der Anzahl der Grenz­werte (GW):

Tipp: Weni­ger ist mehr

Über­prü­fen Sie bei allen Themen einer Unter­wei­sung: Was müssen die Teil­neh­mer wirk­lich wissen und verstan­den haben und was kann wegge­las­sen werden?

In der heuti­gen Zeit, in der man mit Infor­ma­tio­nen über­flu­tet wird, ist „weni­ger oft mehr“. Sparen kann man sich zum Beispiel bei Fluss­säure Anga­ben dazu, welcher Chemi­ker wann die Fluss­säure entdeckt hat, wofür Fluss­säure über­all sonst noch einge­setzt wird, oder ab welcher Konzen­tra­tion an Fluss­säure nur noch mit dem Ausru­fe­zei­chen, aber nicht mehr mit dem Toten­kopf gekenn­zeich­net wird (das kann jeder auf dem jewei­li­gen Etikett nach­le­sen).

Und zum Schluss noch die Lösun­gen der Wissens­fra­gen:

  • Pikto­gramme:
  • Fluo­rid:
  • Hand­schuh:
  • Spül­mit­tel:
  • Nagel­lack­ent­fer­ner:
  • Grill­an­zün­der:

[1] Quel­len: Krebs in Deutsch­land 2013/2014: http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/krebs_in_deutschland_node.html8 bzw. TRGS 910.

[2] Die euro­päi­sche Chemi­ka­li­en­po­li­tik (REACH, GHS) und ihre Auswir­kun­gen für das betrieb­li­che Gefahr­stoff­ma­nage­ment, 93. Sicher­heits­wis­sen­schaft­li­ches Kollo­quium der Bergi­schen Univer­si­tät Wupper­tal, Rainer Dörr, BG BAU, Bereich Gefahr­stoffe, 18. Juni 2013: https://www.suqr.uni-wuppertal.de/fileadmin/site/suqr/Kolloquium_Download/Doerr_2013-06–18.pdf

Alle Grafi­ken: © B. Stöff­ler

Foto: privat

Autorin:

Dr. Birgit Stöff­ler

Sicher­heits­in­ge­nieu­rin,

Stlvtr. Mitglied im AGS,

Mitglied im UAII


Warum unter­wei­sen? Und wer?

Wer kennt nicht die Aussage, „oh nee, jetzt muss ich erst noch so eine lang­wei­lige Unter­wei­sung hinter mich brin­gen, hoffent­lich dauert das nicht so lange“. Ja, Unter­wei­sun­gen sind oft unbe­liebt. Von Unter­wei­sun­gen können aber Vorge­setzte und Unter­wie­sene glei­cher­ma­ßen profi­tie­ren, voraus­ge­setzt die Inhalte werden verständ­lich vermit­telt und die Unter­wie­se­nen erken­nen den Zusam­men­hang zwischen den Unter­wei­sungs­in­hal­ten und ihrem Arbeits­platz. Für die Vorge­setz­ten gewähr­leis­ten Unter­wei­sun­gen (beson­ders nach Unfäl­len) die gewünschte und notwen­dige Rechts­si­cher­heit, denn Vorge­setzte sind für die Unter­wei­sung zustän­dig, was doch des öfte­ren vielen Vorge­setz­ten nicht so bewusst ist. Und für die Unter­wie­se­nen ergibt sich der Nutzen, dass sie nach der Unter­wei­sung wissen, mit welchen Maßnah­men sie sich vor Risi­ken und Gefah­ren schüt­zen können.

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