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Unbedingt die Vorsorge nutzen

Volkskrankheiten: Krebs
Unbedingt die Vorsorge nutzen

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Immer mehr Deutsche bekom­men Krebs. In diesem Jahr rech­net das Robert-Koch-Insti­tut (RKI) in Berlin mit rund 490.000 Erkrankun­gen. Bis zum Jahr 2050 soll die Zahl der Kreb­serkrankun­gen sog­ar um 30 Prozent zunehmen. Mehr als 200.000 Men­schen ster­ben jährlich daran. Um einen Größen­ver­gle­ich zu haben: Die Bevölkerungszahl der Stadt Mainz liegt derzeit bei knapp 200.000 Einwohnern.

Obwohl sich die Behand­lungsmöglichkeit­en verbessert haben und auch die Über­leben­srat­en heute höher sind denn je – Krebs ist eine beängsti­gende Erkrankung. Hin­ter jed­er einzel­nen Diag­nose steckt ein men­schlich­es Schick­sal. Allein schon als „Stich­wort“ wird Krebs in jedem Gespräch als Bedro­hung empfunden.
Für jeden Patien­ten, der daran erkrankt, gerät erst ein­mal das gesamte Leben aus den Fugen. Sich mit der richti­gen Behand­lung, nach ein­er Oper­a­tion oder auch nach ein­er Chemother­a­pie wieder zurück ins Leben zu kämpfen, ist eine große Her­aus­forderung für alle Betroffenen.
Wie Krebs entsteht
Wenn Zellen anfan­gen, sich unkon­trol­liert zu ver­mehren, kommt es zu Krebs. Warum genau sich bei dem einen Men­schen eine Kreb­serkrankung entwick­elt und bei dem anderen nicht, ist bis­lang nur zu „einem ganz kleinen Bruchteil“ geklärt.
So kön­nen unter anderem Schädi­gun­gen im Erbgut für eine Erkrankung ver­ant­wortlich sein. Diese Schä­den kön­nen bei jed­er neuen Zell­teilung entste­hen. Denn dabei wird regelmäßig und gewis­ser­maßen „automa­tisiert“ die Erb­sub­stanz ver­dop­pelt und auf zwei neu entste­hende Tochterzellen verteilt. Kommt es hier­bei zu Kopier­fehlern, kann das fol­gen­schw­er sein. Man spricht dann auch von Mutationen.
Eben­so häu­fig wird Krebs aber auch auf Umwel­te­in­flüsse, die UV-Strahlung oder die schädi­gende Wirkung von Zigaret­ten­rauch zurück­ge­führt. – Über­greifend ste­ht die Beze­ich­nung „Krebs“ für mehr als hun­dert ver­schiedene Krankheit­en, die durch bösar­tige Tumoren verur­sacht wer­den. Ein Tumor ist eine Schwellung im Gewebe, die durch Zell­wucherung entste­ht. Tumoren kön­nen gutar­tig oder bösar­tig sein.
Die gefährlich­ste Eigen­schaft von Kreb­szellen: Sie kön­nen in benach­bartes Gewebe ein­drin­gen, sich im Kör­p­er aus­bre­it­en und an ent­fer­n­ten Stellen Tochtergeschwul­ste (so genan­nte „Metas­tasen“) bilden.
Geben Sie auf sich acht
Warum genau bei einem Patien­ten ein Tumor wächst – und gesunde Zellen plöt­zlich so entarten – kann in den meis­ten Fällen nicht mit Sicher­heit diag­nos­tiziert wer­den. Angesichts der großen „Erkrankungs-Vielfalt“ ist es nicht möglich, hier einen detail­lierten Überblick zum The­ma Krebs zu geben. Wir kön­nen lediglich die häu­fig­sten Kreb­sarten skizzieren und einige Hin­weise zu gesun­dem Lebensstil und Präven­tion geben.
Darmkrebs ist mit etwa 70.000 Neuerkrankun­gen pro Jahr die häu­fig­ste Kreb­serkrankung. Etwa 27.000 Män­ner und Frauen ster­ben jährlich an den Fol­gen dieser Tumorerkrankung.
Warum genau der eine Men­sch schon in jun­gen Jahren (und vielle­icht sog­ar trotz gesun­den Lebensstils) an Krebs erkrankt – und ein ander­er bis ins hohe Alter kernge­sund bleibt, ist nach wie vor nicht wirk­lich erforscht.
So kön­nen Umwel­te­in­flüsse eben­so eine entschei­dende Rolle als Krankheit­saus­lös­er spie­len wie genetis­che Einflüsse.
Immer wieder taucht in diesem Zusam­men­hang auch die Frage auf, ob wom­öglich Entzün­dun­gen im Kör­p­er Krebs aus­lösen kön­nen. Dazu stellt das Deutsche Kreb­s­forschungszen­trum fest: „Manche chro­nis­chen Entzün­dun­gen kön­nen unter Umstän­den die Entste­hung von Krebs begün­sti­gen. Bekan­nt ist zum Beispiel, dass chro­nis­che Dar­mentzün­dun­gen wie Col­i­tis ulcerosa das Darmkreb­srisiko steigern oder chro­nis­che Magen­schleimhau­t­entzün­dun­gen das Risiko für Magenkrebs. Diese Entzün­dun­gen hal­ten oft über einen lan­gen Zeitraum an. Sie führen zu dauer­haften Verän­derun­gen in der Zelle, die eine Tumorentste­hung fördern. Für viele andere chro­nis­che Entzün­dun­gen fehlt bish­er der Nach­weis, dass sie Krebs fördern.
Darmkrebs lässt sich in jedem Fall – dank guter Früherken­nungsmöglichkeit­en – sehr erfol­gre­ich aufdeck­en. Nutzen Sie diese Unter­suchun­gen regelmäßig! Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für einen Stuhl-Blut-Test oder die Darmspiegelung.
Brustkrebs früh erkennen
Die häu­fig­ste Kreb­sart bei Frauen ist Brustkrebs. Pro Jahr erkranken hierzu­lande etwa 60.000 Frauen neu daran. Das mit­tlere Erkrankungsalter liegt bei 64 Jahren. 40 Prozent der betrof­fe­nen Frauen sind jedoch jünger als 60 Jahre.
Beim Deutschen Kreb­skongress in Berlin wur­den im Feb­ru­ar neueste Zahlen zur Brustkreb­s­früherken­nung bekan­nt gegeben. Danach kon­nten seit Start des Mam­mo­gra­phie-Screen­ing im Jahr 2005 rund dop­pelt so viele Tumore wie vorher ent­deckt wer­den. Damit beste­hen für die betrof­fe­nen Frauen weit bessere Heilungschan­cen. Brustkrebs fordert unter allen bösar­ti­gen Tumorarten bei Frauen die meis­ten Todes­opfer. So ster­ben Jahr für Jahr etwa 17.000 Frauen daran.
Im Laufe der let­zten Jahre haben sich die Heilungschan­cen enorm verbessert. Die besten Aus­sicht­en auf eine erfol­gre­iche Ther­a­pie haben Frauen mit kleinen Tumoren, die noch nicht gestreut haben.
In den meis­ten Fällen kann heute zudem bruster­hal­tend operiert wer­den. Anschließend wird den betrof­fe­nen Frauen eine Strahlen­ther­a­pie emp­fohlen. Wis­senschaftliche Stu­di­en haben belegt, dass diese Ther­a­piekom­bi­na­tion in punc­to „Über­leben­srate“ mit der ein­er Bru­stam­pu­ta­tion gle­ichzuset­zen ist.
Spezial­isierte Brustzen­tren sind für Frauen mit einem „Mam­makarzi­nom“ die richtige Anlauf­stelle. Dort erfol­gen regelmäßig Zer­ti­fizierun­gen – nach stren­gen Kri­te­rien, die unter anderem von der Deutschen Kreb­s­ge­sellschaft fest­gelegt wer­den. Anste­hende Entschei­dun­gen – etwa zu ein­er Chemother­a­pie, zum Start ein­er Hor­mon­ther­a­pie, einem Brus­tauf­bau oder einem Kuraufen­thalt kön­nen betrof­fene Frauen dort mit den unter­schiedlich­sten Experten abklären. Ide­al ist es, wenn der behan­del­nde Gynäkologe, die ver­ant­wortlichen Chirur­gen und Radi­olo­gen gemein­sam besprechen, welche Behand­lungss­chritte die näch­sten sein sollen.
Prostatakrebs ist die häu­fig­ste Kreb­sart beim Mann. 64.000 Män­ner erkranken in Deutsch­land jährlich neu an Prostatakrebs.
Heute gibt es schon Behand­lungs­for­men, die beson­ders scho­nend sind. Die so genan­nte Brachyther­a­pie beispiel­sweise kann ambu­lant durchge­führt wer­den – den Patien­ten wer­den dabei kleine radioak­tive Strahlen­quellen („seeds“) direkt in das erkrank­te Prosta­ta-Gewebe implantiert. Eine Total­ent­fer­nung der Prosta­ta kann auf diese Weise umgan­gen wer­den. Dadurch ist das Risiko für Sex­u­al­störun­gen wesentlich geringer und es treten weitaus sel­tener Prob­leme mit Inkon­ti­nenz auf.
Von Lun­genkrebs spricht man, wenn ein bösar­tiger Tumor im Lun­gengewebe oder den tief­er­en Atemwe­gen (in den Bronchien) ent­standen ist. Medi­zin­er sprechen dann von einem Lun­gen- bzw. Bronchialka­rzi­nom. Bei Män­nern und Frauen ist Lun­genkrebs die drit­thäu­fig­ste Krebserkrankung.
Lei­der ist es bis­lang noch nicht gelun­gen, auch für Lun­genkrebs eine zuver­läs­sige Früherken­nung­sun­ter­suchung zu entwick­eln. Alle bekan­nten Meth­o­d­en sind zu belas­tend (etwa deshalb, weil sie mit Rönt­gen­strahlen arbeit­en) oder nicht wirk­lich sich­er. Für alle anderen, beson­ders häu­fig auftre­tenden Kreb­sarten gibt es jedoch Unter­suchun­gen zur Früherkennung.
Impfen gegen Krebs
Für Gebär­mut­ter­hal­skrebs bele­gen Stu­di­en, dass Neuerkrankungs- und Ster­ber­at­en dank eines beson­deren Abstrichs (Pap-Test) um etwa 60 bis 70 Prozent zurück­ge­gan­gen sind. Hinzu kommt, dass seit eini­gen Jahren eine „Imp­fung gegen Krebs“ möglich ist – junge Mäd­chen kön­nen sich mit der HPV-Imp­fung vor ein­er Ansteck­ung mit HPV-Viren und somit vor ein­er fol­gen­schw­eren Kreb­serkrankung am Gebär­mut­ter­hals schützen.
Der Krankheit davonlaufen
Beson­ders inter­es­sant: Aus­re­ichend Bewe­gung trainiert nicht nur das Herz- und Kreis­lauf­sys­tem, son­dern auch die Immunab­wehr. Es gilt heute als wis­senschaftlich erwiesen, dass Sport dur­chaus dem Krebs vor­beu­gen kann. So erkranken Men­schen, die sich viel bewe­gen, laut Sta­tis­tik sel­tener an Dick- und End­darmkrebs oder Brustkrebs.
Die meis­ten Zivil­i­sa­tion­skrankheit­en (so wie Dia­betes, Herz-Kreis­lauf-Beschw­er­den oder auch Burn-out) sind auf falsche Ernährungs­ge­wohn­heit­en, zu wenig Bewe­gung oder auch auf zu wenig Aus­gle­ich zum stres­si­gen All­t­ag zurückzuführen.
Das richtige Maß an Bewe­gung – so bele­gen es Stu­di­en der Deutschen Sporthochschule Köln – sorgt nicht nur für eine bessere Immunab­wehr, son­dern set­zt gle­ichzeit­ig auch das Infek­tion­srisiko mas­siv herab. Die verbesserte kör­per­liche Leis­tungs­fähigkeit steigert bei sportlich ambi­tion­ierten Patien­ten in allen Bere­ichen die Leben­squal­ität: Schmerzen erscheinen abgemildert, das Selb­st­wert­ge­fühl wird gestärkt und sie find­en bess­er in den Schlaf.
Sog­ar während ein­er laufend­en Chemother­a­pie ist Sport ein gutes Gegen­mit­tel: So hat man in Stu­di­en fest­gestellt, dass bei Patien­ten, die täglich Sport treiben, das Erschöp­fungssyn­drom (Fatigue) weit weniger stark aus­geprägt ist als bei Patien­ten, die kein Sport­pro­gramm absolvieren. Selb­st eine Hochdo­sis-Chemother­a­pie kon­nte bess­er „durchge­s­tanden“ wer­den, wenn zusät­zlich Sport auf dem Tage­s­plan stand.
Sportliche Her­aus­forderung hilft
Ganz beson­ders inten­sive Forschungsar­beit­en rund um das The­ma „Kreb­serkrankung und Sport“ hat der Sportmedi­zin­er Dr. Freerk Bau­mann von der Deutschen Sporthochschule in Köln betrieben.
So ließ er Män­ner und Frauen nach über­standen­er Kreb­serkrankung sportlich bis an ihre äußer­ste Leis­tungs­gren­ze gehen. Frauen, die Brustkrebs hat­ten, wan­derten zur Reha­bil­i­ta­tion den Jakob­sweg. Män­ner, die zuvor ihren Prostatakrebs besiegt hat­ten, über­querten ärztlich und wis­senschaftlich begleit­et die Alpen. Dazu Dr. Freerk Bau­mann: „Die sportliche Her­aus­forderung hat nicht nur das psy­chis­che, son­dern auch das physis­che Wohlbefind­en sig­nifikant verbessert. Zuvor schlum­mernde Poten­ziale wur­den mit der Wan­derung qua­si geweckt. Die Betrof­fe­nen fühlten sich stark und leis­tungs­fähig – obwohl sie vorher kaum an sich und ihre Leis­tungskraft geglaubt hatten.“
Und diese Lebenslust – ver­bun­den übri­gens mit der verbesserten Fähigkeit, ohne Grü­beln ein- und durch­schlafen zu kön­nen – hält weit­er­hin an.
Ergeb­nisse, die opti­mistisch stim­men: Denn auch in Zahlen gemessen bestätigte sich das run­dum gute Kör­perge­fühl. Ob Stresshormone, Blut­druckmes­sung oder freie Radikale – diverse Para­me­ter wur­den im Rah­men des Pro­jek­tes erfasst und entsprechend ausgewertet.
Hei­del­berg­er Kreb­s­forsch­er kön­nen sog­ar mit Zahlen unter­malen, in welchem Umfang sich ein­er Kreb­serkrankung durch aus­re­ichend Bewe­gung vor­beu­gen lässt: So lässt sich das Risiko, an Dick­darmkrebs zu erkranken um 20 bis 30 Prozent reduzieren; Das für Brustkrebs um 10 bis 20 Prozent vor der Menopause und um bis zu 30 Prozent nach der Menopause.
Sta­tis­tisch noch nicht sich­er belegt (aber wahrschein­lich) ist, dass Bewe­gung auch dem Krebs der Gebär­mut­ter, der Prosta­ta, der Lunge und der Bauch­spe­ichel­drüse vorbeugt.
Früherken­nung ohne Praxisgebühr
Es gibt eine ganze Rei­he von Unter­suchun­gen zur Krebs-Früherken­nung, die Sie sozusagen „auf Kranken­ver­sichertenkarte“ in Anspruch nehmen dür­fen. Das heißt: Sie müssen diese Unter­suchun­gen nicht selb­st bezahlen und es wird auch keine Prax­is­ge­bühr fällig.
Män­ner und Frauen:
  • Ab 35 Jahren alle 2 Jahre Hautkrebs-Screening
  • Ab 50 Jahren jährlich ein Test auf ver­steck­tes Blut im Stuhl.
  • Ab 55 Jahren eine erste Darmspiegelung.
Für Frauen:
  • Ab 20 Jahren jährlich eine Abstrich-Unter­suchung (PAP-Test) des Gebärmutterhalses.
  • Ab 30 Jahren jährlich eine Tas­tun­ter­suchung der Brust.
  • Zwis­chen 50 und 69 Jahren alle 2 Jahre eine Mammographie.
Für Män­ner:
Ab 45 Jahren jährlich eine (Prostata)-Tastuntersuchung.
Regionale Unter­schiede
Das Auftreten von Kreb­serkrankun­gen ist je nach Bun­des­land unter­schiedlich groß. So kon­nte anhand von Dat­en aus dem Atlas der Gesellschaft der epi­demi­ol­o­gis­chen Kreb­sreg­is­ter in Deutsch­land e.V. ermit­telt wer­den, in welchen Regio­nen die Kreb­sinzi­denz beson­ders groß ist. Prostatakrebs trat 2009 in Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Nieder­sach­sen 19 Prozent häu­figer auf als im bun­des­deutschen Durch­schnitt. Die Brustkreb­srate war in Schleswig-Hol­stein um 28 Prozent erhöht. Die östlichen Bun­deslän­der wiesen ins­ge­samt eher niedrige Werte bei Brustkrebs auf.
Lun­genkrebs trat bei Frauen aus Sach­sen und Thürin­gen beson­ders sel­ten auf. Die Befall­srate lag 33 Prozent unter dem Bun­des­durch­schnitt. In Bre­men und Berlin dage­gen lag sie 45 Prozent darüber.
Bei Män­nern trat Lun­genkrebs in Bay­ern beson­ders sel­ten auf – in Bre­men und Meck­len­burg-Vor­pom­mern hinge­gen gab es eine auf­fäl­lige Häu­fung dieser Krebserkrankung.
Leseempfehlun­gen:
www.tk.de, Web­code 232418
(Inter­view mit Dr. Baumann)
„Die Macht der Bewe­gung“ von Freerk Bau­mann, Irisiana Verlag
„Sport und kör­per­liche Aktiv­ität in der Onkolo­gie“. Bau­mann, Jäger, Bloch (Hrsg.), Springer Ver­lag Medi­zin 2012
Brit­ta Surholt

Individuell entscheiden
Wie genau im Einzelfall die Behand­lung ein­er Kreb­serkrankung fest­gelegt wird, hängt von vie­len ver­schiede­nen Fak­toren ab. So sind neben den Tumor­eigen­schaften auch die Krankheit­saus­dehnung, der all­ge­meine Gesund­heit­szu­s­tand sowie die per­sön­lichen Wün­sche und Erwartun­gen in die Über­legun­gen mit einzubeziehen. Eine all­ge­mein gültige Ther­a­pieempfehlung gibt es nicht!
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